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DSL-Modem Test 2018: Unabhängiger Vergleich mit Tipps vom Experten

Wir möchten dich bei deiner Kaufentscheidung unterstützen. Dafür vergleichen wir für dich auf unserer Seite die besten DSL-Modem und bieten dir weiters einen ausführlichen und unabhängig recherchierten Ratgeber.

Darin eingebunden sind zahlreiche DSL-Modem Experten-Tests sowie aussagekräftige Kundenmeinungen und -bewertungen, die wir analysieren.

Vergleichstabelle
Ratgeber
Fragen & Antworten

DSL-Modem Vergleich: Die wichtigsten Zahlen & Fakten im Überblick

Anschlusstechnik
Modem-Typ
Gewicht
Maße
WLAN-Standard
WLAN-Frequenz
LAN-Anschlüsse
USB-Anschlüsse
WPS
Mediaserver
Farbe

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Zusammenfassung: Das Wichtigste in Kürze

DSL-Modems stellen dir die Verbindung zum Internet her. Technisch gesehen müssen sie mit der Art deines DSL-Anschlusses kompatibel sein.
Ein Modem gibt es als „Standalone“, also als reines Modem ohne viele Funktionen, und als Modemrouter, also als WLAN-Router, der eine Modemfunktion beinhaltet. Router unterstützen diverse Standards und kommen mit einer Vielzahl an Extras.
Neben der reinen Internetverbindung über LAN funkt ein WLAN-Router auch auf ein oder zwei WLAN-Frequenzen, bietet USB-Schnittstellen und mehr LAN-Anschlüsse als ein reines Modem sowie Wifi-Protected Setup.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein DSL-Modem kaufst

Wofür brauche ich ein DSL-Modem und was sind seine Vorteile gegenüber anderen Möglichkeiten online zu gehen?

Um von zuhause ins Internet zu kommen, ist ein Modem nötig, das eine der oben erklärten Technologien verwendet. Das DSL-Modem bildet zwischen deiner Wohnung und dem Netzbetreiber (der Vermittlungsstelle) eine ständige physikalische und logische Verbindung, eine „Standleitung“ sozusagen. Ein solcher Internetzugang ist stabiler als eine Funkverbindung und er garantiert eine relativ verlässliche Bandbreite als andere Optionen.

Die Alternativen zu einem DSL-Modem sind ein Internetzugang über TV-Kabel (Kabelmodemtechnik), die Datenübertragung über Stromkabel (Powerline-Kommunikation), ein Breitbandzugang über Satellit oder ein mobiler Zugang (UMTS, LTE).

Auch wenn die Kabelnetze eine gute Möglichkeit für einen Internetzugang bieten, ist ein DSL-Modem für viele dennoch die bessere Wahl. Nicht überall sind TV-Kabel verlegt, in Gewerbegebieten fehlen diese Leitungen oft. Telefonleitungen gibt es hingegen. In Deutschland haben außerdem nur drei Viertel der Haushalte TV über Kabel.

DSL-Anbieter agieren bundesweit, Kabelnetzbetreiber regional, weshalb es keine einheitlichen Angebote gibt. Zudem blockieren Fernseh- und Radiokanäle einen großen Teil des Frequenzbereiches, für Internet und Telefon bleibt nicht viel übrig. Bei DSL ist die gesamte Leitung nur für Telefon und Internet verfügbar.

Internet über Stromkabel kann ebenfalls bei der Bandbreite nicht mit DSL mithalten. 2 MBit/Sekunde für 50 bis 150 Nutzer ist üblich. Ein DSL-Modem ist zudem in der Anschaffung günstig (dazu später mehr), die Powerline-Technik dagegen ist kompliziert und teuer und daher ein ortsabhängiges Angebot.

Obwohl alle Haushalte über Strom verfügen, werden vergleichsweise wenig potentielle Kunden erreicht. Hinzu kommt, dass Internetempfang über das Stromkabel durch Abstrahlung Funkdienste und andere elektrische Geräte am Stromnetz gestört werden.

Über Satellit teilen sich europaweit alle Nutzer dieselbe Bandbreite, daher bleibt während der Stoßzeiten pro Person nicht viel Datenrate übrig. Beim DSL-Modem „kämpfst“ du nur mit anderen Nutzern in deiner Wohnung um die Bandbreite.

Zudem ist ein Satellit rund 40.000 km entfernt von der Erdoberfläche entfernt. Daher kann es zu starken Verzögerungen auf dieser langen Übertragungsstrecke kommen, die Echtzeitdienste (zum Beispiel Voice-over-IP oder Telnet) und Online-Spiele zum Geduldsspiel machen.

Auch Mobilfunk gegenüber hat DSL eine verlässlichere Netzkapazität. Die Auslastung der Netze hat durch Angebote und Smartphones stark zugenommen. An vielen Orten gibt es kaum freie Frequenzen für UMTS. LTE hat dasselbe Problem. Mehr Nutzer innerhalb einer Mobilfunkzelle senken die Übertragungsrate auf bis zu 2-3 MBit/Sekunde. Funkverbindungen sind auch störungsanfälliger als solche über Leitungen.

Internetrouter-DSL Modem

Ein DSL Modem ermöglicht es kabellose Internet Verbindung herzustellen. Es gibt verschiedene Arten von DSL-Anschlüssen. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass ein kompatibles Anschluss gekauft wird.

Was kostet ein DSL-Modem?

Die Kosten für ein Modem (oder auch einen Router, der als DSL-Modem fungiert) sind sehr unterschiedlich und hängen davon ab, ob du dir eines extra im Handel kaufst und danach einen Tarif suchst oder es gleich im Paket von einem Anbieter mitgeliefert wird.

Für in Tarifpaketen enthaltene Modems wird bei besonderen Angeboten teilweise nichts extra verrechnet oder eine monatliche Mietgebühr von ein paar Euro zum Tarifpreis dazugerechnet. Als Einzelprodukt gibt es Modems von rund 20 Euro bis zu abenteuerlichen 560 Euro.

Die Preise sind abhängig vom Hersteller, der maximal möglichen Übertragungsgeschwindigkeit, der DSL-Anschlusstechnik, der Anzahl der Ports (Schnittstellen) und von anderen Zusätzen wie zum Beispiel dem genutzten WLAN-Standard.

Bei einzeln gekauften Modems oder Routern musst du auch immer genau auf den Lieferumfang achten. Ein Netzteil mag üblicherweise dabei sein, spezielle DSL-Anschlusskabel, ein LAN-Kabel oder bestimmte Adapter sind es vielleicht nicht.

Wo kann ich ein DSL-Modem kaufen?

Modems gibt es sowohl online als auch offline beim Elektronikhändler oder auf anderen Online-Plattformen zu kaufen. Außerdem gibt es sie direkt bei den Herstellern oder, wie erwähnt, im Komplettpaket eines Internetanbieters. Dort kannst du dann möglichweise nicht auf dein „Wunschmodem“ zurückgreifen, sondern kannst nur begrenzt auswählen.

Unseren Recherchen nach werden im Internet die meisten DSL-Modems in Deutschland derzeit über die folgenden Shops verkauft:

  • Amazon
  • ebay
  • Media Markt
  • Saturn
  • Conrad
  • Cyberport

Alle Modems, die wir dir auf unserer Seite vorstellen, sind mit einem Link zu mindestens einem dieser Shops versehen, sodass du gleich zuschlagen kannst, wenn du ein Gerät gefunden hast, das dich interessiert.

Was brauche ich zusätzlich zu einem DSL-Modem noch?

Je nach Anschlussart kann das Zubehör variieren, grundsätzlich aber ist ein DSL-Splitter oder ein Netzabschlussgerät (bei ISDN) nötig. Diese werden aber meist vom Provider mitgeliefert.

Es gibt auch Modems mit eingebautem Splitter, die direkt mit der Telefondose verbunden werden. Auch bei einem VoIP-Telefonanschluss entfällt der Splitter.

Da ein einzelnes Modem immer nur einen Rechner mit dem Internet verbinden kann, wird bei mehreren Nutzern üblicherweise ein (WLAN-)Router dazugeschaltet.  Bei einem Kabelmodem brauchst du fast immer einen externen Router, andere Modemarten sind heutzutage schon als Teil anderer Hardware verbaut. Das heißt, dass ein WLAN-Router selbst alle Aufgaben übernimmt: er ist Modem, Router, WLAN-Empfänger, Telefonanlage und Server in einem. Durch den WLAN-Access-Point oder WLAN-Repeater wird die Reichweite des Signals noch erhöht.

Modems sind dazu da, deinen Haushalt mit Internet zu versorgen. Diese gibt es als reine Modem Form oder mit WLAN Funktion.

Entscheidung: Welche Arten von DSL-Modems gibt es und welche ist die richtige für dich?

Lässt du dir einen DSL-Anschluss für zuhause einrichten oder wechselst den Anbieter, wird ein Modem üblicherweise vom Betreiber mitgeliefert. Auch wenn du dir – wie seit ein paar Monaten möglich – selbst ein Gerät kaufst, unterscheiden sich die Modems nicht so sehr, dass ich dir hier viele Tipps geben könnte. Worüber du dir aber ebenfalls Gedanken machen solltest, ist die Wahl der DSL-Leitung, die dein neues Modem nutzen wird.

DSL ist nicht gleich „DSL“ (Digital Subscriber Line). Innerhalb der DSL-Familie werden sieben Technologien unterschieden:

  • ADSL (und Weiterentwicklungen)
  • SDSL
  • VDSL (und Weiterentwicklungen)
  • HDSL
  • IDSL
  • RADSL
  • UADSL

Die letzten vier werden in Deutschland aber nicht angeboten.

Am bekanntesten ist ADSL, das in erster Linie für Privathaushalte angeboten wird. Je nachdem auf welche Faktoren du beim Kauf Wert legst und in welche digitale Infrastruktur das Modem eingebunden wird, muss ADSL nicht immer die erste Wahl sein.

Der folgende Abschnitt soll dir dabei helfen, die für dich richtige DSL-Art auszuwählen. Wir stellen daher jede der Technologien kurz vor und zeigen ihre Vorteile und Nachteile auf.

Wofür wird ADSL genutzt und was sind seine Vor- und Nachteile?

Beim Asymmetrischen DSL hat der Download eine höhere Geschwindigkeit als der Upload, daher kommt auch der Name.

Das wurde so gewählt, weil es das Verhalten des durchschnittlichen Internetusers widerspiegelt: beim durchs-Netz-surfen wird Download erzeugt, auch durchs Herunterladen von Dateien wie Bildern, Musik oder Programmen. Auf Webserver hochgeladen wird eher wenig.

ADSL überträgt Daten über Kupferkabel, daher wird hier die normale Telefonleitung mitgenutzt. Wer bei sich zuhause über Glasfaserkabel verfügt, kann das Asymmetrische DSL daher nicht nutzen.

Obwohl Telefon und Internet dasselbe Kabel nutzen, kannst du trotzdem gleichzeitig telefonieren und online gehen. Dazu brauchst du nur eine zweite Telefondose oder einen DSL-Splitter, die vom Internetanbieter zur Verfügung gestellt werden. Der Splitter stellt unterschiedliche Frequenzen für den Sprach- und den Datendienst bereit.

Vorteile

  • Schneller Download
  • Keine eigene Leitung notwendig

Nachteile

  • Langsamer Upload
  • Kann bei Glasfaseranschluss nicht genutzt werden
  • Idealwerte in Praxis unerreichbar
  • Ohne nahe Vermittlungsstelle nicht nutzbar

Mit idealen Bedingungen erreichst du mit ADSL einen maximalen Downstream von 8 MBit/Sekunde und einen maximalen Upstream von 768 kBit/Sekunde. Bei den DSL-Anbietern wirst du diese Zahlen allerdings in der Praxis kaum erreichen, da die Geschwindigkeiten „gedrosselt“ werden, um das Netz weniger zu belasten.

Üblich für Privatkunden sind 1-3 MBit/Sekunde für den Download und zwischen 128 und 512 kBit/Sekunde Upload-Geschwindigkeit. Möglicherweise findest du vereinzelt Angebote mit 4-5 MBit/Sekunde Downstream.

Wichtig für ADSL-Kunden ist zusätzlich die Entfernung zur nächsten Vermittlungsstelle (dort werden die Daten von den Kupferkabeln auf Glasfaserleitungen umgelegt). Ideal ist ein Abstand von drei bis fünf Kilometer Kabellänge (nicht Luftlinie), um eine optimale Übertragungsgeschwindigkeit zu erreichen.

Wohnst du weiter weg, nimmt diese Geschwindigkeit ab. Somit ist ADSL ab einer gewissen Entfernung keine gute Wahl. Wo die Vermittlungsstellen genau stehen, verrät die Telekom nicht. Vermutlich sind sie nahe bei Post-Filialen, denn die Deutsche Post und die Telekom waren bis 1995 ein Unternehmen.

Wofür wird ADSL2+ genutzt und was sind die Vor- und Nachteile?

Durch den großen Erfolg von ADSL kam es zu den Weiterentwicklungen ADSL2 und ADSL2+. In Deutschland wurde quasi direkt zu ADSL2+ gewechselt, daher gehen wir hier nur mehr auf letzteres näher ein.

Durch ADSL2+ gibt es eine höhere Übertragungsrate, eine größere Reichweite (bei gleicher Rate wie ADSL) und weniger Störungen. Probleme, die früher zum Verbindungsabbruch geführt haben, senken damit nur mehr die Übertragungsgeschwindigkeit.

Vorteile

  • Schnellerer Download
  • Keine eigene Leitung notwendig
  • Größere Reichweite
  • Weniger Störungen

Nachteile

  • Langsamer Upload
  • Kann bei Glasfaseranschluss nicht genutzt werden
  • Idealwerte nur mit geriner Entfernung unerreichbar
  • Nahe Vermittlungsstelle ist wichtig

Bis zu einer Länge der Leitung von rund 1,5 Kilometern schafft ADSL2+ 25 MBit/Sekunde. Dass du als Kunde trotzdem oft nur 16 MBit/Sekunde präsentiert bekommst, liegt daran, dass die Deutsche Telekom diese Beschränkung beschlossen hat. Die Leitungen würden aber die volle Last verkraften.

Wenn es für dich also schnell gehen soll, dann gibt es die Möglichkeit, einen Internetanbieter zu suchen, der die Telefonie über VoIP anbietet und ansonsten POTS und ISDN nicht anbietet. Aber auch hier gilt wieder: bei großer Entfernung zur Vermittlungsstelle hilft auch das nicht. Ergänzend zu den 25 MBit/Sekunde Download gibt es bis zu 3,5 MBit/Sekunde Upstream.

Wofür wird SDSL genutzt und was sind seine Vor- und Nachteile?

Diese Technik ist in zwei wichtigen Punkten das Gegenteil von ADSL und seinen Varianten. Ein SDSL-Zugang wird zwar teurer angeboten aber diese Technologie kann vor allem mit einem schnellen Upload punkten. Das macht sie für Businesskunden attraktiv.

Vorteile

  • Schnellerer Upload
  • Keine eigene Leitung notwendig
  • Gut bei langen Entfernungen

Nachteile

  • Langsamerer Download
  • Idealwerte schwer erreichbar
  • Teurere Angebote

Gerade im Büro werden oftmals zentrale Server für digitale Dokumente genutzt. Ein weiteres Beispiel, das viel Upstream generiert, sind Videokonferenzen. Im Schnitt teilen sich Downstream und Upload 50:50 die Datenrate, daher auch der Name Symmetrisches DSL.

In Zahlen ausgedrückt: mindestens 144 kBit/Sekunde, aber normalerweise zwischen 1,5 und 2,3 MBit/Sekunde stehen für Up und Down je zur Verfügung. Außerdem gilt: SDSL kommt besser mit längeren Leitungen zurecht als andere Technologien.

Wofür wird VDSL2 genutzt und was sind die Vor- und Nachteile?

Bei VDSL haben sich zwei Standards, VDSL1 und VDSL2 entwickelt. Durchgesetzt hat sich aber nur letzterer, daher wird „VDSL“ als Begriff für VDSL2 allgemein verwendet.

Diese Übertragungstechnik hat einen wesentlichen Unterschied zu den beiden anderen: sie benutzt eine Mischung aus Kuper- und Glasfaserkabel. Je weiter die Glasfaser an den Kunden heranreicht, desto höhere Geschwindigkeiten sind möglich.

Vorteile

  • Schneller Download
  • Nutzt Hybrid-Leitungssystem
  • Verbindung bevorzugen möglich
  • Triple Play

Nachteile

  • Langsamer Upload
  • Kupferkabel muss möglichst kurz sein
  • Idealwerte schwer erreichbar

VDSL2 (Very High Speed DSL) ist kompatibel zu allen ADSL-Varianten, weshalb es ganz relativ einfach als Nachfolger von ADSL angeboten werden kann. Rund 50 MBit/Sekunde Downloadgeschwindigkeit sind in Deutschland üblich. Wie hoch die Übertragungsgeschwindigkeit ist, hängt stark von der Länge und der Qualität des Kupferkabels ab, das den Glasfaserteil des Netzes mit dem DSL-Modem zuhause verbindet.

Durch VDSL ist es möglich, eine Datenverbindung gegenüber einer anderen zu bevorzugen und es ermöglicht „Triple Play“, also das gemeinsame Anbieten von Fernsehen, Internet und Telefon.

Wofür wird VDSL-Vectoring genutzt und was sind seine Vor- und Nachteile?

Diese Technik wurde aus VDSL2 weiterentwickelt und bringt dir an deinem Internetanschluss noch höhere Übertragungsgeschwindigkeiten: rund 100 MBit/Sekunde Downstream. Da die Technologie aber ein paar Besonderheiten benötigt, muss eventuell der vorhandene Telefonanschluss umgebaut werden.

Ein Glasfaserkabel von der Vermittlungsstelle bis zu den letzten Metern zu deiner Wohnung ist Voraussetzung, nur ganz am Ende darf ein Kupferkabel sein. Zwischen Vermittlungsstelle und den Teilnehmeranschlüssen von dir und den Nachbarn muss sich DSLAM (eine Art DSL-Verteiler) befinden.

Von diesem gehen alle Kupferleitungen ab, die zu den einzelnen Anschlüssen führen.

Vorteile

  • Schnellster Download
  • Schnellster Upload

Nachteile

  • Kupferkabel muss noch kürzer sein
  • Heimanschluss vielleicht noch nicht umgebaut
  • Idealwerte nur bei sehr geringer Distanz möglich
  • DSLAM Voraussetzung

2015 wurde in Deutschland beschlossen, die Festnetzleitungen auf VDSL-Vectoring umzurüsten. Es kann also sein, dass bei dir zuhause der Telefonanschluss schon geändert wurde, dazu musst du dich bei deinem Netzbetreiber erkundigen. Laut der Telekom sollen 2018 bis zu 80 Prozent der Haushalte einen Breitband-Internetzugang haben.

Was hat es mit xDSL auf sich?

Online stößt du vielleicht öfter auf diesen Begriff. Er wird als „Oberbegriff“ für alle DSL-Varianten verwendet, wobei das „x“ als Platzhalter für A, S, V und so weiter dient.

Wenn von „xDSL“ die Rede ist,  ist also keine eigene Technologie gemeint.

Übersicht aller vorgestellten DSL-Arten

Da das nun ziemlich viele Zahlen und viel Text waren, sind hier die wichtigsten noch einmal zusammengefasst.

Bedenke, dass die Raten Idealwerte und Richtwerte sind und leider nicht garantiert werden können. Für einen groben Vergleich reichen sie aber aus.

DSL-VarianteÜbertragungDownload (MBit/Sekunde)Upload (MBit/Sekunde)Reichweite in km
ADSLasymmetrisch80,786ca. 5
ADSL2+asymmetrisch253,5ca. 1,5
SDSLsymmetrisch2,32,3bis zu 8
VDSL2asymmetrisch5010ca. 3
VDSL-Vectoringasymmetrisch10040ca. 0,4

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du DSL-Modems vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Parameter du Modems vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Gerät für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Gewicht
  • Maße
  • WLAN-Standard und die dazugehörige WLAN-Frequenz
  • LAN-Anschlüsse
  • USB-Anschlüsse
  • WPS
  • Farbe

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat und wie du diese einordnen kannst.

Alle Kriterien durchzugehen kann viel Arbeit bedeuten. Im Endeffekt hast du aber ein Produkt, mit dem du komplett zufrieden bist.

Artikelgewicht

Dieser Faktor mag wichtig sein, wenn Versand ins Spiel kommt, dessen Preis gewichtsabhängig ist.

Ansonsten steht beziehungsweise liegt ein Router, der ein wenig schwerer ist, sicherer als ein ganz leichtes Gerät. Ein leichtes Modem könnte interessant sein, wenn es oft transportiert werden muss (zum Beispiel bei häufigem Umzug).

Abmessungen des Routers

Von der Größe unterscheiden sich die meisten Modems nicht so sehr, ist der Platz unter einem Tisch oder in einer Zimmerecke allerdings schon knapp, kannst du natürlich bewusst nach möglichst kleinen Geräten suchen.

Die Maße sind kein Kriterium für Leistung, allerdings könnte der Platz für Schnittstellen aller Art bei sehr kleinen Modems begrenzt sein.

WLAN-Standards und ihre Frequenzen

Da Standards seit 1997 fast durchgehend weiterentwickelt wurden, gibt es mittlerweile viele verschiedene Bezeichnungen. Wir erklären dir hier, was die Abkürzungen zu bedeuten haben und was der für dich wichtige Faktor, die WLAN-Standards betreffend, ist.

Auch wenn die technischen Unterschiede zwischen den Standards in der Kanalbreite und der Modulation liegen, ist für dich als Anwender wohl nur die maximal mögliche Übertragungsrate interessant.

Das Projekt „IEEE 802“ beschäftigt sich allgemein mit den Standards für lokale Netze. IEEE ist das Institute of Electrical and Electronics Engineers. Die Zahl 802 wurde gewählt, weil alles im Februar 1980 begann.

Insgesamt besteht die 802.11-Familie aus 12 Normen, aber der Großteil wurde schon wieder eingestellt oder ist noch lange nicht spruchreif. Daher gehen wir hier nur auf die „Meilensteine“ der Standard-Entwicklung ein, die auch bei den gängigen Modems Anwendung finden.

802.11 wurde 1997 eingeführt und verwendet einen Frequenzbereich von 2,4 Gigahertz (GHz). Übertragen wird pro Sekunde maximal 1 MBit, daher ist dieser Standard schon lange überholt.

Daraus entwickelt wurden 802.11a und 802.11b. Standard b schafft im Vergleich zu 802.11 immerhin 11 MBit/Sekunde. 802.11a funkt im Bereich von 5 GHz und überträgt dort stolze 54 MBit/Sekunde. Ein weiterer Vorteil vom 5 GHz-Frequenzbereich ist, dass dieser weniger störungsanfällig ist als 2,4 GHz. Ist das Modem deiner Wahl also fähig, auf 5 GHz zu funken, dann solltest du diesen Bereich bevorzugen.

Der nächste entwickelte Standard nennt sich 802.11g. Er schafft zwar auch 54 MBit/Sekunde, nutzt dafür aber den 2,4 GHz-Bereich.

Am bekanntesten und oft verwendet ist 802.11n. Dieser Standard unterstützt 2,4 und 5 GHz und hat eine maximale Datenrate von 600 MBit/Sekunde.

802.11ac ist erst ein paar Jahre alt. Theoretische 1300 MBit/Sekunde klingen fantastisch, sind aber in der Praxis wohl nicht zu erreichen. Auch gibt es hier noch nicht so viele passende Router.

Ein Blick in die Zukunft: Noch heuer soll der Standard 802.11ad nutzbar sein. Um die Qualität der Übertragung zu verbessern, wird ein neuer Frequenzbereich angepeilt: 60 GHz. In diesem Bereich funken noch überhaupt keine Geräte.

Ein möglicherweise wichtiger Faktor: LAN-Anschlüsse

Es kann sein, dass du in manchen Fällen deine Endgeräte nicht über WLAN, sondern per LAN-Kabel mit dem Modem verbinden willst.

Bevorzugst du eine sicherere Verbindung oder hat der PC keine WLAN-fähige Netzwerkkarte, bleibt nur die Alternative mittels LAN-Kabel.

Die meisten Router verfügen über mehrere LAN-Ports und auch wenn heutzutage WLAN immer wichtiger wird, ist mindestens ein Kabelanschluss am Modem Voraussetzung. Dieser wird meist auch beim Einrichten des WLAN-Netzwerks zu Beginn verwendet, um am PC die Benutzeroberfläche des Routers aufrufen zu können.

USB-Schnittstellen machen Modems zum „Mediaserver“

Bei den meisten modernen Routern gibt es einen oder mehrere Ports für USB (2.0 oder 3.0). Durch die direkte Verbindung mit einem USB-Stick oder einer externen Festplatte wird das Modem somit zum Netzwerkspeicher.

Das ist von Vorteil, wenn mehrere Endgeräte im Heimnetzwerk genutzt werden und du umständlich suchen musst, auf welchem Gerät eine gesuchte Datei denn nun gespeichert ist. Viele dieser Geräte können Multimediadateien abspielen. Um ein Chaos zu verhindern, kann man solche Dateien auf dem Router zentral speichern.

Ein Modem, auf dem das möglich ist, hat eine „NAS“-Funktion (Network Attached Storage). Das Gerät wird dadurch zum „Mediaserver“ und kann, wie oben erwähnt, einfach Sticks oder Festplatten erkennen. Wie genau die Einstellungen dafür sind, musst du online oder in der Gebrauchsanweisung deines DSL-Routers herausfinden.

WPS

Das Wifi-Protected Setup ermöglicht es, zusätzliche Geräte ganz einfach ins WLAN-Heimnetzwerk zu integrieren. Das langwierige Einstellen über Benutzeroberflächen und die Eingaben von IDs und komplexen Passwörtern entfällt.

Router ab dem Standard 820.11n haben alle diese Funktion. WPS kann über „Knöpfchen“ oder PIN genutzt werden. Bei Variante eins wird möglichst gleichzeitig oder in sehr kurzem zeitlichem Abstand sowohl am WLAN-Router als auch am Gerät, das verbunden werden soll, ein Knopf gedrückt. Der Access Point überträgt so einfach die Zugangsdaten an das andere Gerät. Kurze räumliche Distanz und eventuell mehrere Versuche sind nötig.

Beim PIN-Verfahren wird eine achtstellige Ziffernfolge in der Benutzeroberfläche des Routers eingegeben. Sie kann entweder vom Endgerät (sicherer) oder vom Router (unsicher) vorgegeben werden. Die Ziffernfolge des Routers findet sich meist an der Unterseite des Geräts.

Farbe

Dies ist natürlich ein sehr subjektives Kriterium und mag bei der Wahl des richtigen Modems gar keine Rolle spielen.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass zwischen zwei Routern von den Spezifikationen her gar kein oder nur minimale Unterschiede bestehen. Haben diese beiden Geräte dann unterschiedliche Farben, kannst du frei nach deinem Geschmack entscheiden.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema DSL-Modems

Welche typischen Probleme können auftreten und wie löse ich sie?

Wie immer, wenn Technik involviert ist, kann es vorkommen, dass du, obwohl auf den ersten Blick alles richtig eingestellt scheint, keine Internetverbindung bekommst. Hier haben wir die wichtigsten Schritte zusammengefasst, die dir bei der Fehlersuche helfen können.

Der erste Blick gilt dem DSL-Router (Modem). Wie sehen die Kontrollleuchten aus? Ein dauerhaftes Leuchten oder Flackern weist generell daraufhin, dass das Gerät mit der Vermittlungsstelle synchronisiert ist und hier kein Fehler vorliegt. Ein Blinken zeigt an, dass die Synchronisierung gerade läuft. Ein Problem gibt es nur dann, wenn die Leuchte über längere Zeit blinkt. Dann stimmt entweder an den Modemeinstellungen oder beim Internetanbieter etwas nicht.

Die Konfiguration des eigenen Routers kannst du mithilfe der Gebrauchsanweisung noch einmal überprüfen. Wenn sich da kein Fehler findet, bleibt nur noch ein Anruf beim DSL-Anbieter.

Wenn das nichts ergibt, liegt das Problem möglicherweise an der Verkabelung. Da aktuelle Geräte Modem, Router und Splitter in einem sind, muss der Router nur direkt an die Telefondose angeschlossen werden. Dabei ist aber wichtig, die richtige Seite zu wählen. F-Codierung ist für Telefone reserviert, N-Codierung daher für andere Geräte wie Modems.

Überprüfe nun, ob bei den Anschlüssen (Ports) die LEDs leuchten oder blinken, wenn die Kabel am richtigen Port eingesteckt sind und richtig sitzen (falls vorhanden, auch alle zu den Computern). Leuchtet nichts, kannst du erstmal andere Kabel testen, um zu sehen, ob das Kabel kaputt ist. Ändert das nicht, liegt der Fehler wohl am Gerät.

Wenn du den Fehler bis jetzt nicht gefunden hast, sind die Netzwerkeinstellungen an der Reihe. Ist der PC mit dem Modem verbunden, kannst du einen Browser öffnen und kommst auf die Benutzeroberfläche des Geräts. Unter „WAN“ oder „Internet“ (wo genau, sollte in der Gebrauchsanweisung stehen) gibst du die voreingestellten Zugangsdaten von deinem Betreiber ein. Nun wird geprüft, ob die IP-Einstellungen stimmen. Üblicherweise wird die IP-Adresse automatisch vom Router per DHCP bezogen.

Bei über WLAN verbundenen Geräten kannst du die SSID und das Passwort überprüfen, diese müssen natürlich mit den Daten am Router übereinstimmen. Oft lässt sich WLAN in der Benutzeroberfläche des Modems oder per Schalter am Gerät aktivieren und deaktivieren.

Muss oder kann ich das DSL-Modem nachts ausschalten?

Auf die Qualität der Internetverbindung, wie manche Nutzer vermuten, hat ein Ausschalten oder durchgehend Anlassen keinen Einfluss. Falls das Gerät aber leicht warm wird, schadet es nicht, es über Nacht abkühlen zu lassen. Im Normalfall synchronisiert sich der Router beim nächsten Anschalten innerhalb von wenigen Minuten.

Zusätzlich kannst du damit auch Strom sparen. Für eine Nacht fällt das nicht ins Gewicht, aber bei 365 Mal summieren sich die Wattangaben dann schon. Wie hoch der Stromverbrauch wirklich ist, kannst du über das mitgelieferte Datenblatt oder einen unabhängigen Gerätetest, den du online findest, feststellen. Laut der Deutschen Energieagentur können das schon mal 20 Euro pro Jahr sein. Wenn das Modem keinen eigenen Schalter hat, reicht auch eine Steckerleiste mit Schalter.

Ob Ausschalten und somit Strom sparen möglich und sinnvoll ist, hängt natürlich auch von der Verkabelung ab. Hängt dein (Festnetz-)Telefon mit am Router und willst du auch nachts darüber erreichbar sein, muss der Router angeschaltet bleiben.

Das Modem auszuschalten, wenn es nicht genutzt wird, hat auch noch einen Sicherheitsvorteil: jede aktive Internetverbindung kann potentiell gehackt werden, bei einem unsicheren WLAN-Passwort könnten sich andere mit ihren Geräten „reinhängen“ und damit deinen Datenverbrauch erhöhen und zusätzlich die Bandbreite senken

Kann ein DSL-Modem einen Virus haben?

Das ist möglich. Sicherheitslücken in Geräten verschiedener Hersteller machen es Hackern im schlechtesten Fall sehr einfach, ins private Netzwerk einzudringen und Schaden anzurichten.

Hängt das Telefon mit dran, könnten teure Gespräche über deinen Anschluss geführt werden. Hacker können aber auch täuschend echt aussehende Phishing-Seiten einzuschleusen. Loggst du dich über diese dann ins Online-Banking ein, sind auch den Hackern deine Zugangsdaten bekannt.

Weniger schlimm, aber sehr nervig kann auch sein, wenn über deinen Router Spam-Mails verschickt werden. Zudem kann ein infiziertes Modem auch bedeuten, dass Dateien auf Netzwerkrechnern nicht mehr geschützt sind.

Einfache Punkte, um die Sicherheit zu erhöhen, sind:

Prüfe, ob der Router die aktuelle Firmware besitzt. Üblicherweise werden bei Änderungen oder bekannten Sicherheitslücken von den Firmen automatisch Updates ausgeliefert.

Ob dein Gerät auch so automatisch selbst nach Updates sucht, kannst du in der Benutzeroberfläche überprüfen. Oder du startest die Suche selbst in regelmäßigen Abständen. Ältere Geräte sollten bei einer öffentlich gemachten Lücke ersetzt werden, wenn es vom Hersteller keine Updates mehr gibt.

Wenn es nicht unbedingt benötigt wird, WPS-Pin ausschalten. Über diese Einstellung lassen sich neue Geräte per PIN-Eingabe oder Knopfdruck ins Funknetz einbinden. Jedoch kann es vorkommen, dass diese Funktion nicht korrekt eingebaut wurde und somit einen Angriffspunkt am Router bildet.

Im Idealfall behebt ein Firmwareupdate das Problem. Funktioniert das nicht, solltest du den WPS-PIN in der Benutzeroberfläche deaktivieren. Je nach Router ist es möglich, nur den PIN auszuschalten oder du musst WPS generell deaktivieren.

Ansonsten kannst du jederzeit dein Netzwerk-Passwort ändern und sicherer machen. Denn auch bei WPA2, das grundsätzlich ein sicheres System ist, kommt es darauf an, was du als Passwort wählst. Ein eigenes Passwort zu wählen und nicht das voreingestellte weiterzubenutzen, ist Voraussetzung.

Je länger und komplexer das neue Passwort dann ist, desto besser. Mindestens 20 Zeichen inklusive Zahlen und Sonderzeichen werden empfohlen. Bist du dir unsicher, teste deine Zahlenfolge auf einer vertrauenswürdigen Website, die es zum Thema „Passwortstärke messen“ gibt.

Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit, zu prüfen, ob deine Daten umgeleitet werden (Stichwort Phishing-Seiten). Eine kurze Prüfung, an welchen DNS-Server die Anfrage deines PCs überhaupt hingeht, kannst du jederzeit machen. Öffne am Computer die Eingabeaufforderung und gib „ipconfig/all“ ein. Bei „DNS-Server“ sollte dann die IP-Adresse deines Routers stehen.

Danach überprüfe in der Benutzeroberfläche des Routers, welcher DNS-Server dort eingetragen ist. Die IP-Adresse, die dort aufscheint, kannst du dann online bei einer Internetdatenbank testen. Diese sollte dann als Inhaber der IP deinen Internetanbieter ausweisen.

Über die Benutzeroberfläche des Routers lassen sich auch alle Geräte im Heimnetzwerk anzeigen. In dieser Liste sollten nur solche stehen, die dir bekannt sind.

Auch das Routerprotokoll lässt sich dort einsehen. So findest du heraus, ob Änderungen im Menü vorgenommen wurden oder von wo die Benutzeroberfläche aufgerufen wurde. Zudem sind Anmeldungen ins WLAN vermerkt, also ist ersichtlich, ob jemand von außen eindringen wollte.

Kann ich mein DSL-Modem im Ausland verwenden?

Auch wenn dies in einigen Fällen wohl möglich ist, solltest du nicht davon ausgehen.

Viele Hersteller benutzen Ihre eigenen ADSL-Linecodes und somit ist davon auszugehen, dass dein DSL-Modem im Ausland mit dem dortigen Standard nicht kompatibel ist. In so einem Fall ist es ratsam einen lokalen Experten aufzusuchen. Eventuell lässt sich dein Gerät auf den dortigen Standard anpassen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] Erber G.: Breitbandversorgung in Deutschland: Der Zukunft zugewandt? In: Oekonomenstimme, 22. August 2014.

[2] http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/deutsche-telekom-hack-so-schuetzen-sie-ihren-router-vor-hacker-attacken-a-1123620.html


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