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Jucker Hawaii „Makaha“ Longboard Komplettboard

Das Jucker Hawaii „Hoku Rosewood“ Longboard ist ein Twin-Tip mit spezieller Fiberglass- Konstruktion. Das Board bietet eine extrem gute Qualität und Verarbeitung zu einem angemessenen Preis.

Im Folgenden erfährst du die Meinung unserer Redaktion zum Jucker Hawaii „Hoku Rosewood“ Longboard. Des Weiteren haben wir noch Kundenstimmen aus dem Internet zusammengefasst, damit du dir schnell einen Überblick über die Vor- und Nachteile des Boards machen kannst.

Produktdaten
Redaktionelle Analyse
Fragen, Antworten & Kommentare

139,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 17. August 2017 14:52

Jucker Hawaii „Makaha“ Longboard Komplettboard: Datenblatt

TypLongboard
Max. Gewichtsbelastung90 kg
Maße42 x 9 Zoll
Achsenbreite7 Zoll
Rollengröße69 mm
Rollenhärte78A
Kugellager-WertungABEC 7
DeckmaterialKanadischer Ahorn 5-lagig, Bambus 2-lagig (oberste und unterste Schicht)
Geeignet FürAnfänger

Redaktionelle Einschätzung

Board-Typ / Deck Maße / Deckmaterial / Max. Belastungsgewicht / Achsenhöhe / Achsenbreite

Jucker Hawaiis „Hoku Rosewood“ ist ein Allrounder Longboard, das man für viele Zwecke nutzen kann. Es eignet sich zum Cruisen, Carven, Sliden und leichtem Downhill. Sogar Tricks sind mit diesem Longboard möglich.

Wo die Stärken und Schwächen von Longboards liegen und wann du dir lieber ein Skateboard oder einen Mini-Cruiser zulegen solltest, erklären wir dir ausführlich in unserem Ratgeber.

Das Jucker Hawaii „Hoku Rosewood“ Longboard hat eine Länge von 39 Zoll und ist mit einer Breite von 8,75 Zoll etwas dünner als der Durchschnitt. Das Deck besteht aus einer sehr speziellen Fieberglas-Konstruktion, in der Bambus, kanadischer Ahorn und Rosenholz verarbeitet wurde. Das Ergebnis ist ein relativ leichtes Deck mit sehr angenehmen Fahrgefühl.

Da das Deck wenig wiegt und an beiden Enden gewölbt ist, kann man es auch für einige Tricks benutzen. Bedenke aber, dass du trotzdem noch einiges an Kraft in den Beinen brauchst, um das Board zu flippen. So leicht wie mit einem Skateboard werden dir die Tricks trotz des passenden Decks nicht fallen.

Die Achsen sind wie auch das Deck gut verarbeitet und erzeugen eine super Kurvenlage. Die Drop-Through Montage (Achsen sind am oberen Teil des Decks befestigt) bietet einen recht tiefen Schwerpunkt und das damit einhergehende lässige Fahrgefühl.

Rollenhärte / Rollengröße / Kugellager

Die Rollen des „Hoku Rosewood“ von Jucker Hawaii geben dem Fahrer ein angenehmes Fahrgefühl über fast jeden Untersatz. Bei den Kugellagern kannst du zwischen ABEC 7 oder 9 entscheiden.

Mit einer Rollenhärte von 78 A und einem Rollendurchmesser von 69 mm liegen die Werte des Board im Durchschnitt. Mit den weichen und großen Rollen kommst du ohne Probleme auch über unebenes Gelände. Es eignet sich damit am besten für Freeride und das Cruisen. Wenn du das Board zum Carven oder für Downhill-Touren nutzen willst, kannst du etwas härtere Rollen für ein besseres Fahrgefühl einbauen (ca. 30-50 €). Es ist aber auch ohne schon gut dafür geeignet.

Die Kugellager haben Normalerweise einen ABEC Wert von 7. Falls dir das zu niedrig ist und du lieber noch etwas schneller durch die Gegend rollen willst, bietet Jucker Hawaii an, bei Nachfrage auch ABEC 9 Kugellager in das Board zu verarbeiten. Gerade wenn du Downhill fahren willst, ist das zu empfehlen.

Für wen eignet sich das Board?

Das Jucker Hawaii „Hoku Rosewood“ Longboard eignet sich sowohl für Anfänger als auch fortgeschrittene Fahrer. Als Allrounder-Board kann es für die unterschiedlichsten Fahrstile genutzt werden.

Das Board hat eine sehr angenehme Fahrweise, eine gute Kurvenlage und lässt sich für viele verschiedene Fahrstile nutzen. Damit ist es perfekt für dich, wenn du gerade erst mit dem Longboarden beginnst und du dir noch unsicher bist, ob dir beispielsweise das Carven oder das Downhill-Fahren mehr Spaß macht. Du musst zwar bereit sein, schon eine beachtliche Summe für das Board zu zahlen, dafür bekommst du aber auch ein hochwertiges und lang anhaltendes Board.

Wir empfinden das Board auf jeden Fall auch als gut genug, dass schon Fortgeschrittene Longboarder eine Menge Spaß mit ihm haben werden. Mit kleinen Veränderungen am Board, z. B. Einbau von härteren Rollen, kannst du es weiter auf deine Vorlieben zuschneiden.

Kundenbewertungen in der Zusammenfassung

Positive Stimmen zum Produkt

Das Jucker Hawaii „Hoku Rosewood“ Longboard wird derzeit von 92% der Rezensenten als positiv, also mit 4 oder 5 Sternen bewertet.

Folgende Punkte wurden als besonders gut hervorgehoben:

  • Sehr leicht aber trotzdem stabil
  • Agiles Handling in Kurven
  • Hübsches Design
  • Guter Allrounder

Gerade die Vielseitigkeit des Boards fanden auch wir super. Man kann das Longboard wirklich für jede Art von Fahrstil nutzen, egal ob Freeride, Carven, Downhill oder sogar, um ein bisschen zu tricksen. Zusätzlich hat es eine sehr angenehme Kurvenlage und ein wirklich extrem gut gebautes Deck, das dem eines Profi-Longboards kaum nachsteht.

Negative Stimmen zum Produkt

Negativ, das heißt mit 1 oder 2 Sternen, wurde das Board von gerade einmal 3.5% der Rezensenten bewertet. 

Folgende Punkte wurden als besonders Mangelhaft hervorgehoben:

  • Kugellager rasseln
  • Bei schnellen Fahrten wackelt das Board
  • Löcher im Deck

Sowohl die rasselnden Kugellager als auch ein wackeliges Board können ärgerlich sein, sind aber auch sehr leicht zu beheben. Falls bei dir diese Probleme auftauchen sollten, kannst du einfach die Rollen bzw. die Achsen etwas fester schrauben. Alternativ kannst du auch einen Longboardshop besuchen in dem sie dir meist kostenlos weiterhelfen werden.

Die Löcher im Deck scheinen ein absoluter Einzelfall zu sein, da dies nur bei 2 der über 100 Rezensenten auftrat. Falls so ein schwerwiegender Fehler auftreten sollte, bietet Jucker auch eine vollständige Rücknahme bzw. einen Umtausch an.

Fragen & Antworten

Häufig gestellte Fragen

Kann man das Board auch für Downhill benutzen?

Ja kann man. Du solltest aber auf jeden Fall vorher die Achsen etwas fester ziehen, da es sonst bei hohen Geschwindigkeiten schnell zu wackeln anfängt

Kann man mit dem Longboard auch im Regen fahren?

Theoretisch ja. Wenn du wieder zuhause bist, solltest du das Board aber unbedingt ordentlich abtrocknen. Gerade bei den Kugellagern ist das wichtig, da sie sonst rosten können.


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