Willkommen bei unserem großen Teleskop Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Teleskope. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich besten Teleskope zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir ein Teleskop kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

Inhaltsverzeichnis

  • Mit der Benutzung eines Teleskops wird sowohl die Beobachtung heller Himmelskörper, wie Planeten und Monde, als auch dunkler Himmelskörper, wie Galaxien und Nebel, ermöglicht.
  • Je nach Bauart unterscheidet man zwischen Linsenteleskopen, Spiegelteleskopen und Spiegellinsenteleskopen. Unabhängig von der Bauart werden diese Teleskope in allen Größen und Ausführungen von verschiedenen Herstellern produziert.
  • Linsenteleskope sind besonders für Einsteiger gut geeignet, da sie durch die geschlossene Konstruktion sehr pflegeleicht sind. Außerdem muss das Fernrohr bei einer Ausrichtung nicht erneut justiert werden.

Teleskop Test: Das Ranking

Platz 1: Celestron FirstScope 76 Teleskop

Redaktionelle Einschätzung

Artikelgewicht

Durch das niedrige Artikelgewicht bieten sich dem Beobachter mit dem Reflektor sowohl stationäre als auch mobile Einsatzmöglichkeiten.

Das Celestron FirstScope 76 Teleskop zeichnet sich durch ein Gewicht von 2 kg als ein sehr leichtes Spiegelteleskop aus. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei diesem Reflektor um ein Einsteigermodell. Das Teleskop erzielt vor allem durch die kurze Brennweite und die kleine Teleskopöffnung dieses geringe Artikelgewicht.

Teleskopöffnung / Brennweite / Öffnungsverhältnis / Okularvergrößerung

Die Öffnung des Teleskops, dessen Brennweite und das sich daraus ergebende Öffnungsverhältnis bestimmt den Zweck, den das Fernrohr am besten erfüllen kann.

Dieser Reflektor besitzt eine Teleskopöffnung von 76 mm. Das Auflösungsvermögen ist dadurch sehr gering und für eine Beobachtung heller Himmelskörper, wie dem Mond, besser geeignet als für die Abbildung dunkler Himmelskörper, wie Sterne und Nebel.

Das Celestron FirstScope 76 Teleskop besitzt eine Brennweite von 300 mm. Mit Hilfe des durch die niedrige Brennweite erzeugte große Sichtfeld, ist die Navigation am Nachhimmel für Anfänger und Kinder leichter. Bei einer hohen Vergrößerung der Abbildung müssen aber Abzüge in der Qualität der Abbildung aufgrund der entstehenden Unschärfe erwartet werden.

Das Öffnungsverhältnis errechnet sich aus der Teleskopöffnung und der Brennweite des Fernrohrs, wodurch sich bei diesem Teleskop ein Wert von f/3.9 ergibt. Der Reflektor zeichnet sich dadurch als ein sehr lichtstarkes Teleskop aus. In der Astrofotografie bezeichnet man einen Wert in dieser Größenordnung auch als eine schnelle Optik.

Mit den mitgelieferten Okularen ist eine 75-fache Okularvergrößerung möglich. Mit Rücksicht auf die Teleskopöffnung von 76 mm fällt die maximale sinnvolle Vergrößerung deutlich größer aus. Mit dieser Teleskopöffnung und dem passenden Okular lässt sich eine 152-fache Vergrößerung erzielen.

Okularanschluss / Montierungsart

Durch die Standardgröße des Okularanschlusses und die azimutale Montierung ist das Teleskop sehr praktisch in der Bedienung.

Das Celestron FirstScope 76 besitzt einen üblichen 1.25″ Okularanschluss. Da es sich bei diesem Anschluss um einen Standardanschluss handelt, ist die Auswahl an zusätzlichen Okularen und Filtern, die für die Beobachtung von Objekten am Himmel verwendet werden können, sehr groß.

In diesem Spiegelteleskop wurde eine azimutale Montierung verbaut. Dem Beobachter ist es mithilfe der stufenfreien Justierung möglich, das Fernrohr in jede gewünschte Position auszurichten. Die Bedienung dieser Montierungsart ist für Einsteiger geeignet und wird auch vom Hersteller ausdrücklich für Anfänger und Kinder empfohlen.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 71% der Rezensenten im Internet das Celestron FirstScope 76 Teleskop positiv, also mit vier oder fünf Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder positiv hervorgehoben:

  • Die lichtstarke Optik
  • Das Preis-Leistungsverhältnis
  • Die hochwertige Verarbeitung

Der größte Vorteil, den die Rezensenten im Vergleich zu anderen Einsteigermodellen sehen, ist die lichtstarke Optik durch den kleinen Fangspiegel. Mit dieser ist es laut vielen Bewertungen möglich, auch bei viel Umgebungslicht gute Ergebnisse zu erzielen.

Die hochwertige Verarbeitung aus Glas und Metall wird auch von einigen Käufern positiv erwähnt. Somit ist das Preis-Leistungsverhältnis für viele besser als bei vergleichbaren Modellen, die sich in der selben Preisklasse befinden.

Wenn dir diese Punkte auch wichtig sind, dann wirst du mit dem Celestron FirstScope 76 Teleskop wahrscheinlich auch zufrieden sein!

Ungefähr 21% der Rezensenten im Internet bewerten das Celestron FirstScope 76 Teleskop negativ, also mit einem oder zwei Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder negativ hervorgehoben:

  • Das vormontierte Stativ
  • Die mitgelieferten Okulare
  • Fehler in der Produktion

Das vormontierte Stativ und die mitgelieferten Okulare des Celestron FirstScope 76 Teleskop sind die Kritikpunkte, die bei den negativen Bewertungen am häufigsten genannt werden. Die niedrige Position über dem Boden und die nur gering verstellbare Position der Vertikale macht die Bedienung für viele Benutzer umständlich.

Auch Produktionsfehler werden von einigen Käufern berichtet. So wurden einzelne Teleskope mit falsch positionierten Spiegeln geliefert, die für Abbildungsfehler und Unschärfen sorgten. Da diese jedoch unter dem Anspruch der Garantie fallen, sollte ein Umtausch kein Problem darstellen.

FAQ
Sind Filter für das Teleskop im Zubehör enthalten?

Nein.

Im Zubehör des Celestron FirstScope 76 Teleskop sind keine Zusatzfilter enthalten. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Stativ zwei Okulare und ein Handbuch für die Himmelsbeobachtung.

Verfügt das Teleskop über einen parabolisch geformten Hauptspiegel?

Ja.

Da es sich bei diesem Reflektor um ein Newton-Teleskop der Bauart Dobson handelt, wird ein parabolisch geformter Hauptspiegel im Tubus verbaut.

Ist eine gute Abbildung weit entfernter Galaxien und Nebel möglich?

Nein.

Trotz der lichtstarken Optik ist eine gute Abbildung aufgrund des geringen Auflösungsvermögens nur bei hellen Himmelskörpern möglich. Die Beobachtung von Galaxien und Nebeln ist daher nur begrenzt möglich.

Platz 2: Seben Teleskop 700-76

Redaktionelle Einschätzung

Artikelgewicht

Durch das Artikelgewicht und der Bauart eines Reflektors eignet sich das Teleskop am besten für den stationären Betrieb.

Das Seben Teleskop 700-76 ist mit seinen 5 kg Eigengewicht ein vergleichbar schweres Spiegelteleskop. Das Gewicht wird vor allem durch die hohe Brennweite und dadurch langen Tubus erreicht. Aufgrund des Artikelgewichts kann auch rückgeschlossen werden, dass wahrscheinlich weniger Kunststoff im Tubus als in anderen Teleskopen verbaut wurde.

Teleskopöffnung / Brennweite / Öffnungsverhältnis / Okularvergrößerung

Die Öffnung des Teleskops, dessen Brennweite und das sich daraus ergebende Öffnungsverhältnis bestimmt den Zweck, den das Fernrohr am besten erfüllen kann.

Die Teleskopöffnung beträgt bei diesem Spiegelteleskop 76 mm. Damit ist das Auflösungsvermögen eher gering und für die Beobachtung heller Himmelskörper, wie Planeten und Monde, besser geeignet, als für die Beobachtung dunkler Himmelsobjekte.

Das Seben Teleskop 700-76 besitzt eine Brennweite von insgesamt 700 mm. Dadurch lassen sich Unschärfen in der Abbildung vermeiden, da das Teleskop auch bei starken Vergrößerungen Klarheit in den Bildern liefern kann. Das Sichtfeld fällt jedoch durch die hohe Brennweite etwas kleiner aus.

Das Öffnungsverhältnis errechnet sich aus der Teleskopöffnung und der Brennweite des Fernrohrs, wodurch sich bei diesem Teleskop ein Wert von f/9,2 ergibt. Der Reflektor zeichnet sich dadurch als ein lichtschwaches Teleskop aus. In der Astrofotografie bezeichnet man einen Wert in dieser Größenordnung auch als eine langsame Optik.

Mit den mitgelieferten Okularen ist eine 350-fache Okularvergrößerung möglich. Hier sollte man jedoch die maximale sinnvolle Vergrößerung der Abbildung berücksichtigen. In Anbetracht der Teleskopöffnung von 76 mm, ist dieser Wert zu hoch eingeschätzt. Es lässt sich höchstens eine 152-fache Vergrößerung erzielen.

Okularanschluss / Montierungsart

Durch die Standardgröße des Okularanschlusses und die azimutale Montierung ist das Teleskop sehr praktisch in der Bedienung.

Das Seben Teleskop 700-76 besitzt einen 1.25″ Okularanschluss. Damit ist der Reflektor für die Beobachtung des Sternenhimmels mit den meisten Okularen und Filtern geeignet. Da es sich bei diesem Anschluss um einen Standardanschluss handelt, ist die Auswahl an Zubehör sehr groß.

In diesem Spiegelteleskop wurde eine azimutale Montierung verbaut. Der Reflektor kann vom Beobachter somit in jede gewünschte Position anhand des Horizonts und der Vertikale geführt werden. Da das Fernrohr vom Hersteller ausdrücklich für Einsteiger und Kinder empfohlen wird, ist die Bedienung dieser Montierungsart für Anfänger geeignet.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 67% der Rezensenten im Internet das Seben Teleskop 700-76 positiv, also mit vier oder fünf Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder positiv hervorgehoben:

  • Die anfängerfreundliche Bedienung
  • Der Preis
  • Die Mondbeobachtung

Besonders die für Einsteiger günstige Anschaffung und anfängerfreundliche Bedienung des Spiegelteleskops wird sehr häufig erwähnt. Viele Rezensenten berichten, dass der Reflektor durch seine einfache Steuerung und dem niedrigen Preis ein ideales Anfängergerät darstellt.

Auch die Beobachtung des Mondes mit dem mitgelieferten Mondfilter und der hohen Brennweite des Teleskops ist für viele der Rezensenten sehr angenehm und liefert auch bei der Beobachtung dunkler Himmelsobjekte gute Ergebnisse.

Wenn dir diese Punkte auch wichtig sind, dann wirst du mit dem Bresser Arcturus 60/700 wahrscheinlich auch zufrieden sein!

Ungefähr 21% der Rezensenten im Internet bewerten das Seben Teleskop 700-76 negativ, also mit einem oder zwei Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder negativ hervorgehoben:

  • Die Verarbeitungsqualität der Mechanik
  • Die Verarbeitungsqualität der Optik
  • Das Zubehör

Kritikpunkte die besonders häufig genannt werden, sind die minderwertige Qualität der Mechanik des Teleskops und die schlechte und unsaubere Verarbeitung des Hauptspiegels und des Fangspiegels. Auch die mitgelieferten Okulare sind laut einigen Rezensenten nicht gut verarbeitet und ungeeignet für den Gebrauch.

In vielen Bewertungen wird auch über eine mangelhafte Bedienungsanleitung berichtet. So soll es für einen Anfänger schwierig sein, die einzelnen Teile des Teleskops richtig zusammenzubauen und den Reflektor richtig zu bedienen.

FAQ
Ist das Teleskop sehr hoch, wenn es auf dem Stativ montiert wird?

Nein.

Das mitgelieferte Teleskopstativ lässt sich auf jede gewünschte Positionshöhe einstellen. Auf der höchsten Einstellung befindet sich das Teleskop ungefähr 130 cm über dem Boden. Mit einem geeigneten Stativ lässt sich der Reflektor jedoch auf jede gewünschte Höhe einstellen.

Wird das Teleskopzubehör in einem Hartschalenkoffer mitgeliefert?

Nein.

Das Zubehör, darunter vier Okulare und ein Mondfilter, werden nicht in einem Hartschalenkoffer mitgeliefert. Jedoch werden Schutzbehälter und Staubdeckel für die Okulare mitgeliefert, um diese gut und sicher verstauen zu können.

Kann ich mit dem Teleskop Sterne und ferne Planeten beobachten?

Nein.

Sowohl positive als auch negative Rezensenten berichten, dass die Abbildungsqualität für die Beobachtung dunkler oder weit entfernter Himmelsobjekte mit dem Seben Teleskop 700-76 nicht ausreichend ist.

Platz 3: Orbinar Teleskop 400/70

Redaktionelle Einschätzung

Artikelgewicht

Das Orbinar Teleskop 400/70 ist ein äußerst leichter Refraktor, wodurch sich für den Benutzer nicht nur für stationäre, sondern auch mobile Einsatzmöglichkeiten bieten.

Das Orbinar Teleskop 400/70 eignet sich laut Hersteller durch die sehr leichte Konstruktion besonders gut als tragbares Fernrohr. Mobile Einsätze sind durch das Artikelgewicht von 2 kg somit kein Problem.

Dieses Gewicht wird vor allem durch die verkürzte Bauweise und dem Einsatz von Kunststoff in der Konstruktion erzielt. Trotz des geringen Gewichts sind in der Mechanik Glaslinsen verbaut. Durch das geringe Gewicht und die kurze Brennweite eignet sich das Fernrohr am besten für unterwegs.

Teleskopöffnung / Brennweite / Öffnungsverhältnis / Okularvergrößerung

Die Öffnung des Teleskops, dessen Brennweite und das sich daraus ergebende Öffnungsverhältnis bestimmt den Zweck, den das Fernrohr am besten erfüllen kann.

Die Teleskopöffnung beträgt bei diesem Linsenteleskop 70 mm. Damit ist das Auflösungsvermögen gering und somit eine Beobachtung von dunklen und weit entfernten Himmelsobjekten wahrscheinlich schwierig.

Das Orbinar Teleskop 400/70 besitzt durch den klein ausfallenden Tubus eine Brennweite von insgesamt 400 mm. Dadurch fällt das Sichtfeld groß aus, wodurch eine Navigation am Sternenhimmel sehr angenehm ist. Die geringe Brennweite verursacht aber Unschärfen bei einer starken Vergrößerung. Aus diesem Grund ist das Teleskop für die Mondbeobachtung besser geeignet, als die Beobachtung anderer Himmelskörper.

Das Öffnungsverhältnis errechnet sich aus der Teleskopöffnung und der Brennweite des Fernrohrs, wodurch sich bei diesem Teleskop ein Wert von f/5.7 ergibt. Der Refraktor zeichnet sich dadurch als ein lichtstarkes Teleskop aus. In der Astrofotografie bezeichnet man einen Wert in dieser Größenordnung auch als eine schnelle Optik.

Mit den mitgelieferten Okularen ist laut Hersteller eine 300-fache Okularvergrößerung möglich. Wenn man jedoch die maximale sinnvolle Vergrößerung in Hinblick auf die Teleskopöffnung von 70 mm berücksichtigt, ist dieser Wert sehr hoch geschätzt. Mit dem passenden Okular wäre eine Vergrößerung der Abbildung um ein 140-faches möglich.

Okularanschluss / Montierungsart

Das Orbinar Teleskop 400/70 ist mit einem 1.25″ Okularanschluss versehen, wodurch die meisten Okulare für die Beobachtung verwendet werden können. Da es sich dabei um eine Standardgröße handelt, stellt auch die Verwendung der meisten Filter kein Problem dar.

Im Refraktor wurde eine azimutale Montierung verbaut. Der größte Vorteil bei dieser Montierungsart liegt darin, dass das Teleskop stufenfrei in jede gewünschte Position geführt werden kann. Diese Montierungsart ist bei Linsenteleskopen praktisch, da der Refraktor durch die kurze Brennweite auch für die Naturbeobachtung eingesetzt werden kann.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 71% der Rezensenten im Internet das Orbinar Teleskop 400/70 positiv, also mit vier oder fünf Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder positiv hervorgehoben:

  • Die Mobilität
  • Das Preis-Leistungsverhältnis
  • Die Beobachtung von Sonne und Mond

Die Möglichkeit, die Sonne und den Mond gut beobachten zu können, wird von vielen Rezensenten des Linsenteleskops geschätzt. Auch mit dem Preis-Leistungsverhältnis und der leichten Konstruktion des Teleskops sind die meisten zufrieden.

Wenn dir diese Punkte auch wichtig sind, dann wirst du mit dem Orbinar Teleskop 400/70 wahrscheinlich auch zufrieden sein!

Ungefähr 18% der Rezensenten im Internet bewerten das Orbinar Teleskop 400/70 negativ, also mit einem oder zwei Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder negativ hervorgehoben:

  • Die Verarbeitung der mechanischen Bestandteile
  • Die Verunreinigungen an den verbauten Linsen
  • Die Menge an Kunststoff in der Konstruktion

Die von vielen Rezensenten erwähnte minderwertige Verarbeitung der Konstruktion des Linsenteleskops, die sowohl mechanische und optische Bauteile betrifft, wird in allen negativen Rezensionen erwähnt.

Da es sich bei dem Orbinar Teleskop 400/70 um ein Fernrohr handelt, das vor allem für Einsteiger und Anfänger gedacht ist, muss eine preisliche Grenze für die Verarbeitung und Qualität der mechanischen und optischen Bauteile berücksichtigt werden.

Hier sollte noch einmal auf das in den positiven Kritiken hervorgehobene Preis-Leistungsverhältnis hingewiesen werden. Da der Refraktor eines der billigsten Teleskope im Verhältnis zu seiner Größe ist, muss berücksichtigt werden, dass Abstriche in der Qualität der Bestandteile zu erwarten sind.

FAQ
Ist das Teleskop für Anfänger geeignet?

Ja.

Durch die einfache Montierung und die geschlossene Konstruktion ist das Teleskop besonders für Anfänger und Einsteiger der Hobby-Astronomie zu empfehlen.

Ist es möglich, mit diesem Teleskop Mondfilter und Sonnenfilter zu verwenden?

Ja.

Filter werden in allen möglichen Ausführungen von vielen Herstellern produziert. Es ist sowohl möglich, Mondfilter und Sonnenfilter, als auch andere Zusatzfilter für die Beobachtung von hellen und dunklen Himmelsobjekten zu verwenden.

Kann das Teleskop für Naturbeobachtungen verwendet werden?

Ja.

Durch die kurze Brennweite und der Bauweise eines Refraktors fungiert das Teleskop wie ein größeres Fernglas. Naturbeobachtungen sind daher möglich und stellen kein Problem dar.

Platz 4: Seben Star Commander 900-60

Redaktionelle Einschätzung

Artikelgewicht

Das Seben Star Commander 900-60 besitzt eine sehr leichte Linsenkonstruktion. Dadurch ist der Benutzer sowohl für den stationären als auch den mobilen Einsatz gerüstet.

Das Linsenteleskop ist mit einem Artikelgewicht von 4 kg, trotz hoher Brennweite, ein relativ leichter Refraktor. Die leichte Konstruktion wird durch die kleine Glaslinse und der Verwendung von Bauteilen aus Kunststoff erzielt.

Durch die geschlossene Konstruktion des Tubus und dem geringen Eigengewicht ist das Fernrohr auch für unterwegs geeignet. Deshalb eignet sich das Teleskop besonders gut für Kinder und als mobiles Fernrohr für Hobby-Astronome.

Teleskopöffnung / Brennweite / Öffnungsverhältnis / Okularvergrößerung

Die Öffnung des Teleskops, dessen Brennweite und das sich daraus ergebende Öffnungsverhältnis bestimmt den Zweck, den das Fernrohr am besten erfüllen kann.

Das Auflösungsvermögen des Seben Star Commander 900-60 ist durch dessen Teleskopöffnung von 60 mm eher gering und damit für die Abbildung heller Himmelsobjekte oder der terrestrischen Naturbeobachtung am besten geeignet. Eine Beobachtung von Galaxien und Nebeln ist wahrscheinlich nicht möglich.

Mit einer hohen Brennweite von insgesamt 900 mm lassen sich jedoch hohe Vergrößerungen erzielen, die für Klarheit und Schärfe in der Abbildung sorgen. Die Beobachtung von Planeten und Monden ist daher, auch trotz des geringen Sichtfelds, angenehm.

Das Öffnungsverhältnis errechnet sich aus der Teleskopöffnung und der Brennweite des Fernrohrs, wodurch sich bei diesem Teleskop ein Wert von f/15 ergibt. Der Refraktor zeichnet sich dadurch als ein lichtschwaches Teleskop aus. In der Astrofotografie bezeichnet man einen Wert in dieser Größenordnung auch als eine langsame Optik.

Mit den mitgelieferten Okularen wäre eine 350-fache Vergrößerung der Abbildung möglich. Wenn man jedoch die maximale sinnvolle Vergrößerung in Hinblick auf die Teleskopöffnung von 60 mm berücksichtigt, ist dieser Wert sehr großzügig angegeben. Um gute Ergebnisse zu erzielen, ist eine 120-fache Vergrößerung zu empfehlen.

Okularanschluss / Montierungsart

Durch die Standardgröße des Okularanschlusses und die azimutale Montierung ist das Teleskop sehr praktisch in der Bedienung.

Das Seben Star Commander 900-60 besitzt einen üblichen 1.25″ Okularanschluss. Somit können die meisten Filter und Okulare für die Himmelsbeobachtung eingesetzt werden. Im Lieferumfang des Refraktors befindet sich einiges an Zubehör, darunter auch einige Okulare und Filter.

In dem Linsenteleskop wurde eine azimutale Montierung verbaut. Das Fernrohr kann somit in jede beliebig gewünschte Position anhand des Horizonts und der Vertikale geführt werden. Diese Montierungsart macht es vor allem Einsteigern und Kindern bei der Justierung und Bedienung der Konstruktion leicht.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 70% der Rezensenten im Internet das Seben Star Commander 900-60 positiv, also mit vier oder fünf Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder positiv hervorgehoben:

  • Die anfängerfreundliche Bedienung
  • Das Preis-Leistungsverhältnis
  • Das Zubehör

Besonders die anfängerfreundliche Bedienung und der Preis des Refraktors wird von den meisten Rezensenten gelobt. Auch das mitgelieferte Zubehör ist für viele Einsteiger ein Kaufgrund, da nicht zusätzlich Okulare oder Filter erworben werden müssen.

Wenn dir diese Punkte auch wichtig sind, dann wirst du mit dem Seben Star Commander 900-60 wahrscheinlich auch zufrieden sein!

Ungefähr 20% der Rezensenten im Internet bewerten das Seben Star Commander 900-60 negativ, also mit einem oder zwei Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder negativ hervorgehoben:

  • Die Verarbeitung des Teleskops
  • Die Justierung
  • Die anfängerfreundliche Bedienung

Da es sich bei dem Seben Star Commander 900-60 um ein Fernrohr handelt, das vor allem für Einsteiger und Anfänger gedacht ist, muss eine preisliche Grenze für die Verarbeitung und Qualität der mechanischen und optischen Bauteile berücksichtigt werden. Aufgrund der Tatsache, dass es sich hierbei um einen der billigsten Refraktoren handelt, sollten Abstriche in der Qualität der Bestandteile erwartet werden.

In vielen Rezensionen werden jedoch auch die Justierung und die anfängerfreundliche Bedienung kritisch erwähnt. So sind Neujustierungen aufgrund der unsicheren Konstruktion häufiger notwendig. Die Meinung, dass das Teleskop für die anfängerfreundliche Bedienung für Einsteiger der Hobby Astronomie geeignet ist, kann von einigen Rezensenten nicht geteilt werden.

FAQ
Ist das Teleskop sehr hoch, wenn es auf dem Stativ montiert wird?

Nein.

Das mitgelieferte Teleskopstativ lässt sich auf jede gewünschte Positionshöhe einstellen. Auf der höchsten Einstellung befindet sich das Teleskop ungefähr 140 cm über dem Boden. Mit einem geeigneten Stativ lässt sich der Refraktor jedoch auf jede gewünschte Höhe einstellen.

Wird das Teleskopzubehör in einem Hartschalenkoffer mitgeliefert?

Nein.

Das Zubehör, darunter vier Okulare und ein Mondfilter, werden nicht in einem Hartschalenkoffer mitgeliefert. Jedoch werden Schutzbehälter und Staubdeckel für die Okulare mitgeliefert, um diese gut und sicher verstauen zu können.

Ist die Naturbeobachtung mit seitenrichtiger Darstellung der Abbildung möglich?

Ja.

Durch die Bauart des Refraktors wird die Abbildung gespiegelt dargestellt. Eine Umkehrlinse, die im Lieferumfang enthalten ist, löst dieses Problem und sorgt für eine seitenrichtige Darstellung der Abbildung.

Platz 5: BRESSER Pluto 114/500 EQ

Redaktionelle Einschätzung

Artikelgewicht

Durch das hohe Artikelgewicht und der Bauart eines Reflektors eignet sich das Teleskop am besten für den stationären Betrieb.

Das Bresser Pluto 114/500 EQ ist mit einem Artikelgewicht von insgesamt 9 kg ein eher schweres Spiegelteleskop. Das Gewicht des Tubus ist vor allem auf die Brennweite, die große Teleskopöffnung und die schwere Metallkonstruktion zurückzuführen.

Teleskopöffnung / Brennweite / Öffnungsverhältnis / Okularvergrößerung

Die Öffnung des Teleskops, dessen Brennweite und das sich daraus ergebende Öffnungsverhältnis bestimmt den Zweck, den das Fernrohr am besten erfüllen kann.

Dieser Reflektor besitzt eine Teleskopöffnung von 114 mm, wodurch das Auflösungsvermögen sehr hoch ausfällt. Eine Beobachtung heller Objekte, wie Planeten und Monde, ist daher genauso möglich wie die Abbildung dunkler Himmelskörper, wie Galaxien und Nebel.

Das Bresser Pluto 114/500 EQ besitzt eine Brennweite von insgesamt 500 mm. Das Bild des Teleskops bleibt dadurch auch bei einer höheren Vergrößerung scharf und klar. Die Navigation am Himmel ist angenehm, da das Sichtfeld durch die Teleskopöffnung groß bleibt.

Das Öffnungsverhältnis errechnet sich aus der Teleskopöffnung und der Brennweite des Fernrohrs, wodurch sich bei diesem Teleskop ein Wert von f/4.4 ergibt. Der Reflektor zeichnet sich dadurch als ein lichtstarkes Teleskop aus. In der Astrofotografie bezeichnet man einen Wert in dieser Größenordnung auch als eine schnelle Optik.

Mit den mitgelieferten Okularen ist eine 375-fache Okularvergrößerung möglich. Mit Rücksichtnahme auf die maximale sinnvolle Vergrößerung bei einer Teleskopöffnung von 114 mm, ist eine maximale Vergrößerung der Abbildung um ein 228-faches zu empfehlen.

Okularanschluss / Montierungsart

Das Bresser Pluto 114/500 EQ besitzt einen Okularanschluss in Standardgröße. Durch die parallaktische Montierungsart ist das Teleskop sehr präzise und genau für die Ausrichtung am Sternenhimmel ausgelegt.

Das Spiegelteleskop besitzt einen 1.25″ Okularanschluss. Die Auswahl an Zubehör, wie Okulare und Filter, ist durch die Standardgröße des Anschlusses sehr groß. Die Beobachtungsqualität der Himmelskörper kann dadurch mithilfe des passenden Filters oder Okulars verbessert werden.

In diesem Spiegelteleskop wurde eine parallaktische Montierung verbaut. Der Reflektor muss zunächst vom Beobachter am Polarstern ausgerichtet werden. Anschließend, wenn das zu beobachtende Objekt anvisiert wurde, kann das Spiegelteleskop anhand der Bewegung der Sterne mitgeführt werden. Diese Montierungsart ist für Einsteiger und Kinder ungeeignet und wird für Fortgeschrittene und erfahrene Hobby-Astrononome empfohlen.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 66% der Rezensenten im Internet das Bresser Pluto 114/500 EQ Teleskop positiv, also mit vier oder fünf Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder positiv hervorgehoben:

  • Die Beobachtung heller Himmelskörper
  • Die Verarbeitung der Optik und Mechanik
  • Das Preis-Leistungsverhältnis

Das Fernrohr wird von vielen Rezensenten für die gute Abbildung heller Himmelskörper und die saubere Verarbeitung der optischen und mechanischen Bauteile geschätzt. Einige Rezensenten berichten auch über die erfolgreiche Beobachtung von Galaxien und Nebeln mit dem Teleskop bei guter Sicht. Auch die gute Verarbeitung bei günstigem Preis ist ein Grund, warum sich viele Benutzer für den Kauf des Reflektors entschieden haben.

Wenn dir diese Punkte auch wichtig sind, dann wirst du mit dem Bresser Pluto 114/500 EQ wahrscheinlich auch zufrieden sein!

Ungefähr 18% der Rezensenten im Internet bewerten das Bresser Pluto 114/500 EQ negativ, also mit einem oder zwei Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder negativ hervorgehoben:

  • Die mitgelieferten Okulare
  • Die Montierung
  • Das Auflösungsvermögen

Das Bresser Pluto 114/500 EQ wird von einigen Rezensenten aufgrund der mitgelieferten Okulare und der unsicheren Montierung negativ bewertet. Hier sollte darauf hingewiesen werden, dass ein Kauf zusätzlicher Okulare dieses Problem lösen würde. Über die Montierung wird in den Kritiken kontrovers diskutiert, weswegen das Teleskop vor dem Kauf vom Benutzer selbst ausprobiert werden sollte.

In einer Bewertung wird über ein niedriges Auflösungsvermögen des Teleskops berichtet. Das Teleskop ließ sich bei der Beobachtung nicht richtig scharf stellen. Die Ursache dieses Problems kann auf eine Fehlfunktion der mechanischen oder optischen Bauteile zurückgeführt werden.

Dieses Problem kann jedoch auch auf eine falsche Bedienung des Reflektors durch eine fehlende Expertise des Rezensenten zurückgeführt werden.

FAQ
Ist eine terrestrische Beobachtung möglich?

Ja.

Mit einer passenden Umkehrlinse lässt sich das aus konstruktionsbedingten Gründen kopfstehende Bild seitenrichtig und umgekehrt darstellen.

Ist eine Beobachtung dunkler Himmelsobjekte mit diesem Teleskop zu empfehlen?

Ja.

Durch das hohe Auflösungsvermögen und dem kleinen Öffnungsverhältnis ist eine gute Abbildung von Galaxien und Nebeln möglich.

Ist es möglich das Teleskop mit weiterem Zubehör aufzurüsten, um bessere Bilder zu erreichen?

Ja.

Hier empfiehlt es sich ein Starterkit zu besorgen. Zahlreiche Hersteller bieten ihre Okulare und Filter in einem Set an, was den entscheidenden Vorteil bringt, dass bereits mit wenig Geld viel Zubehör gekauft werden kann. Damit können bei der Beobachtung bessere Ergebnisse erzielt werden.

Platz 6: Celestron NexStar 8SE Teleskop

Redaktionelle Einschätzung

Artikelgewicht

Aufgrund des hohen Eigengewichts eignet sich dieses Fernrohr gut für den stationären Betrieb. Der Hersteller gibt jedoch an, dass das Spiegellinsenteleskop auch für den mobilen Einsatz geeignet ist.

Das Celestron NexStar 8SE ist mit einem Artikelgewicht von 10.9 kg ein vergleichbar schweres Teleskop. Dieses Gewicht ist auf die verbaute Optik der Schmidt-Cassgrain-Bauart zurückzuführen. Insbesondere die Korrekturlinse ist für einen großen Teil des Gewichts verantwortlich.

Teleskopöffnung / Brennweite / Öffnungsverhältnis / Okularvergrößerung

Die Öffnung des Teleskops, dessen Brennweite und das sich daraus ergebende Öffnungsverhältnis bestimmt den Zweck, den das Fernrohr am besten erfüllen kann.

Die Teleskopöffnung beträgt bei diesem katadioptrischen Teleskop 203 mm. Damit ist das Auflösungsvermögen sehr hoch und damit ideal für die Beobachtung von dunklen Himmelskörpern, wie Galaxien und Nebeln, geeignet.

Das Celestron NexStar 8SE besitzt eine Brennweite von insgesamt 2032 mm. Durch die Bauart des Teleskops fällt die Länge des Tubus jedoch sehr kurz aus, wodurch das Fernrohr sehr handlich bleibt. Das Sichtfeld bleibt trotz der hohen Brennweite dank der Teleskopöffnung verhältnismäßig groß, wodurch eine Navigation am Nachthimmel sehr angenehm ist.

Das Öffnungsverhältnis errechnet sich aus der Teleskopöffnung und der Brennweite des Fernrohrs, wodurch sich bei diesem Teleskop ein Wert von f/10 ergibt. Das Fernrohr zeichnet sich dadurch als ein lichtschwaches Teleskop aus. In der Astrofotografie bezeichnet man einen Wert in dieser Größenordnung auch als eine langsame Optik.

Mit den mitgelieferten Okularen ist eine 480-fache Okularvergrößerung möglich. In Anbetracht der Teleskopöffnung von 203 mm, ist jedoch eine 406-fache Vergrößerung der Abbildung zu empfehlen.

Okularanschluss / Montierungsart

Durch die Standardgröße des Okularanschlusses und die azimutale Montierung ist das Teleskop sehr praktisch in der Bedienung.

Da das Celestron NexStar 8SE mit einem üblichen Okularanschluss von 1,25″ ausgestattet ist, können die meisten Okulare und Filter für die Beobachtung verwendet werden. Vor allem für die Beobachtung von Objekten im Deep-Sky, wie Sterne und Galaxien, ist durch den Standardanschluss die Auswahl an Filtern sehr groß.

In dem katadioptrischen System wurde eine azimutale Montierung verbaut. Der Beobachter kann das Teleskop somit stufenfrei in jede gewünschte Position führen. Durch die eingebaute SkyAlign-Technologie, pendelt sich das Teleskop nach der Bewegung der Sterne immer neu ein. Somit führt der eingebaute Computer die Neujustierung, die bei der azimutalen Montierung üblicherweise notwendig ist, von alleine durch.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 92% der Rezensenten im Internet das Celestron NexStar 8SE positiv, also mit vier oder fünf Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder positiv hervorgehoben:

  • Die SkyAlign-Technologie
  • Die Mobilität
  • Die Abbildungsqualität

Die sogenannte SkyAlign-Technologie, mit dessen Hilfe ein Computer das Teleskop automatisch steuert, wird in vielen Bewertungen immer wieder positiv erwähnt. Auch die, trotz hoher Brennweite und großer Teleskopöffnung, kleine und kompakte Konstruktion des katadioptrischen Teleskops ist für viele ein Kaufgrund. Eine gute Qualität der Abbildung von hellen, als auch dunklen Himmelskörpern ist jedoch für Fernrohre in diesem Preissegment zu erwarten.

Wenn dir diese Punkte auch wichtig sind, dann wirst du mit dem Celestron NexStar 8SE wahrscheinlich auch zufrieden sein!

Nur ein Rezensent bewertet das Celestron NexStar 8SE negativ mit einem Stern. Dadurch kann leider keine umfassende Untersuchung der negativen Rezensionen angestellt werden.

Der Hauptkritikpunkt galt bei dieser Rezension der SkyAlign-Technologie des Celestron NexStar 8SE. Die Ursache dieses Problems kann auf die unzureichende technische Qualität oder eine Fehlfunktion des eingebauten Computers liegen.

Da die Funktionsweise dieser Technologie jedoch von vielen Rezensenten als sehr positiv bewertet wurde, kann auch in Erwägung gezogen werden, dass die Ursache auf eine falsche Bedienung der Ausrichtungstechnologie durch fehlende Expertise des Rezensenten zurückzuführen ist.

FAQ
Gibt es bei der DE- und UK-Version des Teleskops Unterschiede in der Optik oder Mechanik?

Nein.

Unterschiede gibt es nur in der Sprache der Bedienungsanleitung und der voreingestellten Sprache im Menü der mitgelieferten SkyAlign-Technologie. Die Sprache des Computers lässt sich jedoch auf Wunsch im Bedienungsmenü ändern.

Kann man mit dem Teleskop auch Astrofotografie betreiben?

Ja.

Katadioptrische Systeme wurden anfänglich sogar ausschließlich für die Astrofotografie verwendet. Auch das Celestron NexStar 8SE ist mit geeignetem Adapter, um die Kamera an das Teleskop zu montieren, für die Astrofotografie geeignet.

Gibt es wesentliche Unterschiede zu den verschiedenen Ausführungen des Teleskops wie dem 4SE, 5SE und 6SE?

Ja.

Neben den preislichen Unterschieden, sind diese Ausführungen mit unterschiedlichen Brennweiten und Teleskopöffnungen ausgestattet. Je kleiner der Preis, desto kürzer die Brennweite und kleiner die Teleskopöffnung. Außerdem handelt es sich bei dem 4SE um ein Maksutov-Cassegrain, also einer anderen Bauart als dem Schmidt-Cassegrain.

Platz 7: Celestron AstroMaster 130EQ

Redaktionelle Einschätzung

Artikelgewicht

Durch das hohe Artikelgewicht und der Bauart eines Reflektors eignet sich das Teleskop am besten für den stationären Betrieb.

Das Celestron AstroMaster 130EQ ist mit seinen 13 kg Eigengewicht ein schweres Teleskop. Das Gewicht des Tubus ist vor allem auf die hohe Brennweite und die große Teleskopöffnung zurückzuführen. Wahrscheinlich wurden auch weniger Kunststoffbauteile in der Konstruktion verwendet.

Teleskopöffnung / Brennweite / Öffnungsverhältnis / Okularvergrößerung

Die Öffnung des Teleskops, dessen Brennweite und das sich daraus ergebende Öffnungsverhältnis bestimmt den Zweck, den das Fernrohr am besten erfüllen kann.

Dieser Reflektor besitzt eine Teleskopöffnung von 130 mm. Das Auflösungsvermögen ist dadurch sehr hoch und eine Beobachtung heller Himmelskörper, wie Planeten und Monde, sowie dunkler Himmelskörper, wie Galaxien und Nebel, möglich.

Das Celestron AstroMaster 130EQ besitzt eine Brennweite von insgesamt 650 mm. Durch die hohe Brennweite können Unschärfen auch bei starken Vergrößerungen vermieden werden, um eine gute Abbildungsqualität für den Beobachter zu erzeugen. Das Sichtfeld ist, trotz der hohen Brennweite, dank der großen Teleskopöffnung dennoch groß.

Das Öffnungsverhältnis errechnet sich aus der Teleskopöffnung und der Brennweite des Fernrohrs, wodurch sich bei diesem Teleskop ein Wert von f/5 ergibt. Der Reflektor zeichnet sich dadurch als ein lichtstarkes Teleskop aus. In der Astrofotografie bezeichnet man einen Wert in dieser Größenordnung auch als eine schnelle Optik.

Mit den mitgelieferten Okularen ist eine 307-fache Okularvergrößerung möglich. In Anbetracht der Teleskopöffnung, sollte man jedoch die maximale sinnvolle Vergrößerung des Teleskops berücksichtigen. Mit einer Teleskopöffnung von 130 mm lässt sich mit dem passenden Okular eine 260-fache Vergrößerung erzielen.

Okularanschluss / Montierungsart

Das Celestron AstroMaster 130EQ besitzt einen Okularanschluss in Standardgröße. Durch die parallaktische Montierungsart ist das Teleskop sehr präzise und genau für die Ausrichtung am Sternenhimmel ausgelegt.

Das Fernrohr besitzt einen 1.25″ Okularanschluss. Damit ist der Reflektor für die Beobachtung am Nachthimmel mit dem meisten Zubehör möglich. Da es sich bei diesem Anschluss um einen Standardanschluss handelt, ist die Auswahl an Zusatzokularen und Filtern für die Beobachtung von Himmelsobjekten sehr groß.

In diesem Spiegelteleskop wurde eine parallaktische Montierung verbaut. Der Reflektor muss zunächst vom Beobachter am Polarstern ausgerichtet werden. Anschließend, wenn das zu beobachtende Objekt anvisiert wurde, kann das Spiegelteleskop anhand der Bewegung der Sterne mitgeführt werden. Diese Montierungsart ist für Einsteiger und Kinder ungeeignet und wird für Fortgeschrittene und erfahrene Hobby-Astrononome empfohlen.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 69% der Rezensenten im Internet das Celestron AstroMaster 130EQ positiv, also mit vier oder fünf Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder positiv hervorgehoben:

  • Die Anfängertauglichkeit
  • Die Beobachtung heller Himmelskörper
  • Die Verarbeitung

Unter den Rezensenten befinden sich viele Anfänger, die diesen Reflektor als ein Einsteigergerät erworben haben. Dabei wurde die Anfängertauglichkeit des Teleskops mehrmals positiv erwähnt. Auch die Fähigkeit des Fernrohrs, helle Himmelskörper scharf und klar abzubilden wird von einigen Rezensenten sehr geschätzt.

Das Spiegelteleskop befindet sich im preislichen Mittelklassefeld und ist daher besonders an fortgeschrittene Hobby-Astronome gerichtet. Daher ist eine qualitativ hochwertige und saubere Verarbeitung zu erwarten und sollte auch vorausgesetzt werden.

Wenn dir diese Punkte auch wichtig sind, dann wirst du mit dem Celestron AstroMaster 130EQ wahrscheinlich auch zufrieden sein!

Ungefähr 28% der Rezensenten im Internet bewerten das Celestron AstroMaster 130EQ negativ, also mit einem oder zwei Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder negativ hervorgehoben:

  • Die mitgelieferten Okulare
  • Die Montierung
  • Die Verarbeitung

Die mitgelieferten Okulare und die verbaute parallaktische Montierung wird sowohl in den positiven als auch den negativen Rezensionen kritisch bewertet. Die beiliegenden Okulare werden als unzureichend bezeichnet und der Reflektor kann laut einigen Rezensenten nicht sicher an die Montierung angebracht werden.

Zumindest das erste Problem kann durch den Kauf zusätzlicher Okulare gelöst werden. Jedoch beschweren sich viele Kunden auch über die minderwertige Verarbeitung der mechanischen und optischen Bauteile.

FAQ
Sind Filter für das Teleskop im Zubehör enthalten?

Nein.

Im Zubehör des Celestron AstroMaster 130EQ sind keine Zusatzfilter enthalten. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Stativ aus Edelstahl zwei Okulare, ein Handbuch für die Himmelsbeobachtung, eine Bedienungsanleitung und ein StarPointer Leuchtpunkt-Visiersucher.

Kann man mit dem Spiegelteleskop Astrofotografie betreiben?

Ja.

Vorausgesetzt, dass ein zusätzlicher Adapter besorgt und an das Fernrohr angebracht wird, kann mit Hilfe einer angeschlossenen Kamera Astrofotografie betrieben werden. Mit Hilfe der Regulierung der Geschwindigkeit der Motornachführung, stellt eine Langzeitbelichtung auch kein Problem dar.

Wird der Reflektor mit Zubehör in einem Hartschalenkoffer geliefert?

Nein.

Das Teleskop ist ausreichend verpackt; ein Koffer wird jedoch nicht mitgeliefert. Dieser muss, gleich wie optionale Filter für die Beobachtung, separat gekauft werden.

Platz 8: BRESSER Arcturus 60/700 AZ

Redaktionelle Einschätzung

Artikelgewicht

Das Bresser Arcturus 60/700 AZ besitzt eine sehr leichte Linsenkonstruktion. Dadurch ist der Benutzer sowohl für stationäre als auch mobile Einsatzmöglichkeiten gerüstet.

Das Linsenteleskop ist trotz hoher Brennweite mit seinem Artikelgewicht von 2 kg sehr leicht und handlich. Besonders für Kinder eignet sich sich dieser Refraktor durch sein niedriges Gewicht.

Das Artikelgewicht wird vor allem durch die relativ kleine Glaslinse und dem Einsatz von Kunststoff in der Konstruktion erzielt. Durch das geringe Gewicht des Tubus und den mitgelieferten Hartschalenkoffer, in der das Linsenteleskop verstaut werden kann, eignet sich das Fernrohr am besten für unterwegs.

Teleskopöffnung / Brennweite / Öffnungsverhältnis / Okularvergrößerung

Die Öffnung des Teleskops, dessen Brennweite und das sich daraus ergebende Öffnungsverhältnis bestimmt den Zweck, den das Fernrohr am besten erfüllen kann.

Die Teleskopöffnung beträgt beim Bresser Arcturus 60/700 AZ 60 mm. Somit lässt sich das Auflösungsvermögen des Refraktors als gering einstufen. Eine Beobachtung von dunklen und weit entfernten Himmelsobjekten ist bei viel Umgebungslicht wahrscheinlich nicht möglich.

Mit einer hohen Brennweite von insgesamt 700 mm lassen sich jedoch Vergrößerungen erzielen, die für Klarheit und Schärfe in der Abbildung sorgen. Eine Beobachtung von hellen Himmelsobjekten, wie Planeten und Monde sind dadurch durchaus möglich. Das Sichtfeld fällt jedoch durch die hohe Brennweite etwas kleiner aus.

Das Öffnungsverhältnis errechnet sich aus der Teleskopöffnung und der Brennweite des Fernrohrs, wodurch sich bei diesem Teleskop ein Wert von f11.7 ergibt. Der Refraktor zeichnet sich dadurch als ein lichtschwaches Teleskop aus. In der Astrofotografie bezeichnet man einen Wert in dieser Größenordnung auch als eine langsame Optik.

Mit den mitgelieferten Okularen wäre eine 150-fache Vergrößerung der Abbildung möglich. Wenn man jedoch die maximale sinnvolle Vergrößerung in Hinblick auf die Teleskopöffnung von 60 mm berücksichtigt, ist lediglich eine 120-fache Vergrößerung zu empfehlen.

Okularanschluss / Montierungsart

Durch die Standardgröße des Okularanschlusses und die azimutale Montierung ist das Teleskop sehr praktisch in der Bedienung.

Das Bresser Arcturus 60/700 AZ besitzt einen 1.25″ Okularanschluss. Daher können die meisten Okulare für die Beobachtung von Objekten am Himmel verwendet werden. Da es sich dabei um eine Standardgröße handelt, stellt auch die Verwendung der meisten Filter kein Problem dar.

In dem Linsenteleskop wurde eine azimutale Montierung verbaut. Der Refraktor kann somit in jede beliebige Position anhand des Horizonts und der Vertikale geführt werden. Diese Montierungsart macht es vor allem Einsteigern und Kindern bei der Justierung leicht.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 51% der Rezensenten im Internet das Bresser Arcturus 60/700 positiv, also mit vier oder fünf Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder positiv hervorgehoben:

  • Das Preis-Leistungsverhältnis
  • Die einfache Bedienung
  • Die Mond- und Planetenbeobachtung

Die Fähigkeit des Refraktors, gute Abbildungen von hellen Himmelsobjekten zu bieten, wird von vielen Rezensenten dieses Linsenteleskops häufiger erwähnt. Auch das Preis-Leistungsverhältnis und die einfache Bedienung des Fernrohrs wird als positiver Kritikpunkt genannt.

Wenn dir diese Punkte auch wichtig sind, dann wirst du mit dem Bresser Arcturus 60/700 wahrscheinlich auch zufrieden sein!

Ungefähr 26% der Rezensenten im Internet bewerten das Bresser Arcturus 60/700 negativ, also mit einem oder zwei Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder negativ hervorgehoben:

  • Das Preis-Leistungsverhältnis
  • Die Verarbeitungsqualität der Montierung
  • Die für das Teleskop ungeeigneten Okulare

Einige Rezensenten teilen die Meinung nicht, dass die Qualität des Bresser Arcturus 60/700 den Preis des Teleskops rechtfertigt. Auch die Verarbeitungsqualität der mechanischen Bauteile der Montierung des Linsenteleskops wird immer wieder negativ erwähnt.

Die beiliegenden Okulare des Refraktors werden auch häufig genannt. Laut den Rezensionen sind diese für die Beobachtung des Himmels, insbesondere heller Himmelsobjekte, unzureichend oder falsch gewählt. Dieses Problem könnte jedoch durch den Kauf passender Zusatzokulare gelöst werden.

FAQ
Handelt es sich bei dem Bresser Arcturus 60/700 AZ um ein Teleskop für Kinder?

Nein.

Der Hersteller gibt lediglich an, dass es sich bei dem Refraktor um ein Einsteigermodell handelt. Der Refraktor ist somit für alle Altersgruppen und damit auch Erwachsene geeignet.

Unterscheidet sich das Bresser Arcturus 60/700 von dem Kosmos 677015 Astro-Teleskop?

Ja.

Es gibt leichte Unterschiede in der Okularvergrößerung, wobei die maximale sinnvolle Vergrößerung bei beiden Teleskopen gleich ist. Außerdem wiegt das Kosmos 677015 Astro-Teleskop mehr als doppelt so viel wie das Bresser Arcturus 60/700. Unterschiede in der Verarbeitung der Fernrohre können aufgrund fehlender Informationen nicht beurteilt werden. Jedoch wurde bei beiden Teleskopen über ein mögliches Auftreten einer Fehlfunktion der Fokussierung berichtet.

Kann das Teleskop für terrestrische Naturbeobachtungen verwendet werden?

Ja.

Durch die Bauweise der Linsenkonstruktion fungiert das Teleskop wie ein größeres Fernglas. Naturbeobachtungen sind daher wie bei jedem Refraktor möglich und stellen kein Problem dar.

Platz 9: Kosmos 677015 Astro-Teleskop

Redaktionelle Einschätzung

Artikelgewicht

Das Kosmos 677015 Astro-Teleskop ist ein leichter Refraktor, wodurch sich das Linsenteleskop sowohl für stationäre, als auch mobile Einsatzmöglichkeiten eignet.

Das Teleskop hat ein Artikelgewicht von 4.8 kg und ist damit auch für Kinder geeignet, die sich in der Hobby-Astronomie ausleben möchten. Jedoch richtet sich der Refraktor laut Hersteller auch an geübte Sternenbeobachter.

Das Gewicht ist vor allem auf die Brennweite zurückzuführen, die besonders für ein Anfängerteleskop relativ hoch ausfällt. Dadurch ist der Refraktor etwas größer als vergleichbare Teleskope in derselben Preisklasse. Außerdem werden in der Mechanik Glaslinsen verbaut, die wie bei den meisten Linsenteleskopen für einen großen Teil des Gewichts verantwortlich sind.

Teleskopöffnung / Brennweite / Öffnungsverhältnis / Okularvergrößerung

Die Öffnung des Teleskops, dessen Brennweite und das sich daraus ergebende Öffnungsverhältnis bestimmt den Zweck, den das Fernrohr am besten erfüllen kann.

Die Öffnung des Teleskops beträgt beim Kosmos 677015 Astro-Teleskop 60 mm. Damit ist das Auflösungsvermögen gering und somit eine Beobachtung von dunklen Himmelsobjekten wie Galaxien und Nebel bei viel Umgebungslicht wahrscheinlich nicht möglich.

Mit einer Brennweite von insgesamt 700 mm wartet das Teleskop jedoch mit einer Überraschung auf. Vor allem in der Vergrößerung kann das Teleskop dadurch sehr scharfe und klare Bilder liefern. Damit ist eine Beobachtung von Planeten, Monden und ähnlichen Satelliten möglich. Das Sichtfeld ist durch die hohe Brennweite etwas kleiner als bei anderen Teleskopen.

Das Öffnungsverhältnis errechnet sich aus der Teleskopöffnung und der Brennweite des Fernrohrs, wodurch sich bei diesem Teleskop ein Wert von f/11.7 ergibt. Der Refraktor zeichnet sich dadurch als ein lichtschwaches Teleskop aus. In der Astrofotografie bezeichnet man einen Wert in dieser Größenordnung auch als eine langsame Optik.

Mit den mitgelieferten Okularen ist eine 140-fache Vergrößerung der Abbildung möglich. Wenn man jedoch die maximale sinnvolle Vergrößerung in Hinblick auf die Teleskopöffnung von 60 mm berücksichtigt, ist lediglich eine Vergrößerung von 120 zu empfehlen.

Okularanschluss / Montierungsart

Durch die Standardgröße des Okulars und die azimutale Montierung ist das Linsenteleskop sehr interessant für angehende Amateurastronomen.

Das Kosmos 677015 Astro-Teleskop ist mit einem 1.25″ Okularanschluss versehen. Daher können die meisten Okulare für die Beobachtung des Nachthimmels verwendet werden. Da es sich dabei um eine Standardgröße handelt, stellt auch die Verwendung der meisten Filter kein Problem dar.

Im Refraktor wurde eine azimutale Montierung verbaut. Der größte Vorteil bei dieser Montierungsart liegt darin, dass das Teleskop stufenfrei in jede gewünschte Richtung und jeden Winkel bewegt werden kann. Da es sich um ein Linsenteleskop handelt, sind durch die unkomplizierte Montierung auch terrestrische Beobachtungen möglich.

Kundenbewertungen
Derzeit bewerten rund 92% der Rezensenten im Internet das Kosmos 677015 Astro-Teleskop positiv, also mit vier oder fünf Sternen.

Die folgenden Punkte werden bei diesem Teleskop immer wieder positiv hervorgehoben:

  • Das Preis-Leistungsverhältnis
  • Die Planetenbeobachtung
  • Die terrestrischen Beobachtungsmöglichkeiten

Besonders die Fähigkeit des Refraktors, Planeten und Monde gut abzubilden, wird von den Rezensenten in den Bewertungen immer wieder betont. Auch das Preis-Leistungsverhältnis und die Möglichkeit, Naturbeobachtungen durchzuführen, werden immer wieder als die größten Stärken des Refraktors erwähnt.

Wenn dir diese Punkte auch wichtig sind, dann wirst du mit dem Kosmos 677015 Astro-Teleskop wahrscheinlich auch zufrieden sein!

Nur ein Rezensent bewertet das Kosmos 677015 Astro-Teleskop negativ mit zwei Sternen. Dadurch kann leider keine umfassende Untersuchung der negativen Rezensionen angestellt werden.

Der Fakt, dass sich das Teleskop nicht scharf stellen ließ, wurde bei dieser Rezension negativ hervorgehoben. Die Ursache dieses Problems kann auf eine Fehlfunktion der mechanischen oder optischen Bauteile zurückgeführt werden.

Das wäre in Hinblick auf den Preis des Teleskops durchaus denkbar. Da es sich um einen Refraktor handelt, würde eine Einsparung in der Herstellung der Linsen dazu führen, dass optische Verzerrungen, Abbildungsfehler oder Unschärfen auftreten.

Die Ursache kann jedoch auch auf eine falsche Bedienung des Fernrohrs durch eine fehlende Expertise des Rezensenten zurückgeführt werden.

FAQ
Handelt es sich bei dem Kosmos 677015 Astro-Teleskop um ein Teleskop für Kinder?

Nein.

Der Hersteller gibt lediglich das Mindestalter von 12 Jahren, für die Verwendung des Teleskops an. Der Refraktor ist für älteren Altersgruppen und damit auch Erwachsene geeignet.

Kann das Teleskop auch durch ein Fenster benutzt werden?

Ja.

Beobachtungen des Sternenhimmels sollten jedoch immer durch ein offenes Fenster oder im Freien durchgeführt werden, da die Abbildungsqualität durch zusätzliche Lichtbrechungen erheblich verschlechtert wird.

Kann das Teleskop für terrestrische Beobachtungen verwendet werden?

Ja.

Durch die Bauweise der Linsenkonstruktion fungiert das Teleskop wie ein großes Fernglas. Naturbeobachtungen sind daher wie bei jedem Refraktor möglich und stellen kein Problem dar.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Teleskop kaufst

Wie teuer ist ein Linsenteleskop, Spiegelteleskop und Spiegellinsenteleskop?

Im Wesentlichen lässt sich diese Frage ganz einfach beantworten: Es gibt günstige Teleskope für Anfänger, die sich im preislichen Rahmen von 50 € bis 100 € befinden. Für Hobby-Astronomen finden sich Teleskope im mittleren Preissegment von 100 € bis 200 €.

Wie bei vielen technischen Geräten, die geschliffene Optiken oder Spiegel und aufwendig verarbeitete Materialien verwenden, gibt es für Profis und Experten auch sehr teure Exemplare. Diese Fernrohre können sich weit über der Grenze von 10.000 € befinden.

Allerdings bedeutet das nicht, dass sich gute Ergebnisse nur mit teuren Teleskopen erzielen lassen. So muss auch beachtet werden, dass sich Preisunterschiede schon aufgrund des Konstruktionstyps ergeben können.

Katadioptrische Teleskope zählen, abhängig von Größe und Brennweite, zu den teuersten Teleskopen. Ein Beispiel für ein relativ kostengünstiges Spiegellinsenteleskop der Bauart Schmidt-Cassegrain mit hoher Brennweite ist das Celestron NexStar 8SE.

Ein Refraktor ist tendenziell teurer wie ein Reflektor, da die Herstellung einer optischen Linse viel kostenintensiver als die Herstellung eines Spiegels ist. Daher macht sich ein Teleskop mit Linsenbau, das eine große Brennweite aufweisen kann, gleich im Preis bemerkbar.

Reflektoren sind aufgrund der reinen Spiegelkonstruktion die kostengünstigsten Fernrohre. Ein sehr preiswertes und beliebtes Fernrohr mit Spiegelkonstruktion ist das Celestron FirstScope 76 Teleskop, das zudem auch noch der Sieger in unserem Vergleichstest ist.

Bauart Preis
Linsenteleskop ab ca. 50-75 Euro
Spiegelteleskop ab ca. 75-100 Euro
Spiegellinsenteleskop ab ca. 250-300 Euro

Wo kann man ein Teleskop kaufen?

Grundsätzlich können Fernrohre bei einem Teleskop-Fachhandel, Elektronik-Fachmarkt oder einem Elektronik-Versandhandel gekauft werden.

Oft besteht im Fachhandel auch die Möglichkeit, gebrauchte Teleskope zu erwerben. Einsteigern ist es somit möglich, ein teures Teleskop auch günstiger zu erwerben.

Es besteht außerdem noch die Möglichkeit, ein Fernrohr online zu kaufen. Eine Recherche hat ergeben, dass folgende Versandhändler von Kunden beim Online-Kauf von Teleskopen bevorzugt werden:

  • Amazon
  • Conrad
  • Media Markt
  • Saturn
Insbesondere bei teuren Exemplaren empfiehlt es sich jedoch, vor dem Kauf persönlich im Fachhandel direkt vor Ort beraten zu lassen. Im Fall können die meisten Linsenteleskope und Spiegelteleskope auch dort ausgeliehen werden, um eine finale Kaufentscheidung zu erleichtern.

Welches Zubehör sollte ich mir für mein Teleskop kaufen?

Ob Filter oder Okulare; Teleskopzubehör gibt es in allen gewünschten Ausführungen. Damit auch die nächste Beobachtung erfolgreich ausfällt, muss das richtige Equipment ausgesucht werden. Für eine gute Ausrüstung benötigst du:

  • Polfilter
  • Sonnenfilter
  • Nebelfilter
  • Farbfilter
  • Okulare

Für die Beobachtung besonders heller Himmelskörper eignet sich ein Polfilter. Dieser kann, ähnlich wie bei der Ausführung für Kameras, stufenlos verstellt werden und reguliert die Intensität der Reflektion der Sonne. Damit können Objekte beliebig stark abgedunkelt werden und sind bei besonders lichtstarken Fernrohren wie dem Refraktor eine große Hilfe.

Für die Sonnenbeobachtung untertags muss aus Gründen der Sicherheit ein Sonnenfilter verwendet werden. Um die Augen vor dem Sonnenlicht zu schützen, können Folienfilter oder Glasfilter verwendet werden.

Nebelfilter verstärken Kontraste und ermöglichen, wie der Name bereits vermuten lässt, die genaue Beobachtung von planetarischen Nebeln. Durch die Verstärkung der Kontraste, können diese Filter auch gegen störende Umgebungslichter und Lichtsmog eingesetzt werden.

Planeten können am besten mit Farbfiltern betrachtet werden. So sorgt zum Beispiel ein Orange-Farbfilter dafür, dass bläuliche Verfärbungen durch die Erdatmosphäre blockiert werden. Bei roten Planeten, wie dem Mars oder der Venus sind Details somit viel stärker sichtbar.

Okulare gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen. Dabei spielen die Begriffe Eigengesichtsfeld, Brennweite und Zoll eine große Rolle. Das Eigengesichtsfeld gibt in Grad an, wie groß das Blickfeld erscheint. Die Brennweite gibt an, wie groß mein Objekt in der Beobachtung ist. Prinzipiell gilt die Faustregel: Je kürzer die Brennweite, desto höher die Vergrößerung. Die Zollangabe gibt lediglich an, wie groß der Anschluss für das Teleskop ist.

Eine gute Ausrüstung besteht aus verschiedenen Okularen und mehreren Filtern. Da diese je nach Ausführung sehr teuer sind, ist besonders für Einsteiger der Hobby-Astronomie ein Starterkit zu empfehlen. Ein solches Set umfasst mehrere Okulare und Filter für verschiedene Einsatzmöglichkeiten und bietet eine gut vorsortierte Auswahl an Zubehör.

Wie funktioniert ein optisches Teleskop?

Die Funktionsweise des Refraktors, Reflektors und dem katadioptrischen Teleskop ist grundsätzlich gleich. So werden bei diesen Teleskopen einfallende Lichtstrahlen in einem Brennpunkt gebündelt, um somit eine optische Vergrößerung für den Betrachter zu ermöglichen.

Dabei ist wichtig zu erwähnen, dass optische Teleskope für die Beobachtung von astronomischen Objekten nur bei sternenklarer Nacht eingesetzt werden können. Der Grund dafür ist der, dass diese Fernrohre nur das für das menschliche Auge sichtbare Licht abbilden können. Für die Naturbeobachtung kann prinzipiell jedes Teleskop verwendet werden, das sich für eine terrestrische Beobachtung eignet.

Wie stellt man ein Teleskop auf?

Um sicherstellen zu können, dass das Fernrohr sicher steht und eine Neuausrichtung keine Probleme bereitet, braucht man das richtige Stativ.

Ein Dreibeinstativ wird bei vielen Linsenfernrohren und Spiegelfernrohren mitgeliefert. Wenn das nicht der Fall ist oder die Anforderungen an das Stativ größer sind, gibt es die Möglichkeit Fernrohrstative aus Aluminium, Carbon oder Edelstahl in allen Größen zu kaufen.

Dabei muss darauf geachtet werden, dass unter einem Teleskopstativ nicht zwingend ein Stativ für ein Teleskop verstanden wird. Hier gilt es, die Produktinformationen genau durchzulesen, da Verwechselungen auftreten können. Unter einem Teleskopstativ wird oft ein Stativ mit Teleskopfunktion verstanden. Das heißt, dass die Beine des Stativs auf eine beliebige Länge eingestellt werden können.

Unterschieden wird zwischen einer azimutalen und parallaktischen Montierung. Die azimutale Montierung eignet sich insbesondere für Einsteiger, da das Teleskop in dieser Montierung in jede gewünschte stationäre Position geführt werden kann.

Bei der parallaktischen Montierung muss das Fernrohr am Polarstern ausgerichtet werden. Anschließend kann das Teleskop anhand der kreisförmigen Bewegung der Sterne, ohne eine zusätzliche Neujustierung, mitgeführt werden. Beispiele für Fernrohre, die eine parallaktische Montierung vorweisen, sind das Bresser Pluto 114/500 EQ und das Celestron AstroMaster 130EQ.

Wie reinigt man Teleskope?

Um Kratzer an den Optiken zu vermeiden, sollten spezielle Mikrofasertücher zum Putzen verwendet werden.

Mit diesen Tüchern können Staub und Verunreinigungen ohne die Zugabe eines Putzmittels rückstandsfrei entfernt werden. Wenn das Teleskop nicht verwendet wird, sollte eine Staubkappe übergeworfen werden, um die Optiken vor Staub zu schützen.

Außerdem können Oberflächen wie Linsen und Spiegel mit Mikrofasertüchern einfacher geputzt werden, da diese sehr anfällig für Kratzer sind. Hier sollte jedoch erwähnt werden, dass die Reinigung optischer Flächen mit entsprechender Fachkenntnis durchgeführt werden sollte. Eine professionelle Reinigung der Linsen und Spiegel kann im Fachhandel durchgeführt werden.

Wie benutzt man ein Teleskop?

Für die erfolgreiche Beobachtung des Sternenhimmels müssen vor allem die Augen trainiert werden und das Teleskop an die Umgebungstemperatur angepasst werden.

Um lichtschwache Objekte am Himmel entdecken zu können, müssen die Augen an die Dunkelheit angepasst werden. Die Augen sollten daher für ungefähr eine halbe Stunde keinem oder nur rotem Licht ausgesetzt werden, um sie für die Beobachtung anzupassen. Auch nur ein kurzer Blick auf das Smartphone kann die Dunkeladaptierung stören.

Beim Beobachten durch das Okular des Fernrohrs sollten beide Augen offen sein. Das passive Auge sollte nicht geschlossen werden, da kleine Muskelzuckungen dafür sorgen, dass das Bild unscharf erscheint. Sehr dunkle Objekte können hingegen durch indirektes Sehen besser beobachtet werden. Dafür muss der Beobachter knapp am Objekt vorbeisehen um diese heller erscheinen zu lassen.

Der Ortswechsel des Fernrohrs von bewohnten Räumen nach draußen, kann für Fokusprobleme sorgen. Sowohl Linsenteleskope, als auch Spiegelteleskope brauchen je nach Größe und Temperaturwechsel bis zu einer halben Stunde, um sich an die Temperatur der Umgebung anzupassen. Erst wenn sich das Teleskop an die Temperatur gewöhnt hat, sollte der Fokus neu eingestellt werden.

Wer mit dem Teleskop in die Sterne schauen will, muss zuerst seine Augen an die Lichtverhältnisse anpassen. Dazu sollte man etwa eine halbe Stunde in keine Lichtquelle schauen, um die Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen.

Welches Teleskop eignet sich für welchen Zweck?

Für welches Teleskop du dich am Ende des Tages entscheidest hängt vor allem davon ab, welche Himmelskörper du beobachten möchtest und ob du mit deinem Teleskop lieber mobil oder stationär sein möchtest.

So eignet sich ein Refraktor durch den erhöhten Kontrastumfang insbesondere für die Beobachtung von hellen Himmelskörpern wie Planten und deren Monde. Die geschlossene Konstruktion ist außerdem sehr praktisch, da sich das Teleskop dadurch auch für den mobilen Einsatz eignet.

Die naturgetreue Farbwiedergabe eines Reflektors eignet sich dagegen am besten für die Beobachtung von Galaxien und Nebeln. Der Spiegelbau ist im Gegensatz zur Linsenkonstruktion sehr leicht, wobei die offene Konstruktion auch mehr Putzarbeit für den Benutzer bedeutet.

Ein katadioptrisches Teleskop ist dagegen durch seine Bauart sehr mobil und vielseitig einsetzbar. Es eignet sich sehr gut für die Astrofotografie und ist durch die platzsparende Konstruktion viel leichter zu tragen. Hybrid-Teleskope sind tendenziell teurer als Refraktoren und Reflektoren.

Ob Mond, Planeten, Sterne oder Nebel: Jedes Teleskop bietet mit seinen Vorteilen und Nachteilen unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten.

Welches Teleskop eignet sich für Anfänger und Kinder?

Linsenteleskope sind durch ihre Bauweise besonders geeignet für Einsteiger, da nur wenig technisches Vorwissen zur Bedienung erforderlich ist.

Für Anfänger und Kinder eignet sich deshalb ein Refraktor am besten. Durch die geschlossene Konstruktion sind die Teleskope vor Staub sicher und deshalb sehr pflegeleicht. Das Fernrohr ist außerdem schon vorjustiert, was einen entscheidenden Vorteil gegenüber einem Reflektor darstellt.

Teleskop Bresser

Ein Linsenteleskop ist aufgrund seiner einfachen Anwendung wie geschaffen für Anfänger und Kinder.

Erste Erfolge mit dem Teleskop können auch deshalb schnell erzielt werden, da ein Refraktor ideal für die Beobachtung von Planeten und Monden ist.

Welches Teleskop eignet sich für die Stadt?

Linsenteleskope sind sehr lichtstark und können auch bei schwierigeren Lichtverhältnissen für gute Ergebnisse sorgen.

Je nach Ortsgebundenheit muss berücksichtigt werden, welches Teleskop am besten geeignet ist. Bei der Himmelsbeobachtung in der Stadt muss beachtet werden, dass viel Lichtsmog die erwünschten Ergebnisse beeinflussen. Die Frage ist auch mit der Wahl der zu beobachtenden Himmelskörper gebunden.

In der Stadt ist es schwierig, Sterne, Nebel und Galaxien zu beobachten, da diese durch das Umgebungslicht der umliegenden Häuser fast nicht mehr sichtbar sind. Bei Planeten und Monden ist dieser Umstand zu vernachlässigen, da diese Himmelsobjekte immer noch hell genug sind.

Deshalb wird hier ein Refraktor empfohlen, da er kontrastreiche Bilder liefern kann. Bei einem Reflektor oder katadioptrischem Teleskop geht aufgrund der Konstruktion viel Licht verloren und ist deshalb für die Stadt nicht zu empfehlen.

Entscheidung: Welche Arten von Teleskopen gibt es und welches ist das richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen drei Arten von optischen Teleskopen unterscheiden:

  • Linsenteleskop
  • Spiegelteleskop
  • Spiegellinsenteleskop

Aufgrund der Bauart ist die jeweilige Funktionsweise dieser Teleskoparten unterschiedlich. Deshalb ergeben sich Vorteile und Nachteile bei jedem dieser Konstruktionstypen. Je nach Verwendungszweck und Vorliebe eignet sich das eine oder andere Teleskop besser.

Im folgenden Abschnitt werden die Unterschiede der einzelnen Bauarten kurz erklärt, damit du für dich entscheiden kannst, welches Teleskop das richtige für dich ist. Außerdem werden die Vorteile und Nachteile der einzelnen Teleskoparten beschrieben.

Es gibt drei Arten von Teleskopen: Linsenteleskope, Spiegelteleskope und Spiegellinsenteleskope. Für die Stadt eignen sich Linsenteleskope am besten, da sie auch bei helleren Lichtverhältnissen noch gut funktionieren.

Wie funktioniert ein Linsenteleskop und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Der große Vorteil dieser Bauart ist der voreingestellte Fokus der Konstruktion. Dadurch ist das Teleskop sofort einsatzbereit und muss nicht vor jedem Gebrauch neu justiert werden. Die Linsenkonstruktion sorgt außerdem für kontrastreiche Bilder.

Als Linsenteleskop bezeichnet man das klassische Fernrohr. Das Bild wird erzeugt, in dem das einfallende Licht mithilfe einer gebogenen Glasscheibe gebrochen wird, um weit entfernte Objekte größer erscheinen zu lassen. Aufgrund der Brechung des Lichts, mithilfe derer die Vergrößerung entsteht, nennt man das Linsenteleskop auch Refraktor.

Je nach Konstruktionsprinzip unterscheidet man zwischen dem Galilei-Fernrohr (holländisches Fernrohr) und dem Kepler-Fernrohr (astronomisches Fernrohr). Das holländische Fernrohr verwendet eine konvexe und eine konkave Linse, während im astronomischen Fernrohr zwei konvexe Linsen verbaut werden.

Der wesentliche Unterschied liegt lediglich im Strahlengang des einfallenden Lichts. Während das Galilei-Fernrohr ein aufrechtes Bild darstellt, stellten die ersten Kepler-Fernrohre ein um 180° gedrehtes Bild dar. Dieses Problem kann durch eine Linse, Prismen oder zusätzliche Spiegel behoben werden.

Vorteile

  • Weniger staubanfällig durch die geschlossene Konstruktion
  • Keine Justierung nötig durch die geschlossene Konstruktion

Nachteile

  • Durch Lichtreflexionen an der Linse ist der Farbumfang der Bilder geringer
  • Je höher die Vergrößerung, desto schwerer und teurer die Linse

Wie funktioniert ein Spiegelteleskop und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Ein Fernrohr dieser Bauart ist in seiner Bildwiedergabe einzigartig. Durch die Spiegelkonstruktion kann das gesamte Farbspektrum des Lichts eingefangen werden und sorgt damit für klare und gesättigte Bilder.

Unter einem Spiegelteleskop versteht man ein Teleskop, das ein Bild mithilfe eines Spiegelsystems erzeugt. Das einfallende Licht wird mithilfe eines gekrümmten Hauptspiegels auf einen sogenannten Fangspiegel reflektiert und erzeugt damit eine Vergrößerung. Durch die entstandene Reflektion des Lichts nennt man das Spiegelteleskop auch Reflektor.

Alle bekannten Konstruktionstypen gehen auf James Gregory, Laurent Cassegrain und Isaac Newton zurück. Insbesondere das Newton-Teleskop und das Cassegrain-Teleskop sind sehr verbreitet. Moderne Reflektoren wie das Dobson oder der Schiefspiegler sind Weiterentwicklungen dieser Prototypen und sind sehr beliebt im Bereich der Hobby-Astronomie für die Beobachtung von hellen Himmelskörpern, wie Sonne und Mond.

Vorteile

  • Durch die einfache Konstruktion sehr preiswert
  • Keine Farbfehler, da das Licht nicht an einer Linse gebrochen wird

Nachteile

  • Sphärische Aberrationen sorgen für kontrastärmere Bilder
  • Durch die offene Konstruktion muss die Spiegeltechnik regelmäßig justiert werden

Wie funktioniert ein Spiegellinsenteleskop und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Das Spiegellinsenteleskop ist durch die Kombination aus Spiegeln und Linsen ein sehr guter Allrounder. Sphärische Abweichungen können weitestgehend vermieden werden und der Kontrastumfang der Bilder wird durch den Verbau von Linsen erhöht.

Das Spiegellinsenteleskop ist ein Hybrid zwischen einem Refraktor- und einem Reflektor-Teleskop und ist das modernste der drei Bauarten. Es wird auch katadioptrisches Teleskop genannt. Es verbindet sowohl Linsen als auch Spiegel in seiner Konstruktion und wird auch gerne für die Astrofotografie verwendet.

Ein Spiegellinsenteleskop vereinigt, wie der Name bereits verrät, Linsen und Spiegel. Dies hat zum Beispiel den Vorteil, dass Kontraste besser herausstechen.

Die zwei bekanntesten und meist gebauten Hybrid-Teleskope sind das Schmidt-Cassegrain- und das Maksutov-Cassegrain-Teleskop. Diese Spiegellinsenteleskope unterscheiden sich nur marginal durch ihre Bauweise. Der einzige Unterschied lässt sich an der Form der Korrekturlinse am Ende des Teleskops erkennen, da dem Maksutov-Cassegrain-Teleskop eine gebogenere Linse als dem Schmidt-Cassegrain-Teleskop eingesetzt wird.

Vorteile

  • Sehr handlich aufgrund kurzer und schmaler Bauweise
  • Verbindet das Beste aus Refraktor und Reflektor

Nachteile

  • Aufgrund des großen Fangspiegels geht Licht verloren
  • Bildverschiebungen treten bei der Fokussierung auf

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Teleskope vergleichen und bewerten

In diesem Kapitel werden die wichtigsten Faktoren beschrieben, anhand derer sowohl Refraktoren, als auch Reflektoren und katadioptrische Teleskope verglichen und bewertet werden können.

Die folgenden Kriterien werden dir dabei helfen, das richtige Teleskop für dich zu finden, um somit deine Kaufentscheidung zu erleichtern:

  • Verarbeitung
  • Artikelgewicht
  • Teleskopöffnung
  • Brennweite
  • Öffnungsverhältnis
  • Okularvergrößerung
  • Okularanschluss
  • Montierungsart

In den folgenden Kapiteln werden die einzelnen Kategorien näher beschrieben. Somit kannst du für dich selbst entscheiden, wie diese Vergleichskriterien einzuordnen sind.

Verarbeitung

Ob Spiegel oder Linse: Die Verarbeitung des Teleskops ist ausschlaggebend für die Qualität der Ergebnisse. Nur sauber verarbeitete Optiken im Fernrohr bieten auch die besten Bilder für den Beobachter.

Das bedeutet, dass du nicht am falschen Ende sparen solltest. Natürlich sollte das Teleskop im preislichen Rahmen liegen, jedoch können billig verarbeitete Fernrohre keine guten Ergebnisse liefern. Deshalb sollte man als Einsteiger besonders auf das Preis-Leistungsverhältnis achten.

Bei der Verarbeitung müssen optische und mechanische Bauteile sauber verarbeitet und fachgerecht verbaut sein. Linsen und Spiegel müssen richtig geschliffen sein, um Inkorrektheiten in der Abbildung zu verhindern. Bei falschem Schliff können bei schräg einfallenden Lichtstrahlen zum Beispiel Astigmatismen auftreten, die für längliche Verzerrung der Bilder sorgen.

Bei günstigeren Teleskopen werden in der Mechanik oft vermehrt Kunststoffteile eingesetzt, die aufgrund der niedrigeren Belastbarkeit zu Lasten der Qualität fallen. In einem gut verarbeiteten Teleskop sollte daher wenig Kunststoff verbaut sein. Das selbe gilt natürlich auch für Zubehör wie Stativ, Filter und Okular.

Vor der finalen Kaufentscheidung empfiehlt sich eine Beratung im Fachhandel. Zusätzlich können auch objektive Einschätzungen in Testberichten und Kundenrezensionen dabei helfen, eine Entscheidung zu treffen.

Artikelgewicht

Das Gewicht des Teleskops ist nur dann von größerer Bedeutung, wenn man mit seinem Teleskop lieber mobil als stationär sein möchte.

Wenn das gesuchte Teleskop als tragbares Einsatzgerät dienen soll, muss man vor dem Kauf auch das Artikelgewicht berücksichtigen. Ein schweres Teleskop wie das Celestron AstroMaster 130EQ ist für den mobilen Einsatz eher ungeeignet, während ein leichtes Teleskop wie das Orion GoScope II 70mm sowohl für unterwegs, als auch für den stationären Betrieb geeignet sein kann.

Das Gewicht ist grundsätzlich abhängig von Bautyp und Art und Größe der verarbeiteten Optiken. Wie schon im im Abschnitt Ratgeber erklärt wurde, sind bei gleicher Größe Linsensysteme schwerer als Spiegelsysteme. Ein Refraktor ist daher immer schwerer wie ein Reflektor und ein katadioptrisches Teleskop.

Es kann auch vorkommen, dass preisgünstigere Teleskope aufgrund der Kunststoffteile in der Konstruktion leichter sind. Dennoch sollte aufgrund der Mobilität nicht die Qualität leiden müssen, da eine unsaubere Verarbeitung der Mechanik im Fernrohr für Abstriche in der Abbildungsqualität sorgt.

Teleskopöffnung

Das Auflösungsvermögen ist stark abhängig von der Größe der Teleskopöffnung. Ein Teleskop mit einer hohen Auflösung kann zwei eng benachbarte Punkte, wie zum Beispiel Sterne, getrennt darstellen.

Die Teleskopöffnung bezeichnet je nach Bauart den Durchmesser des Objektivs oder des Hauptspiegels. Je größer die Teleskopöffnung im Verhältnis zur Brennweite ist, desto höher ist die Lichtstärke und die Leistungsstärke des Fernrohrs.

Das bedeutet, dass die Optik in der Lage ist, auch kleine Details abzubilden. Insbesondere Galaxien und galaktische Nebel lassen sich mit einer großen Teleskopöffnung besser beobachten, da das Auflösungsvermögen weitaus größer ist. Man spricht dabei auch von sogenannten Bogensekunden. Es handelt sich dabei aber eher um einen theoretischen als praktisch übertragbaren Wert.

Durch Unruhen und Turbulenzen der Luft in der Erdatmosphäre ist der maximale Wert auf eine Bogensekunde beschränkt. Einige Hersteller werben dennoch mit Werten unter einer Bogensekunde.

Brennweite

Die Faustregel lautet: Je größer die Brennweite, desto kleiner das Sichtfeld und schärfer die Abbildung bei einer Vergrößerung. Je kleiner die Brennweite, desto größer das Sichtfeld und undeutlicher die Abbildung bei einer Vergrößerung.

Die Entfernung, in der die eintreffenden Lichtstrahlen von der Optik gebündelt werden, bestimmt die Größe der Brennweite. Deshalb müssen Teleskope bei höherer Brennweite länger gebaut werden. Die Lage des Brennpunkts befindet sich bei Refraktoren, Reflektoren und katadioptrischen Teleskopen vor dem Okular.

Mit einem Teleskop, das über eine geringere Brennweite verfügt, wie das Orbinar Teleskop 400/70 kann ein großer Teil des Himmels beobachtet werden. Der Nachteil liegt bei der Beobachtung einzelner Himmelskörper, wie Planeten und Monde, da diese deutlich unklarer abgebildet werden.

Ein Fernrohr mit großer Brennweite, wie das Bresser Arcturus 60/700 AZ kann einzelne Objekte am Himmel schärfer darstellen, ist jedoch etwas unübersichtlicher in der Bedienung, da bei größerer Brennweite das Sichtfeld stärker eingeschränkt wird. Dadurch ist die Beobachtung von Galaxien und Nebeln bei einer starken Brennweite umständlich.

Teleskop mit hoher Brennweite

Je größer die Brennweite eines Teleskops, desto schärfer dein Bild. Jedoch hast du dafür auch eine kleinere Sichtweite. Daher solltest du beim Kauf darauf achten ob du lieber Schärfe oder Sichtweite bevorzugst.

Öffnungsverhältnis

Das Öffnungsverhältnis ist das Verhältnis zwischen der Brennweite und der Teleskopöffnung des Fernrohrs. Je nach Größe dieser Zahl handelt es sich entweder um eine schnelle oder langsame Optik.

Der Wert errechnet sich durch die Division von Brennweite durch Teleskopöffnung. Wenn zum Beispiel die Brennweite des Teleskops 900 mm beträgt und die Öffnung des Teleskops 90 mm beträgt, dann spricht man von einem Verhältnis von f/10.

In der Astrofotografie spricht man hierbei von einer schnellen oder langsamen Optik. Bei einem niedrigen Öffnungsverhältnis von zum Beispiel f/9 ist eine lange Belichtungszeit für dunkle Objekte nötig. Bei einem Verhältnis von f/4 handelt es dagegen um eine sehr schnelle und lichtstarke Optik. Das Unternehmen Celestron stellt einige äußerst lichtstarke Teleskope her.

Okularvergrößerung

Wenn die Brennweite des Fernrohrs durch die Brennweite des verwendeten Okulars dividiert wird, erhält man die maximale Vergrößerung des Teleskops.

So erhält man bei einer Teleskopbrennweite von 900 mm und einer Okularbrennweite von 10 mm eine 90-fache Vergrößerung. Diese Vergrößerung kann je nach Brennweite des Okulars beliebig vergrößert oder verkleinert werden.

Jedoch werden bei der Beobachtung von Himmelskörpern mit einer Vergrößerung auch die Luftturbulenzen der Atmosphäre der Erde vergrößert, die sich im Sichtfeld befinden. Deshalb muss auch die maximale sinnvolle Vergrößerung beachtet werden.

Durch die Einhaltung der maximalen sinnvollen Vergrößerung können Unschärfen in der Abbildung vermieden werden. Diese errechnet sich aus der Teleskopöffnung und entspricht der doppelten Menge dieser. Bei einer Teleskopöffnung von 50 mm ist daher eine 100-fache Vergrößerung zu empfehlen.

Okularanschluss

Um zu verhindern, dass die falschen Okulare für das Teleskop gekauft werden, muss der Okularanschluss berücksichtigt werden.

Dieser beträgt jedoch in den meisten Fällen 1,25″ und wird in dieser Größe bei den meisten Teleskopen standardmäßig verbaut. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Bei Fernrohren mit einer großen Teleskopöffnung kann es auch vorkommen, dass man einen 2″ Anschluss vorfindet.

Okulare mit einem 2″ Anschuss sind meist schwerer und teurer als die Okulare, die nur einen 1,25″ Anschluss haben. Sie haben jedoch den Vorteil, dass dadurch das Sichtfeld eines Teleskops mit hoher Brennweite und damit auch die Abbildung viel größer ist.

Okulare mit dieser Größe werden bevorzugt für die Beobachtung von Objekten im sogenannten Deep-Sky eingesetzt. Dabei handelt es sich um dunkle Himmelsobjekte wie Galaxien und Nebel. Das vergrößerte Sichtfeld kann diese Objekte in ihrer vollen Größe abbilden und erleichtert so auch das Suchen von Himmelskörpern am Nachthimmel.

Montierungsart

Bei Stativen unterscheidet man zwischen einer azimutalen und parallaktischen Montierung. Es hängt von Vorliebe und Erfahrung ab, welche Montierung am besten für dich geeignet ist.

Während sich eine azimutale Montierung besonders für Anfänger und Kinder eignet, erfordert die parallaktische Montierung etwas mehr Übung. Sie wird vermehrt von erfahrenen Astronomen und Hobby-Astronomen verwendet.

Bei einer längeren Beobachtung eines Objektes muss ein Teleskop mit azimutaler Montierung immer neu ausgerichtet werden. Die erste Einstellung der parallaktischen Montierung dauert zwar länger, erleichtert jedoch die anschließende Beobachtung, da das Teleskop anhand der Bewegung der Sterne mitgeführt werden kann.

Die genauen Funktionsweisen der azimutalen und parallaktischen Montierungen und deren Vorteile und Nachteile kannst du im Ratgeber im Abschnitt „Wie stellt man ein Teleskop auf“ genauer nachlesen.

Marken & Hersteller: Die wichtigsten Informationen zu den führenden Anbietern von Teleskopen

Im Folgenden präsentieren wir dir alle Marken und Hersteller von Teleskopen, die wir auf unserem Portal bewertet haben. Wir haben zu jedem der Anbieter Hintergrundinformationen recherchiert und stellen dir, wenn vorhanden, auch Kontaktdaten zur Verfügung.

Bresser

Bresser

Informationen zum Unternehmen Bresser wurde 1957 in Rhede, einer Stadt in Deutschland, vom Unternehmer Josef Bresser gegründet. Dort befindet sich auch noch bis heute der Hauptsitz des Unternehmens. Im Jahr 1999 wurde Bresser von der Meade Instruments Corp. aufgekauft. Durch […]

Celestron

Celestron

Informationen zum Unternehmen Das Unternehmen Celestron wurde im Jahr 1960 in Torrance, Kalifornien gegründet und zählt seit vielen Jahren zu den weltweit größten Teleskopproduzenten. Celestron war außerdem der erste Anbieter von Spiegellinsenteleskopen der Bauart Schmidt-Cassegrain in den sechziger Jahren und […]

Kosmos

Kosmos

Informationen zum Unternehmen Der Kosmos Verlag ist ein Medienunternehmen mit Sitz in Stuttgart. Ursprünglich wurde das Unternehmen von Johann Friedrich Franckh als Verlagsbuchhandlung im Jahr 1822 gegründet. Erst viel später begann das Unternehmen neben Kinderbücher und Lehrbücher unter dem Firmennamen […]

Orbinar
Seben

Seben

Informationen zum Unternehmen Seben ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Berlin. Dank der Auslagerung der Produktion nach China konnte der Hersteller den Preis senken, um somit sehr günstige Produkte anbieten zu können. Außerdem ermöglicht es Seben durch diesen Umstand, ein großes Sortiment […]

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Teleskop

Wann wurden die ersten Fernrohre gebaut?

Die Erfindung des Fernrohrs geht auf den holländischen Brillenmacher Hans Lippershey zurück, der 1608 das erste Linsenteleskop entwickelte.

Der erste Refraktor für astronomische Zwecke wurde im Folgejahr von Galileo Galilei erfunden. Obwohl dieses noch sehr simpel in dessen Konstruktion war, konnte Galileo bereits Krater, Schluchten und Berge auf der Mondoberfläche erkennen. Um das Jahr 1611 entwickelte Johannes Kepler sein eigenes Teleskop, das heute unter dem Namen Kepler-Fernrohr bekannt ist.

Das erste Spiegelteleskop wurde von Isaac Newton um das Jahr 1680 entwickelt. Der Reflektor war die Antwort auf das Problem von chromatischen Abbildungsfehlern von Linsenteleskopen, die erst später durch den Einsatz aufwändigerer Linsenschliffe beseitigt werden konnte. 1722 wurde der Reflektor von John Hadley weiterentwickelt. Er baute ein Teleskop mit Parabolspiegel, um optische Unschärfen zu beseitigen.

Erst im Jahr 1930 gelang es dem Astronom Bernhard Schmidt, ein Fernrohr mit Linsen und Spiegeln zu entwerfen. Dieser Hybrid wurde ursprünglich nur für die Astrofotografie verwendet, da gar kein Okular in dessen ursprüngliche Konstruktion verbaut wurde. Zu diesem Zweck wurde ein Film direkt auf dem Brennpunkt des Hauptspiegels platziert.

Wie finde ich Planeten und Galaxien?

Die schnellste Möglichkeit, um sich am Nachthimmel zurecht zu finden, sind Sternenkarten, mit denen die exakte Position der gewünschten Himmelskörper bestimmt werden kann.

In der Hobby-Astronomie sind diese Karten sehr beliebt, da bequem und sicher die genaue Position der zu beobachtenden Planeten oder Monde angezeigt werden kann. Auch interaktive Sternenkarten finden sich zahlreich im Internet. Durch die Eingabe von Informationen, wie dem Standort und der gewünschten Uhrzeit, kann eine personalisierte Sternenkarte erstellt werden.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/e-elt-groesstes-teleskop-der-welt-wird-in-chile-gebaut-a-1149488.html


[2] http://www.spektrum.de/magazin/krieg-der-teleskope/1427409


[3] http://homepages.physik.uni-muenchen.de/~Andreas.S.Schmidt/Observatory/Kompaktkurs.pdf


[4] https://www.astronomie.de/astronomie-fuer-kinder/die-astrokids/beobachten/mein-erstes-teleskop/

Bildquelle: Pixabay.com / Free-Photos

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Redaktion

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2 Comments

  1. Gerhard Schliebs 2. Mai 2018 at 12:05

    Bei einer Öffnung von 102 mm und einer Brennweite von 1250 mm welche Vergrößerung muß ich nehmen wenn ich den Mond oder sonne Fotografieren will.
    mfg
    G.Schliebs

    Antworten

    1. kaufberater.io 11. Juni 2018 at 13:35

      Lieber Gerhard,

      vielen Dank für deinen Kommentar und dein Verständnis für die Wartezeit. Manches müssen auch wir erst neu recherchieren und das kann etwas dauern.

      Wenn du mit einer Kamera durch ein Okular fotografierst, wird das Bild sehr vergrößert dargestellt. Dies bietet sich an, falls du Details wie einzelne Gebirgszüge oder Krater abbilden möchtest.

      Für großflächige Aufnahmen des Mondes empfehlen wir dir die Fotografie ohne Okular. Die Kamera wird dabei ohne Objektiv direkt mit dem Teleskop verbunden.

      Wir hoffen, dir hiermit weitergeholfen zu haben. Solltest du weitere Fragen oder Anmerkungen haben, kontaktiere uns gerne über eine der Kommentarsektionen oder das Kontaktformular (https://www.kaufberater.io/kontakt/).

      Dein kaufberater.io-Team

      Antworten

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