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Yogamatte Test 2018: Unabhängiger Vergleich mit Tipps vom Experten

Wir möchten dich bei deiner Kaufentscheidung unterstützen. Dafür vergleichen wir für dich auf unserer Seite die besten Yogamatte und bieten dir weiters einen ausführlichen und unabhängig recherchierten Ratgeber.

Darin eingebunden sind zahlreiche Yogamatte Experten-Tests sowie aussagekräftige Kundenmeinungen und -bewertungen, die wir analysieren.

Vergleichstabelle
Ratgeber
Fragen & Antworten

Yogamatten Vergleich: Die wichtigsten Zahlen & Fakten im Überblick

Material
Länge
Breite
Dicke
Gewicht
Mobilität
Rutschfestigkeit
Umweltfreundlichkeit
Hygiene
In verschiedenen Farben erhältlich
Für Allergiker geeignet

Anzeige:

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kaufberater.io Fachexperte
Felix Kremer hat langjährige Erfahrung als Yogalehrer und -Ausbilder und hat mit international bekannten Yogameistern studiert - davon 1 Jahr in einem Ashram gelebt, gelernt und mitgearbeitet! Nada-Yoga (Yoga der Klänge) war ein Schwerpunkt seiner Lehrpraxis. Felix hat auf verschiedenen Kontinenten Menschen unterschiedlichster Kulturen auf ihrem Weg des Yoga und der Meditation begleitet und tiefen Einblick darin gefunden, was in unserem modernen, schnellen und herausfordernden Alltag praktikabel ist.
Felix arbeitet als Heilpraktiker für Psychotherapie und Massage-Therapeut in seiner Praxis in der Nähe von Hamburg.
Felix KremerExperte für Yoga und Meditationvon-innen-heilen.de
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Diana Rick ist seit 17 Jahren Yoga-Enthusiastin. Sie teilt ihr Wissen und ihre Yogaliebe nicht nur offline im Unterricht als Yogalehrerin, sondern schreibt seit 7 Jahren den erfolgreichen Yoga- und Meditationsblog Diana-Yoga im Internet. Dort findet man regelmäßig hilfreiche Übungstipps, Hintergründe und interessante Blog-Artikel.
Diana RickExperte für Yogadiana-yoga.de
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Melanie Wagner ist einer unser Fachexperten im Breich Yoga. Sie beschäftigt sich seit 11 Jahren aktiv mit Ashtanga Yoga und betreibt seit 2 Jahren einen Yoga & Lifestyleblog. Melanie möchte mit diesem Blog so viele Menschen wie möglich über die positiven Vorteile des Yogas informieren.
Melanie WagnerExperte für Yogaganzwunderbar.com

Zusammenfassung: Das Wichtigste in Kürze

Eine Yogamatte unterstützt dich bestens bei deinen Übungseinheiten und bietet dir zugleich Halt und Komfort.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Arten von Yogamatten, dünne oder dicke Matten. Beide Arten sind in unterschiedlichen Materialien und zahlreichen Designs erhältlich.
Dünne Yogamatten sind für dynamische und rhythmische Übungen geeignet. Dicke Matten eignen sich dagegen bei Übungen im Sitzen oder Liegen, sowie beim Meditieren.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Yogamatte kaufst

Welches Material ist das richtige für mich?

Grundsätzlich bestehen die Yogamatten aus sieben verschiedenen Materialien:

  • Aus PVC
  • Aus TPE
  • Aus Schurwolle
  • Aus Baumwolle
  • Aus Naturkautschuk
  • Aus Kork
  • Aus Jute

Beim Kauf einer Matte, egal aus welchem Material, solltes du auf das Öko-Tex 100 Siegel achten. Diese Matten wurden auf Giftstoffe getestet. Suche dir Hersteller aus, die den Herstellungsprozess und die verwendeten Materialien transparent ausweisen.

grüne Yogamatte

Beim Yoga machen ist auf eine Yogamatte kaum zu verzichten. Egal ob Zuhause oder draussen, eine eigene Yogamatte ist hygienisch und bietet Komfort.

Für eine bessere Übersicht und für den Vergleich, stellen wir dir in der Tabelle alle Materialien vor:

Material Vorteile Nachteile
PVC Rutschfest, Pflegeleicht, Transportabel, Latexfrei Nicht umweltfreundlich, Kunststoffgeruch, Rutschig bei Schweiss, Schlechte Dämpfung
TPE Umweltfreundlich, Gute Dämpfung, Rutschfest, Latexfrei Gummigeruch, Weniger langlebig
Schurwolle Biologisch abbaubar, Gute Bodenhaftung, Gute Dämpfung u. Isolierung, Langlebig Schwer zu transportieren, Weniger Rutschfest, Teuer, Ungeeignet bei viel Schweiss
Baumwolle Pflegeleicht, Latexfrei, Rutschfest, Transportabel, Günstig Nicht langlebig, Geringe Bodenhaftung, Wenig Dämpfung
Naturkautschuk Biologisch abbaubar, Rutschfest, Pflegeleicht, Gute Dämpfung u. Isolierung Gummigeruch, Enthält Latex, Nicht transportabel, Enthält schädliche Substanzen
Kork Rutschfest, Transportabel, Schalldämpfend, Wasserabweisend, Biologisch abbaubar Wenige Anbieter, Teuer
Jute Biologisch abbaubar, Latexfrei, Gute Bodenhaftung, Robust, Transportabel Kaum Anbieter, Nicht langlebig

Im Folgenden stellen wir dir die oben genannten Materialien von Yogamatten vor und beschreiben detailliert Vor- und Nachteile sowie die Verwendung.

Yogamatten aus PVC und deren Vor- und Nachteile

Der Großteil der Standardmatten besteht aus einem synthetisch hergestellten Material PVC und die gibt es in allen Variationen, von dick bis dünn, von hart bis weich.

Die Oberflächenstruktur ist leicht klebrig, daher haben Yogamatten aus PVC eine gute Bodenhaftung und sind rutschfest. Ebenso sind diese Matten abriebfest und relativ langlebig. Matten aus diesem Material sind günstig in der Anschaffung, leicht zu reinigen und für Latexallergiker geeignet.

Um den synthetisch hergestellten PVC für Yogamatten verwenden zu können, fügen einige Hersteller zusätzliche, teilweise gesundheitsschädliche Substanzen, wie Weichmacher und Stabilisatoren zu. Zudem riechen Yogamatten aus PVC zu Beginn sehr stark. Kommen die Matten mit Schweiß in Berührung, dann verlieren sie einen Großteil ihrer Rutschfestigkeit können schnell muffig werden.

EXPERTENTIPP
„Die meisten Yogamatten mögen keine Sonne, da sie dadurch porös werden und ihre Griffigkeit verlieren. Nach dem Reinigen solltest du deine Yogamatte besser an einem schattigen Platz trocknen.

Durch das Waschen deiner Yogamatte mit Wasser und „grüner Seife“ kannst du die Rutschfestigkeit wieder erhöhen, denn Hautschüppchen und evtl. Cremereste werden rausgewaschen.“

Diana RickExperte für Yoga

 

Yogamatten aus TPE und deren Vor- und Nachteile

Eine moderne und umweltfreundliche Alternative zu einer PVC-Matte ist die TPE-Yogamatte, die aus thermoplastischen Elastomeren hergestellt wird.

TPE weist aufgrund seiner geschlossenen Zellstruktur gute Dämpfungseigenschaften auf. Das zu 100% vollständig biologisch recycelbare Material bietet eine überdurchschnittliche Rutschfestigkeit und eine angenehm griffig, weiche Oberflächenstruktur. Yogamatten aus TPE sind ebenfalls latexfrei.

Da TPE eine dichte Zellstruktur aufweist, nehmen die Yogamatten kaum Feuchtigkeit auf und sind somit für viel schwitzende Yogis geeignet. Jedoch musst du ein Handtuch verwenden, weil es sonst rutschig wird. Ein weiterer Vorteil ist das Gewicht dieser Matte. Diese ist sehr leicht und ein idealer Reisebegleiter.

Anfangs kann die Matte stark nach Gummi riechen. Nach einer Zeit legt sich dies jedoch. Dieses Material ist umweltfreundlich und bei bunten Matten sollte darauf geachtet werden, dass diese keinen AZO-Farbstoff enthalten.

Yogamatten aus TPE sind weniger langlebig und daher als Zweitmatte oder für ruhige Yogastile geeignet.

EXPERTENTIPP
„Wenn du beim Yoga leicht ins Schwitzen kommst, solltest du auf gute Waschbarkeit der Matte achten. Außerdem achte beim Kauf darauf, wie leicht du die Matte gegebenenfalls umtauschen kannst. Viele Matten riechen zu Beginn stark und da du beim Yoga zum Teil sehr dicht mit der Nase über der Matte bist, kann das störend sein. Mache eine Geruchsprobe sofort nach Erhalt der Ware.“
Felix KremerExperte für Yoga und Meditation

Yogamatten aus Schurwolle und deren Vor- und Nachteile

Schurwollmatten sind aufgrund der starken Polsterung besonders bequem und eignen sich hervorragend zum Meditieren oder für Personen, die ruhige Yogastile bevorzugen. Diese Matten bestehen aus tierischen Naturfasern der Schafswolle.

Schurwolle-Yogamatten haben zwei unterschiedliche Seiten: die Oberseite aus Schurwolle und die rutschfeste Unterseite. Diese Matten sind besonders weich und eignen sich für Übungen im Sitzen und Liegen. Mit dieser Matte aus Naturfaser bist du bestens geschützt und isoliert vor der Bodenkälte. Zusätzlich ist dieses reine Naturprodukt vollständig biologisch abbaubar, schmutz- sowie bakterienabweisend und daher leicht zu reinigen.

Aufgrund des hohen Gewichts und des Volumens ist diese Matte nicht für den Transport geeignet, sondern eher für den Einsatz an einem festen Platz. Schurwollen-Yogamatten liegen in der höheren Preisklasse. Aufgrund der geringen Rutschfestigkeit, sind diese Matten nicht für schweißtreibendes Yoga geeignet.

Yogamatten aus Baumwolle und deren Vor- und Nachteile

Baumwollmatten sind der Klassiker aus Indien und bieten, ähnlich wie Schurwollmatten eine gute Polsterung. Diese sind jedoch deutlich dünner und bestens für den Transport geeignet.

Diese Yogamatte ist der Liebling der indischen Yogis und bei uns noch sehr wenig bekannt. Der Schweiß wird sehr effektiv aufgesaugt, daher eignet sich diese rutschfeste Matte auch für anstrengende und schweißtreibende Yogastile.

Die Matte ist jedoch relativ dünn, rau und zeigt recht schnell Nutzungserscheinungen und ist relativ empfindlich. Da der Preis recht niedrig ist, ist eine Neuanschaffung problemlos möglich.

Yogamatten aus Naturkautschuk und deren Vor- und Nachteile

Naturkautschukmatten sind ein praktischer Allrounder und erzielen in vielen Punkten gute Werte da diese für jeden Yogastil geeignet sind.

Diese Matten gewinnen an Beliebtheit unter Yogis weil man diese für jeden Yogastil verwenden kann und es sie in unterschiedlichen Dicken gibt. Des Weiteren haben diese Matten eine gute Dämpfung und federn die Sprünge effektiv ab. Neben der kälteisolierenden Wirkung sind diese Yogamatten sehr pflegeleicht und für schweißtreibende und dynamische Yogastile bestens geeignet. Kautschukmatten bieten zwei unterschiedliche Seiten: eine griffige Oberfläche und eine rutschfeste Unterseite. Je dicker die Matte, desto bequemer ist die Polsterung.

Menschen mit einer Latexallergie sollten eher auf eine andere Matte zurückgreifen, da Naturkautschuk Latex enthält und somit ungeeignet ist. Anfangs riecht die Matte sehr stark nach Gummi. Dieser Geruch wird jedoch mit der Zeit verfliegen.

EXPERTENTIPP
„Selbstwertschätzung: Stelle dir die Frage, wie kann ich mich selbst optimal unterstützen? Dickere Matten, die mehr abpolstern, sind schonender für Knochen und Gelenke, aber auch schwerer beim Transport. Lohnt sich für dich der Kauf von 2 unterschiedlichen Matten (für zu Hause und für unterwegs)?“
Felix KremerExperte für Yoga und Meditation

Yogamatten aus Kork und deren Vor- und Nachteile

Kork-Yogamatten sind bei uns noch relativ wenig bekannt und die Suche nach einer guten Matte dauert etwas länger als gewöhnlich.

Eine besonders elastische, schalldämpfende und stabile Yogamatte. Dabei besteht die Oberseite aus Kork und die Unterseite aus TPE, was zu einer guten Bodenhaftung führt.

Das Material wird aus der Rinde der Korkeiche gewonnen und ist besonders hygienisch, rutschfest. transportabel und pflegeleicht. Bei anstrengenden Übungen wird der Schweiß sehr effektiv absorbiert, da die Unterlage wasserabweisend und atmungsaktiv ist. Ein weiterer Vorteil von Kork ist, dass es antiallergisch und antibakteriell ist. Somit können die Matten bedenkenlos von Allergikern verwendet werden.

Beim Kauf einer Matte, egal aus welchem Material, solltes du auf das Öko-Tex 100 Siegel achten. Diese Matten wurden auf Giftstoffe getestet.

Yogamatten aus Jute und deren Vor- und Nachteile

Jute ist ein rauer und robuster Naturstoff und eignet sich nicht besonders gut für Yoga-Anfänger oder empfindliche Yogis.

Dieses Material sorgt für einen sicheren Halt des Körpers bei sehr dynamischen Übungen und ist äußerst rutschfest. Zudem nehmen die robusten Naturfasern der Jutepflanze sehr gut die Feuchtigkeit auf und sind daher besonders für die schweißtreibende Yogapraxis geeignet. Durch die Robustheit sind die Matten besonders langlebig.

Die Oberfläche der Matte ist jedoch nicht besonders bequem. Ein weiterer Schwachpunkt ist die geringe Dämpfung der Matten.

Was sind die Vorteile einer eigenen Yogamatte im Gegensatz zu einer ausgeliehenen Matte?

Eine Yogamatte ist ein sehr persönlicher Gegenstand und sollte im besten Fall nur von dir benutzt werden. Aufgrund von ständigem Hautkontakt ist der hygienische Faktor dabei äußerst wichtig. Yogastudios bieten dir zwar kostenlos eine Matte an, diese wurde jedoch von anderen Yogis benutzt, wurde eventuell nicht richtig gereinigt und ist nicht auf deine eigenen Bedürfnisse zugeschnitten.

EXPERTENTIPP
„Yogamatten können heutzutage selbst bei mehrstündigem täglichen Gebrauch 1-2 Jahre (je nach Pflege auch länger) halten, du verbringst viel Zeit auf ihnen, Zeit, die deiner Gesundheit gewidmet ist. An dieser Stelle zu investieren lohnt sich.“
Felix KremerExperte für Yoga und Meditation

Warum sollte man sich eine eigene Matte kaufen, wenn die Studios es kostenfrei zur Verfügung stellen!? Viele Yogis konzentrieren sich bei der Entscheidung zum Kauf einer Matte auf den hygienischen Aspekt. Es geht jedoch um viel mehr als nur die Hygiene. Beim Yoga wird eine tiefe Verbindung zu sich selbst und zu der unmittelbaren Umgebung aufgebaut. Dabei möchte man komplett abschalten und sich keine Gedanken darüber machen, wie viele Menschen bereits diese Matte benutzt haben.

Die eigene Matte ist ein Ausdruck der Intimität. Das Ausrollen der Matte ist wie ein Ritual und mit der Zeit stellt der Yogi eine feste Verbindung zu der eigenen Matte her.

Gründe für eine, auf eigene Bedürfnisse zugeschnittene, Yogamatte:

  • Griffige Oberfläche für sicheren Halt
  • Rutschfeste Unterseite
  • Kein Wegrutschen bei dynamischen Übungen
  • Gute Polsterung macht das Sitzen bequem
  • Gute Dämpfung schont die Gelenke
  • Bessere Hygiene
  • Hautverträgliche Materialien
  • Umweltschonende Materialien/Produktion
  • Persönlicher Gegenstand

Im Zeitalter des Individualismus wollen die Yogis die eigene Matte in einer hübsch bestrickten Tasche tragen und geben auch ein Versprechen an sich selbst: Gleich rolle ich meine tolle Matte aus!

Welche Größe sollte eine Yogamatte haben?

Eine durchschnittliche Yogamatte ist 60 cm breit und hat eine Länge zwischen 180 und 200 cm.

Es gibt jedoch größere Modelle. Wichtig bei der Wahl der Größe ist zu beachten, dass im Liegen der komplette Körper drauf liegt und die Matte 10-15 cm länger ist als der eigene Körper. Manche Hersteller, bieten extrabreite Matten an, welche Yogis mit einem größeren Körperbau einen höheren Komfort bieten. Es ist nicht gerade vorteilhaft wenn man ständig auf der Matte hin und her rutscht um all seine Körperteile auf die Matte zu legen. Bei der richtigen Größe kann man sich besser entspannen und zur Ruhe kommen.

Wer sichergehen möchte, dass die Matte zu 100% passt, kann sich bei einem Experten eine zuschneiden lassen, damit man auch beim Strecken nicht mit dem Boden in Berührung kommt.

Was kostet eine Yogamatte?

Es gibt unzählige Yogamatten auf dem Markt. Je nach den individuellen Bedürfnissen und der Qualität liegen die Preise sehr unterschiedlich. Diese Tabelle gibt dir einen Überblick über die Preise der verschiedenen Yogamatten:

Yogamatte Preis in Euro
PVC Yogamatte 10-30
TPE Yogamatte 25-49
Schurwolle Yogamatte 30-70
Baumwolle Yogamatte 35-50
Naturkautschuk Yogamatte  40-80
Kork Yogamatte 50-100
Jute Yogamatte 35-45

Beim Kauf einer Yogamatte ist der Preis ein nicht zu unterschätzender Faktor. Je nachdem welche Kriterien dir wichtig sind, kann der Kauf auch mal gerne das Budget sprengen.

Es gibt viele Discounter, die Yogamatten zu einem sehr günstigen Preis anbieten, zum Teil für 10 Euro. Jedoch darf man nicht viel von diesen Matte erwarten und man hat nur kurzfristig Freude damit. Zudem sind die günstigen Matten meist von niedriger Qualität und enthalten sehr oft Weichmacher und Giftstoffe.

Es ist empfehlenswert, auf das Preis-Leistungsverhältnis zu achten. Bei einem kleinen Budget bekommt man ab 30 Euro eine vernünftige Matte. Vor allem am Anfang der Yogi-Karriere ist es ratsam, sich einen Alleskönner anzuschaffen und im Laufe der Zeit sich mehr in die Yogamatten-Materie einzuarbeiten um eine vernünftige und anständige Matte zu kaufen.

Wo kauft man eine Yogamatte?

Der Markt für Yogamatten ist in der letzten Zeit rasant gewachsen. Heute kann man diese in vielen Online-Shops, in den meisten Yogastudios, in Kaufhäusern und bei Discountern kaufen.

In folgenden Online Shops kannst du eine Yogamatte erwerben:

  • Amazon
  • Ebay
  • Yogistar
  • Yogabox
  • Greenyogashop
  • Yogishop

Wenn du noch nicht weißt, welche Yogamatte die Richtige für dich ist, wird dein Yogalehrer dir sicherlich eine gute Matte empfehlen, die sich optimal für dich und deinen Yogastil eignet.

Wie reinigt man eine Yogamatte?

Yogamatten werden sehr stark beansprucht und müssen daher nach jedem Gebraucht gründlich gereinigt werden. 

Eine Matte steht während der Übung ständig in Kontakt zu einem verschwitzen Körper. Um die Hygiene und Haltbarkeit zu gewährleisten, bedarf es einer ordentlichen Reinigung und Pflege

Nach dem Kauf solltest du deine neue Matte ein bis zwei Tage lüften um den ungewöhnlich starken Geruch der Matte loszuwerden. Falls die Matte waschbar ist, kannst du diese vor dem ersten Gebraucht in der Waschmaschine waschen. Es dürfen dabei keinerlei Waschmittel verwendet werden.

Je nach Art und Material der Matte, ist die Pflege und Reinigung unterschiedlich. Bitte schaue in der Gebrauchsanweisung deiner Matte nach, ob du diese in der Waschmaschine oder nur sanft mit Wasser abwaschen darfst.

Wenn du deine Yogamatte nicht verwendest, lagere diese an einem kühlen Ort. Zu starke Hitze kann sich negativ auf die Haltbarkeit und die Eigenschaften des Materials auswirken.

Entscheidung: Welche Arten von Yogamatten gibt es und welche ist die richtige für dich?

Es ist gar nicht so einfach sich für die richtige Yogamatte zu entscheiden, da die Auswahl an Yogamatten inzwischen riesig ist. Daher sollte der Kauf einer geeigneten Yogamatte gründlich überlegt sein. Wenn du regelmäßig Yoga praktizierst, wirst du viel Zeit auf deiner Yogamatte verbringen und diese wird zu deinem ständigen Begleiter werden.

Eine Yogamatte muss individuelle Bedürfnisse erfüllen, dir ausreichend Schutz bieten und keine gesundheitsschädlichen Substanzen enthalten.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Yogamatten:

  • Dünne Yogamatte
  • Dicke Yogamatte

Es ist äußerst wichtig die richtige Dicke für sich selbst zu finden, da diese einen großen Einfluss auf die Bequemlichkeit der Matte hat. Wobei es nicht automatisch heißt, dass eine dicke Yogamatte die Beste ist. Je dicker die Matte, desto schwieriger ist es darauf sicher zu stehen und die Bodenhaftung nicht zu verlieren. Je dünner eine Matte, desto rutschfester und mobiler, zugleich aber unbequemer und empfindlicher.

Für dynamische Übungen im Stehen eignet sich eine dünnere und rutschfeste Yogamatte. Dagegen greift man bei ruhigen Übungen im Sitzen oder Liegen eher auf eine dickere Matte zurück, bei der es etwas weicher und flauschiger sein darf. Falls du gerne meditierst oder auf die Gelenke achten musst, ist eine gut gepolsterte Matte von Vorteil.

Überlege vor dem Kauf, was dir wichtig ist. Komfort oder Rutschfestigkeit? Wirst du deine Matte viel transportieren und auf Reisen mitnehmen oder wirst du diese größtenteils zu Hause benutzen. All diese Faktoren spielen eine große Rolle bei der Wahl der richtigen Dicke.

Die Materialdichte, egal ob dick oder dünn, ist ein sehr guter Indikator für die Haltbarkeit deiner Matte. Bei günstigeren Modellen besteht die Gefahr, dass der Hersteller am Material gespart hat und du nicht besonders lange Spass mit deiner Matte haben wirst. Falls die Matte eine geringe Dichte hat, wird man sehr lange die Abdrücke sehen können. Daher lohnt es sich etwas mehr in die geeignete Matte zu investieren.

Weitere wichtige Kriterien bei der Wahl einer Matte sind dein Yogastil, die Dicke und Gewicht der Matte, die Mobilität, sowie deine persönliche Einstellung zur ethischen bzw. nachhaltigen Produktion. Jeder Yogi muss sich beim Yoga wohlfühlen und die Matte dazu nutzen, den Körper bei den Übungen zu unterstützen.

Im Folgenden stellen wir dir die oben genannten Arten von Yogamatten vor, zeigen dir die jeweiligen Vor- und Nachteile sowie die Verwendung.

EXPERTENTIPP
„Achte beim Kauf einer Yogamatte vor allem auf deren Standfestigkeit. Wenn die Matte während des Yogas ständig verrutscht, kann man nicht ordentlich trainieren. „
Melanie WagnerExpertin für Yoga

Eine dünne Yogamatte und ihre Vor- und Nachteile

Dünne Matte eignet sich besonders für ambitionierte Anfänger und fortgeschrittene Yogis, die viele dynamische Übungen ausüben und viel Wert darauf legen, dass die Matte nicht verrutscht.

Vorteile

  • Mehr Balance bei Übungen
  • Gute Bodenhaftung
  • Rutschfestigkeit
  • Transportabel

Nachteile

  • Schnelle Abnutzungserscheinungen
  • Wenig Dämpfung

Eine dünne Matte ist zwischen 1 mm und 5 mm dick und bei folgenden Yogastilen am besten: Ashtanga Yoga, Iyengar Yoga, Bikram Yoga, Hatha Yoga (dynamische Abläufe), Vinyasa Yoga, Power Yoga, etc.

Dünne Matten werden aus PVC, TPE, Baumwolle, Naturkautschuk, Kork oder Jute hergestellt. Durch das Material sind diese kleiner und leichter und können somit problemlos ins Yogastudio transportiert werden.

Wenn du empfindlich bist, kann es sein, dass du bei manchen Übungen, wie zum Beispiel Kobra, deine Knochen zu sehr spüren wirst. In diesem Fall würde eine dickere Matte in Frage kommen.

Eine dünne Yogamatte ist sehr gut geeignet für dynamische Yoga-Übungen.

Eine dicke Yogamatte und ihre Vor- und Nachteile

Dicke Matte eignet sich besonders für Meditation und sanfte und weiche Yogastile, die viel im Sitzen oder Liegen ausgeführt werden. Sie bietet zwar viel Komfort, ist jedoch nicht besonders rutschfest.

Vorteile

  • Komfort
  • Gelenkschonend
  • Landlebig

Nachteile

  • Groß und sperrig
  • Schwer
  • Wenig Balance
  • Wenig Rutschfestigkeit

Eine dicke Matte ist zwischen 6 mm und 15 mm dick und bei folgenden sanften Yogastilen am besten: Hatha Yoga (ruhige Abläufe), Yin Yoga, Restorative Yoga, Vini Yoga, Yesudian Yoga, Yogatherapie, Yoga nach Kaivalya Dham, Satyananda Yoga, Meditation, etc. Diese Matten dämpfen besser, sind weicher, wärmer und viel angenehmer bei Knieproblemen und einem empfindlichen Knochenbau.

Dicke Matten werden aus PVC oder Schurwolle hergestellt. Durch die Dicke sind diese Matten etwas schwerer und größer als dünne Matten. Wenn du die Übungen hauptsächlich zu Hause macht, hat es keine große Auswirkung für dich.

Falls du nur eine dünne Matte besitzt kannst du dir auch eine Studiomatte ausleihen und deine persönliche dünne Yogamatte darauf legen. Damit erreichst du mehr Komfort bei ruhigen Yoga-Abläufen.

Eine dicke Yogamatte ist sehr gut geeignet für ruhige Yoga-Übungen und zum Meditieren.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Yogamatten vergleichen und bewerten

Die folgende Übersicht bietet dir wichtige Vergleichsfaktoren. Anhand dieser kannst du dir eine geeignete Yogamatte finden und auch sehen, welche Matten nicht besonders gut passen.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Abmessung der Matte
  • Gewicht und Dicke
  • Mobilität und Artikelgewicht
  • Farben und Muster
  • Rutschfestigkeit
  • Reinigung
  • Nachhaltigkeit

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Abmessung der Matte

Kurz zusammengefasst: Du sollst auf der Matte ausgestreckt liegen können, ohne das dein Körper den Boden berührt. Dies ist ein sehr wichtiges Kaufkriterium, da du wenig Spaß haben wirst, wenn die Hälfte deines Körpers den Boden berührt, welcher, je nach Belag, ziemlich hart sein kann.

Es gibt verschiedene Längen und Breiten und kommt immer auf deine Körpergröße drauf an, welche die geeignete ist. Falls du dir unsicher bist, kannst du in einem Yogastudio die verschiedenen Längen und Breiten ausprobieren. Somit läufst du nicht die Gefahr, in ein Produkt zu investieren, welches zu klein oder zu groß ist.

Die gängigsten Modelle haben eine Länge von 180 cm und eine Breite von 60 – 70 cm. Bei einer Körpergröße von bis zu 175 cm ist diese Länge sehr gut geeignet. Falls du jedoch größer als 175 cm bist, empfehlen wir dir eine Matte mit einer Länge von 190 cm. Bei dieser Matte wirst du deinen Kopf und gleichzeitig deine Füße auf der Matte ablegen können und kommst nicht mit dem Boden in Berührung.

Wenn du größer als 185 cm bist, eignet sich eine Matte mit 200 cm Länge. Bei breiten Schultern sollte die Breite ebenfalls angepasst werden, damit du immer auf der Matte bleiben kannst. Die breiteste Matte misst 100 cm.

Bei manchen Herstellern kannst du dir eine Yogamatte sogar auf deine Körpergröße zuschneiden lassen. Auch wenn dies je nach Material recht teuer werden kann, lohnt sich diese Investition.

Natürlich kann man sich ebenfalls eine sehr große Matte zulegen um sicher zu gehen das man drauf passt. Dabei solltest du jedoch bedenken, dass je größer die Matte, desto schwerer ist sie und etwas umfangreicher beim Transport. Falls du diese Matte nur zu Hause nutzt, ist es weniger problematisch. Bei Nutzung in Yogastudios oder an verschiedenen Orten, kann das Gewicht sehr schnell zu einem Problem werden.

Gewicht und Dicke

Möchtest du deine Matte von A nach B transportieren oder diese als Hantel benutzen? Gewicht spielt eine entscheidende Rolle beim Kauf einer Yogamatte und je nach Benutzungsort kritisch zu betrachten. Dicke, Dichte und das Material sind ausschlaggebend für das Gewicht deiner potenziellen Matte.

Je dünner einer Matte ist, desto leichter ist diese und desto kleiner ist der Durchmesser. Die gängigsten Matten fangen bei 1 kg an und wiegen je nach Ausführung bis zu 3 kg. Aber wer mag schon mehrmals wöchentlich eine Matte mit sich tragen, die mehr als 3 kg wiegt?

Bei Übungen zu Hause ist das Gewicht zwar nicht sehr entscheidend aber die Dicke der Matte. Sehr dünne Matten fangen bei 3 mm an und gehen bis zu 15 mm.

Eine Yogamatte ist zusammerollbar oder zusammenlegbar. Trotzdem braucht sie Platz. Vorteilhaft ist, dass man eine Matte schnell mal unter das Bett legen, oder in eine Ecke stellen kann. Diese ist zwar recht biegsam und flexibel, sollte aber nicht zerknüllt rumliegen, da die Form dadurch sehr schnell nachgibt sich Falten bilden können. Wer schon mal auf einer Falte Yoga praktiziert hat, weiß wie unangenehm dies sein kann.

Farben und Muster

Möchtest du auffallen? Eher nicht auffallen? Oder kommt es für dich auf die Funktionalität deiner Matte drauf an, statt auf die Farbe und das Design? Heutzutage gibt es die Matte in allen erdenklichen Farben und Muster. Hast du ein persönliches Muster, kannst du dir deine individuelle Matte anfertigen lassen.  

Es gibt keine Grenzen was das Design einer Yogamatte angeht. Die einen mögen es so, die anderen so. Du sollst dich einfach inspirieren lassen. Von neongrün, über beige, bis zur Mandalaoptik, alles ist vorhanden!

Trotzdem solltest du bei der Farb- und Musterwahl darauf achten, dass keine schädlichen Lösungsfarben (AZO Farbstoffe) verwendet werden.

Eine Yogamatte kann sehr schnell zu einem persönlichen Accessoire werden. Wir empfehlen jedoch, eine neutrale Farbe für die Matte, da diese ein Leben lang halten soll. Um es zu personalisieren, kannst du eine modische Muster-Yogatasche erwerben und diese nach Bedarf durch eine andere Tasche ersetzen.

Je dünner einer Matte ist, desto leichter ist diese und desto kleiner ist der Durchmesser. Die gängigsten Matten fangen bei 1 kg an und wiegen je nach Ausführung bis zu 3 kg.

Rutschfestigkeit

Wenn du dich noch nie mit Yoga befasst hast, wirst du deine Matte nach der Optik aussuchen. Vorsicht! Was bringt ihr eine wunderschöne limegreen Yogamatte, wenn du kaum eine Übung machen kannst, ohne auf der Matte hin und her zu rutschen?

Rhythmisches Yoga besteht aus Übungen, bei denen die Hände und Füße einen guten Griff brauchen. Probiere doch mal den Herabschauenden Hund auf einer glatten Oberfläche! Das wird nicht klappen und ist nicht der Sinn von Yoga.

Die neuen Matten sind meist alle rutschfest, da sie mit einer bestimmten Schicht überzogen sind. Die günstigeren Matte verlieren jedoch sehr schnell diese Schicht, wenn sie mit Schweiß in Berührung kommen. Achte beim Kauf auf den Zusatz „rutschfest“, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Die Matten sind je nach Material unterschiedlich rutschfest. Yogamatten aus Naturkautschuk oder Jute sind besonders rutschfest. Falls du dir unsicher bist, ob deine potenzielle Matte rutschfest ist, informiere dich bei deinem Yogalehrer oder probiere verschiedene Materialien im Studio aus, um das passende für dich zu finden.

Das Reinigen in der Waschmaschine, kann eine Matte rutschiger werden lassen. Wir empfehlen die bei einer rutschigen Matte spezielle Yogamattensprays. Damit wirst du bei dynamischen Übungen sehr viel Halt haben.

Reinigung

Deine Yogamatte muss einiges an Schweiß und Schmutz aushalten. Möchtest du eine hygienisch saubere Matte die du öfter waschen kannst oder lieber eine die den Schweiß kaum annimmt und die man schnell mit einem Spray sauber kriegt?

Zu Hause kannst du selbst bestimmen wie viel Wert du auf Hygiene legst. Ein Yogastudio dagegen, gleicht nicht einem sterilen Labor und es sind sehr viele Bakterien vorhanden, die auf deiner Matte haften sobald du diese ausrollst.

Achte beim Kauf darauf, dir eine Matte zu kaufen die du zumindest feucht abwischen kannst. Du kannst dir auch eine Matte holen die du schnell in der Waschmaschine reinigen kannst. Diese Methode wird jedoch die Lebensdauer deiner Matte beeinflussen, da die Waschmaschine nicht besonders schonend mit der Matte umgeht.

Mit einem Hygienespray wirst du zwar die Bakterien auf der Oberseite los, bedenke jedoch, dass du die Matte zusammenrollst. Dabei kommt ein kleiner Teil der Oberseite mit der Unterseite in Berührung und somit auch der Schmutz vom Boden. Dies ist nicht so tragisch, da sie Matte eingesprüht ist. Trotzdem solltest du deine Matte ab und zu von beiden Seiten reinigen und an die frische Luft raushängen lassen. Eine Matte die nach Schweiß rieht, ist nicht besonders angenehm.

Nachhaltigkeit

Wenn man sich für Yoga entschieden hat, liegt es meist nicht nur daran, dass einem etwas an der eigenen Gesundheit liegt, sondern auch daran, dass man nachhaltig denkt. Die Matte soll langlebig, umweltfreundlich und recycelbar sein.

Du achtest auf die Umwelt und kaufst dir alle 3 Monate eine neue Matte aus Kunststoff? Das ist nicht besonders nachhaltig und sprengt sehr schnell dein Budget.

Eine Yogamatte ist etwas sehr Persönliches und sollte dir sehr am Herzen liegen. Das zu verwendete Material ist nachhaltig wenn es aus einem Naturmaterial hergestellt wurde, welches vollständig biologisch abbaubar ist.

Man muss beim Kauf ganz genau hinsehen, da sogar die Matten mit einer „Öko“ Bezeichnung zum Teil aus Erdöl hergestellt werden. Um auf gute Matten zurück zu greifen, empfehlen wir dir Yogamatten aus Naturkautschuk, Jute, Hanf oder Bambus, wobei Naturkautschuk im Vergleich zu dem Rest ein nicht nachwachsendes Rohstoff ist.

Marken & Hersteller: Die wichtigsten Informationen zu den führenden Anbietern von Yogamatten

Im Folgenden präsentieren wir dir alle Marken und Hersteller von Yogamatten, die wir auf unserem Portal bewertet haben. Wir haben zu jedem der Anbieter Hintergrundinformationen recherchiert und stellen dir, wenn vorhanden, auch Kontaktdaten zur Verfügung.

Informationen zum Unternehmen

Gorilla Sports ist ein Unternehmen mit Sitz in Ober-Ramstadt, welches Fitnessprodukte anbietet. Die Palette reicht von Hantelstangen über Fitnesskleidung, Gewichte zu Klimmzugstangen und vielem mehr. Sie punkten vor allem mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis und haben dadurch eine große Anzahl an treuen Kunden erworben.

Kontaktdaten

Gorilla Sports GmbH
Geschäftsführer: Tim Becht
Dr.-Robert-Murjahn-Str.7
64372 Ober-Ramstadt
Deutschland

Informationen zum Unternehmen

Lotuscrafts ist ein österreichisches Unternehmen, das seinen Sitz in Wien hat. Lotuscrafts vertreibt fair und ökologisch hergestelltes Zubehör rund um Meditation, Yoga & Körperarbeit. Die Produktpalette reicht von Meditationskissen, -matten und -bänken über Yoga-Zubehör bis hin zu Klagschalen oder Meditationsschals. Um für eine umweltschonende Produktion zu sorgen, werden zum Beispiel die Meditationskissen ausschließlich aus GOTS zertifizierter Bio-Baumwolle hergestellt.

Kontaktdaten

Lotuscrafts KG
Lederergasse 21a/1
1080 Wien
Österreich
Telefon: +49 30 20169156 /+43 1 9972925
[email protected]
https://www.lotuscrafts.eu/

Informationen zum Unternehmen

Manduka ist der Name eines Unternehmens, welches Yogamatten und -zubehör herstellt und verkauft.  Die Produktqualität und Leistungsfähigkeit sind sehr hoch und es wird darauf geachtet das die Produkte mit einfachen, haltbaren, natürlichen, und – soweit möglich – wiederverwertbaren, Materialien hergestellt werden. Manduka vertreibt seine Produkte in mehreren Läden unter anderem in Deutschland und Österreich und über den eigenen Online Shop sowie Amazon und über den Großhandel. Das Unternehmen Manduka wurde 1997 gegründet und hat seinen Sitz in Kalifornien.

Heute werden Manduka-Produkte, darunter Yoga-Matten, Handtücher, Yoga-Schlaufen, Wasserflaschen und Taschen, in über 35 Ländern aus aller Welt vertrieben. Manduka konzentriert sich nicht nur auf hervorragendes Design, sondern wirbt auch für Qualitätsvorstellungen, Gewissenhaftigkeit und Nachhaltigkeit in allen einzelnen Geschäftsbereichen.

Kontaktdaten

Manduka, LLC
358 Coral Circle
El Segundo, CA 90245
United States
Tel: 310-426-1495
Fax: 310-648-7968
Website: https://www.manduka.com/eu/
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Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Yogamatte

Welche Yogamatten wurden traditionell in Indien benutzt?

Ursprünglich kommt Yoga aus Indien. Damals wurden nur Naturmaterialien benutzt um Yoga zu praktizieren.

  • Yogamatte aus Kokosfasern
  • Yogamatte aus Jutefasern
  • Yogamatte aus Sisalfasern
  • Tierfelle als Yogamatte
  • Teppiche als Yogamatte

Neben den robusten Kokosfasern, Jute und Sisal wurde auch Tierfelle in Indien als Yogamatte verwendet.

Auch wenn früher Tierfell als Yogamatte verwendet wurde, sollten dafür keine Tiere getötet werden. Es wurde lediglich das Fell den Tieren abgenommen, die bereits eines natürlichen Todes gestorben sind, da im Yoga Ahimsa Parama Dharma gilt: Nichtverletzen ist die höchste Pflicht.

Eine weniger bedenkliche Matte ist ein Teppich. Dieses Material ist billig, praktisch, weich und in fast jedem Haushalt verfügbar. Es ist jedoch nicht besonders stabil und löst sich sehr schnell auf. Heutzutage sind auch viele Inder auf Kunststoffmatten umgestiegen.

Was ist Yoga überhaupt?

Das Wort Yoga stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Joch“. Yoga steht für die Verbindung und Harmonie von Körper, Geist, Seele und für die Verbindung zu unseren Mitmenschen und zur Erde.

Yogapose-Yogamatte

Yoga gibt es schon seit sehr langer Zeit und ursprünglich kommt Yoga aus Indien. Es ist eine Art Meditation und Sport zugleich, um den Körper und Geist in Harmonie und Ruhe zu bringen.

Es wurde vor über 2000 Jahren in Indien entwickelt und erfährt seither viele Wandlungen und Erneuerungen.

Wenn du Yoga praktizierst führt dies zu einer Bewusstwerdung der ursprünglichen Einheit und Verbundenheit mit dem gesamten Kosmos. Dabei sind die Übungen dazu da, diese Einheit zu erreichen.

Yoga wird für mehr Lebensqualität, Ausgeglichenheit und Energie genutzt, wobei der ideale Einstieg das Hatha Yoga ist. Bei Yoga Vidya werden verschiedene Yoga Wege für die Förderung der ganzen Persönlichkeit des Menschen vereint.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] Mathias Tietke: Fühl dich wohl! – Yoga: Energie und Entspannung für jeden Tag, Compact Verlag, 2010, ISBN 3817482523 , Seite 25

[2] Thomas Bannenberg: Yoga für Kinder, Verlag Gräfe Und Unzer, 2012, ISBN 3833831154 , Seite 35

[3] http://www.geo.de/magazine/geo-magazin/903-rtkl-alternative-medizin-wie-und-warum-wirkt-yoga-das-sagt-die-wissenschaft


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