Skip to main content

Diascanner Test 2018: Unabhängiger Vergleich mit Tipps vom Experten

Wir möchten dich bei deiner Kaufentscheidung unterstützen. Dafür vergleichen wir für dich auf unserer Seite die besten Diascanner und bieten dir weiters einen ausführlichen und unabhängig recherchierten Ratgeber.

Darin eingebunden sind zahlreiche Diascanner Experten-Tests sowie aussagekräftige Kundenmeinungen und -bewertungen, die wir analysieren.

Vergleichstabelle
Ratgeber
Fragen & Antworten

Diascanner Vergleich: Die wichtigsten Zahlen & Fakten im Überblick

Typ
Auflösung
Maße
Farbe
Display
Diaformate
Betriebssystem
Kratzerentfernung
USB-Anschluss
Computerunabhängig
Magazinfähig

Anzeige:

Tipp: Trete mit uns und der Community in Kontakt

Hast du irgendeine Frage, die wir in unserem ausführlichen Ratgeber nicht beantworten konnten? Oder kennst du die Produkte selbst? Möchtest du etwas ergänzen oder über eigene Erfahrungen berichten? Dann hast du die Möglichkeit, es uns und der Community kostenlos und unkompliziert mitzuteilen.

Hinterlasse uns direkt unter dem Ratgeber einen Kommentar und jemand wird sich so schnell wie möglich um dein Anliegen kümmern.

Zusammenfassung: Das Wichtigste in Kürze

Es gibt drei verschiedene Scannertypen. Hybridscanner, Filmscanner und Kameraaufsätze. Diese sind für verschiedene Zwecke unterschiedlich gut geeignet.
Je nach Scannertyp können verschiedene Diaformate und andere Medien gescannt werden. Es gibt auch Scanner die ganze Magazine automatisch scannen können.
Wichtige Ausstattungsmerkmale sind eine hohe Auflösung, Kratzerkorrektur und Bildbearbeitungsmöglichkeiten. Dazu gehört auch die angebotene Software.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Diascanner kaufst

Worin liegen die Vorteile bei der Digitalisierung von Dias?

Ziel der Digitalisierung ist die Möglichkeit Dias wie gewöhnliche digitale Fotos verwenden zu können. In Zeiten von Instagram und Pinterest wäre es schade, die schönen Erinnerungen in Diaform nicht teilen zu können.

Der wohl größte Vorteil besteht in den Bearbeitungsmöglichkeiten der Bilder. Tonwertkorrekturen, Farbabgleichung und Kontrastanpassungen können die Vorzüge hervorheben. 

Die Reduzierung des Kontrastumfangs ist manchmal ein notwendiges Übel. Es gibt allerdings Methoden um den Kontrastumfang der Dias größtenteils zu erhalten.

Vorteile

  • Offener Prozess
  • Viele Dateiformate (TIFF, RAW, etc.)
  • Staub- und Kratzerkorrekturen
  • Viele Bearbeitungsmöglichkeiten

Nachteile

  • Eventuell Große Datenmengen
  • Je nach Gerät hohe Kosten
  • Benötigt Platz

Wie läuft das Verfahren der Digitalisierung ab?

Die Digitalisierung von Diapositiven läuft ähnlich ab, wie der Scanvorgang bei einem typischen Flachbett- oder Fotoscanner. Durch das zeilenweise Abtasten des Objekts werden die Informationen verarbeitet und unterschiedliche Helligkeitswerte und Farben pixelweise in Signale umgewandelt.

Je nach Auflösung des Scans entstehen große Datenmengen. Die maximale Auflösung bei Geräten aus dem Amateurbereich liegt bei etwa 46oo dpi. (Die Erklärung des Begriffs dpi erfolgt in der Kategorie Ratgeber.)

Semiprofessionelle Geräte erreichen bis zu 7200 dpi. Höhere Werte erzielt man nur durch sogenannte Trommelscanner. Trommelscanner sind heute hauptsächlich im professionellen Bereich der Druckvorstufentechnik vertreten. Für den Heimgebrauch wurden sie durch Flachbett und Durchlichtscannern abgelöst.

Ein weiterer Punkt ist die Interpolation. Durch dieses Verfahren können Dias mit geringerer Auflösung eingescannt und anschließend hochgerechnet werden. Damit kann jedoch selten ein so hochwertiges Ergebnis erzielt werden, wie mit einer hohen optischen Auflösung.

Wesentliche Kriterien für gute Scanner sind neben der entsprechend hohe Auflösung (bzw. Punktdichte oder dpi) eine hohe Farbtiefe. Eine hohe Detailgenauigkeit ist also ausschlaggebend um hochwertige Ergebnisse zu bekommen.

Besondere Vorteile bieten moderne Methoden zur Staub und Kratzerkorrektur. Bei einem entsprechenden Diascanner können solche Effekte bereits während des Scans beseitigt werden. Dazu gibt es verschiedene Methoden, die wir im Anschluss erklären wollen.

Vereinfacht erklärt, erhält man durch das Scannen verschiedene Informationen über das Dia. Durch diese Informationen kann das Bild digital nachgebaut werden.

Welche Alternativen zum Diascanner gibt es?

Ein eigenes Gerät um Dias zu scannen erfordert Platz und ist unter Umständen kostenintensiv. Es gibt eine große Auswahl an anderen Möglichkeiten um Abzüge und Kopien von Dias herzustellen. Je nach Bedarf und Anwendungszweck sind sie unterschiedlich gut geeignet.

Umkehrpapier

Das Prinzip dieser Methode gleicht dem typischen Abzug eines Negativs. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass kein Fotopapier verwendet wird. Diese Methode führt zu einem Ergebnis mit weniger Kontrast und geringerer Farbsättigung.

Vorteile

  • Unkompliziertes Verfahren
  • Vergleichsweise günstig

Nachteile

  • Schwächere Farbsättigung
  • Deutlich geringerer Kontrastumfang

Zwischennegativ

Unter diesem Begriff versteht man das Abfotografieren der Dias. Dazu werden beispielsweise Kameravorsätze oder Kontaktkopien verwendet um ein Negativ herzustellen. Von diesem können anschließend Abzüge gefertigt werden. Hier ist die Frage, ob das gute Ergebnis den vergleichsweise hohen Arbeitsaufwand rechtfertigt.

Vorteile

  • Unkompliziertes Verfahren
  • Hochwertiges Ergebnis

Nachteile

  • Mit viel Aufwand verbunden
  • Vorgang benötigt Zeit

Agfa-Digipring

Dieses Verfahren ist dem Diascan am ähnlichsten. Auch hier wird das Dia zeilenweise abgetastet und optimiert. Dabei werden weniger ausschlaggebende Kontrastinformationen unterdrückt. Der Kontrastumfang wird eingeschränkt und das Bild wird angepasst.

Besonders wichtig ist hier die korrekte Einstellung und Kalibrierung der Software, die zur Bearbeitung verwendet wird. Im Anschluss wird das Bild auf handelsüblichem Fotopapier ausbelichtet. Das Agfa-Digiprint-Verfahren ist gut für den Heimzweck geeignet und bietet Ergebnisse mit guter Bildqualität.

Das Dia digital zu speichern ist bei diesem Verfahren – im Gegensatz zum Diascanner – nicht möglich. Dieser Prozess ist in sich abgeschlossen, das Dia wird durch die Belichtung auf Fotopapier sichtbar gemacht. Diese Fotoabzüge können jedoch mit einem herkömmlichen Flachbett oder Dokumentenscanner eingescannt und so digitalisiert werden. Dadurch entsteht jedoch ein erheblicher Qualitätsverlust, bei einem ansonsten guten Ergebnis.

Vorteile

  • Für den Amateurbedarf geeignet
  • Hochwertiges Ergebnis

Nachteile

  • Softwarekalibrierung ist notwendig
  • Abgeschlossener Prozess –
  • keine Möglichkeit das Dia digital zu speichern

Ilfochrome

Dieser Ausdruck bezeichnet ein spezielles Fotopapier. Das hochwertigere Ergebnis im Vergleich zum Umkehrpapier liegt vor allem im besseren Kontrastverhalten des Papiers begründet. Durch helleres Weiß und dunkleres Schwarz wird im Vergleich zum Umkehrpapier ein größerer Kontrastumfang erzielt.

Ein hoher Kontrastumfang ist notwendig um Details scharf und präzise erkennen zu können. Bei der Verwendung von Ilfochromen liegt dieser zwischen dem eines Dias und dem eines üblichen Fotopapiers. Dieses kostspielige Verfahren konnte sich nicht durchsetzen, biete jedoch durch verschiedene Bearbeitungsmöglichkeiten ein hochwertiges Ergebnis.

Vorteile

  • Vergleichsweise hoher Kontrastumfang
  • Optimierungseffekt
  • Zusätzliche Kompression ist möglich

Nachteile

  • Teuer
  • Nicht überall erhältlich

Was steckt hinter dem Begriff „Kontrastumfang“?

Bei Dias fällt oft der Begriff Kontrastumfang. Das liegt daran, dass sie unter anderem eine besonders hohe Kontrastdifferenzierung aufweisen. Doch was bedeutet das genau?

Der größte natürliche Kontrast ist zwischen tiefster Nacht und hellem Sonnenlicht. Mit Kontrastumfang ist also die Spanne zwischen einem Gegensatz (der Nacht) und dem anderen Gegensatz (der Sonne) gemeint. Durch hohe Kontrastdifferenzierung wirkt ein Bild scharf und detailliert.

Durch die verschiedenen Ebenen eines Dias, kann eine besondere Tiefe erreicht werden, die für den hervorragenden Kontrast sorgt. Um diesen Vorteil nicht zu verlieren, ist es wichtig, die geeignete Methode zu verwenden, um Dias zu vervielfältigen. Kontraste können in gewissem Maße auch mit Bildbearbeitungsprogrammen wie beispielsweise Photoshop angepasst werden.

Diascanner

Die Digitalisierung von Diapositiven läuft ähnlich ab, wie der Scanvorgang bei einem typischen Flachbett- oder Fotoscanner. Dabei werden die Informationen verarbeitet und unterschiedliche Helligkeitswerte und Farben pixelweise in Signale umgewandelt.

Was ist mit Auflösung beziehungsweise dpi gemeint?

Bei der Auswahl des geeigneten Scanners spielen diese Begriffe eine große Rolle. Dpi bedeutet „Dots per Inch“ also „Punkt pro Zoll“. Ein digitales Bild kann man sich als Raster oder Mosaik vorstellen. Es ist aus vielen einzelnen Punkten aufgebaut.

Dpi bezeichnet die Anzahl der Punkte aus denen ein digitales Bild besteht und sind die Maßeinheit für die Auflösung. Qualitätskriterien für Fotos und Dias sind unter anderem die Farbtiefe und der Kontrast. Die Informationen der Dias werden Punkt für Punkt übertragen.

Bei hochauflösenden Bildern können diese Werte genauer dargestellt werden. Um gute Ergebnisse zu erhalten müssen Diascanner auch mit Farbkalibrierungen arbeiten. Je höher die Farbtiefe pro dpi ist, desto effizienter arbeitet der Diascanner.

Auch der Verwendungszweck spielt eine große Rolle. Bilder für das Internet benötigen eine geringere Auflösung als Bilder, die für den Druck gebraucht werden. Je nach Auflösung und Dateiformat ändert sich auch die Dateigröße bzw. der Speicherplatzbedarf.

Nachdem man alle Details berücksichtigt hat, möchte man am liebsten sofort einen geeigneten Scanner kaufen.

Hierbei ist es nicht einfach, eine Preiskategorie zu definieren. Von 60 Euro Schnäppchen bishin zu dreistelligen Beträgen für Trommelscanner und andere Profi-Geräte ist alles dabei.

Es gibt eine große Anzahl an Shops, über die Diascanner wahlweise gemietet oder gekauft werden können. Die Geräte die wir Dir auf dieser Seite vorstellen sind mit den entsprechenden Shops verlinkt.

  • Amazon
  • Ebay
  • Aldi
  • Saturn
  • Mediamarkt
  • Weltbild
  • Tchibo
Dias im Diascanner

Mit Hilfe eines Diascanners kannst du Fotos in Diaformat digitalisieren und anschließend wie digitale Fotos verwenden. Deine Erinnerungen nun zu bearbeiten, per Mail zu verschicken oder auf sozialen Medien zu teilen steht von da ab nichts mehr im Wege.

Entscheidung: Welche Arten von Diascannern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Bei Diascannern unterscheidet man grundsätzlich zwischen den folgenden Arten von Geräten:

  • Hybridgeräte
  • Spezielle Film- und Diascanner
  • Digitalisierung mit Kameraaufsatz

Im Folgenden werden wir dir die Begrifflichkeiten erklären, auf die Vorteile und Nachteile der jeweiligen Art von Geräte eingehen und dir erläutern, wann sich welche Art von Diascanner am besten für dich eignet.

Was ist ein Hybridscanner und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Hybridgeräte sind Flachbettscanner mit einem Durchlichtaufsatz über den die Diapositive gescannt werden können. Durch den Aufsatz wird das Dia von hinten ausgeleuchtet. Die so entstehende Projektion wird abgetastet und in Signale umgewandelt.

Der Ablauf funktioniert hier manuell. Dadurch kann für jedes Dia die optimale Einstellung getroffen werden, da nicht im Magazin gescannt wird. Mit Magazinfähigkeit meint man die Möglichkeit mehrere Dias in einem Ablauf zu digitalisieren. Dabei wird natürlich die Scangeschwindigkeit beeinflusst.
Meistens wird der Aufsatz zum Diascannen mit dem Flachbettscanner mitgeliefert oder ist bereits integriert.

Solche Hybridscanner bieten eine gute Möglichkeit, wenn man sich kein eigenes Gerät für Dias und Filme hinstellen möchte. Wenn man sich also für eine Mehrzwecklösung entscheiden möchte, ist ein guter Hybridscanner perfekt.

Vorteile

  • Kein eigenes Gerät notwendig
  • Aufsätze ermöglichen verschiedene Diagrößen
  • Einstellungen sind bei jedem Dia individuell

Nachteile

  • Automatische Korrekturen sind nicht allein auf Dias ausgerichtet
  • Meist nicht magazinfähig

Was sind spezielle Film- und Diascanner und worin liegen ihre Vorteile und Nachteile?

Spezielle Film- und Diascanner sind so gebaut, dass gerade Dias optimal eingescannt werden können. Der Vorteil bei reinen Filmscannern besteht in der Möglichkeit, nicht nur Diapositive sondern auch Fotonegative scannen zu können.

Für diese beiden Medien (Diapositive und Fotonegative) ist dieser Scanner gut geeignet. Natürlich gibt es auch bei manchen Hybridscannern die Möglichkeit Negative zu digitalisieren. Bei einem Filmscanner ist man hier jedoch vollkommen auf der sicheren Seite. Für andere Dokumente ist allerdings ein eigener Scanner erforderlich.

Mit diesen Scannern können Dias meist im Magazin eingescannt werden. Das bedeutet, eine automatische Einzugsmechanik ermöglicht den reibungslosen Ablauf, während bei Hybridscannern jedes Dia einzeln Bearbeitet werden muss.

Vorteile

  • Besonders für Diapositive und Fotonegative geeignet
  • Scannen von Magazinen oftmals möglich

Nachteile

  • Für Dokumente wird ein eigenes Gerät benötigt

Was sind Kameraaufsätze und worin liegen ihre Vorteile und Nachteile?

Diese spezielle Methode der Digitalisierung zählt nicht im eigentlichen Sinn als Diascanner. Bei einem Scan wird das Bild zeilenweise abgetastet. Bei dieser Technik wird das Dia jedoch abfotografiert. Damit hier eine gute Qualität geboten werden kann, braucht man einen Aufsatz bzw. ein Objektiv für die Digitalkamera.

Diese Methode ist empfehlenswert, wenn man eine hochwertige Kamera mit guter Auflösung besitzt, da solche Aufsätze meist preiswerter sind als eigene Diascanner.

Es gibt jedoch einige Nachteile. Der Aufwand ist vergleichsweise hoch und die abfotografierten Dias müssen erst nachträglich bearbeitet werden, da keine automatischen Kratzerkorrekturen und Bereinigungen vorgenommen werden können.

Wichtig ist die passende Kamera. Nicht jede Digitalkamera ist mit anderen Objektiven kompatibel.

Vorteile

  • Vergleichsweise preiswert
  • Verfahren an sich ist unkompliziert
  • Keine Einstellungen beim Scan notwendig

Nachteile

  • Bilder müssen nachbearbeitet werden
  • Hochwertige Kamera (z.B. Spiegelreflex) notwendig

Marken & Hersteller: Die wichtigsten Informationen zu den führenden Anbietern von Diascannern

Im Folgenden präsentieren wir dir alle Marken und Hersteller von Diascannern, die wir auf unserem Portal bewertet haben. Wir haben zu jedem der Anbieter Hintergrundinformationen recherchiert und stellen dir, wenn vorhanden, auch Kontaktdaten zur Verfügung.

Informationen zum Unternehmen

Das japanische Unternehmen Canon hat seinen Hauptsitz in Tokio. Der deutsche Hauptsitz liegt in Krefeld. Anfänglich war das Ziel, Kameras der Marken Leica und Contax nachzubauen und günstiger zu verkaufen. Neben Druckgeräten ist Canon vor allem für seine Kamera-Produkte und deren Zubehör bekannt. Canon ist heute der größte Kamerahersteller der Welt. Das Unternehmen bietet jedoch auch viele andere Produkte an, zum Beispiel im Bereich des Digital Imaging, das unter anderem Scanner und Drucker umfasst. Daneben vertreibt der Hersteller Videokameras, Ferngläser, Mikrofilm-Lesegeräte, sowie Fax- und Kopiergeräte.

Kontaktdaten

Canon Deutschland GmbH
Europark Fichtenhain A10
47807 Krefeld
Deutschland
http://www.canon.de/

Informationen zum Unternehmen

Das japanische Unternehmen besteht seit über 70 Jahren und ist seitdem zu einem weltweiten Unternehmen mit einer großen Produktpalette gewachsen. Epson gehört zu den größten Herstellern von Druckgeräten, Kameras, Projektoren, Registrierkassen und vielen weiteren Produkten. Zudem genießt das Unternehmen einen ausgezeichneten Ruf und verfügt über einen Sitz in Deutschland (Meerbusch) sowie einen deutschen Kundendienst.

Kontaktdaten

EPSON Deutschland GmbH
Otto-Hahn-Str. 4
40670 Meerbusch
Deutschland
www.epson.de
[email protected]
Telefon: 02159 – 538 -0
Fax: 02159 – 538 -3000

Informationen zum Unternehmen

 

Qualität und Innovation rund ums Bild – das ist seit über 45 Jahren das Markenzeichen von reflecta. Mit der Produktion von Projektionslampen und Fotozubehör begann 1967 die Firmengeschichte – heute bieten sie maßgeschneiderte Lösungen für die Präsentation und Verarbeitung von Bildern für nahezu jeden Einsatzzweck. Und dass Gutes immer noch besser werden kann, zeigt Reflecta immer wieder mit innovativen Neuheiten. Tradition verpflichtet und daher legen sie auch im Zeitalter digitaler Fotografie und Bildverarbeitung die Hände nicht in den Schoß. Bei reflecta finden Sie hier die Neuheiten rund ums Bild. Qualität und Innovation – damit aus Ihren Bildern nur das Beste wird.

 

Kontaktdaten

 

reflecta GmbH

Merkurstraße 8
72184 Eutingen
Telefon: +49 7457 – 9465 60

Telefax: +49 7457 – 9465 72

E-Mail: [email protected]

Website: www.reflecta.de

Informationen zum Unternehmen

Das Unternehmen Rollei gibt es bereits seit 1920 und hat seinen Sitz in Norderstedt. Das Unternehmen ist in mehr als zwanzig europäischen Ländern im Markt präsent. Neben Autokameras umfasst das vielfältige Rollei Produktpalette professionelles Foto-Zubehör, wie hochwertige Stative, Foto Filter oder Kameragurte.

Kontaktdaten

Rollei
In de Tarpen 42
22848 Norderstedt
Deutschland
Telefon: (040) 79755710
Fax: (040) 797557160
Webseite: www.rollei.de
[email protected]

Informationen zum Unternehmen

Somikon ist bekannt für seine Kameras, wie Digital Kameras, HD-Action-Cams oder die weltweit kleinste WLAN-Kameras, sowie Kamerazubehör. Die Produkte dieses Unternehmens können online auf die offizielle Webseite oder Internetseiten wie pearl.de erworben werden.

Kontaktdaten

PEARL.GmbH
PEARL-Straße 1-3
D-79426 Buggingen
Deutschland
Tel.: +49-(0)7631-360-200
Fax: +49-(0)7631-360-444
E-Mail: [email protected]
Webseite: http://www.somikon.de/

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Diascanner

Wie funktionieren Dias?

Dias sind fotografische Filme die nach ihrer Entwicklung Grauwerte und Farben in einer natürlichen Ansicht zeigen. Nachdem der Film zerteilt wird, entstehen die einzelnen Diapositive. Projektion auf einer Mattscheibe oder einer Leinwand sind die beliebtesten Darstellungsmethoden.

Der größte Vorteil der Diapositive liegt in der hohen Bildqualität. Durch die verschiedenen Schichten zeichnen sich Dias mit einem sehr hohen Kontrastumfang aus. Auch die besonders natürliche Farbgebung bildet ein wesentliches Merkmal. Dias setzen durch ihre Beschaffenheit nach wie vor einen hohen Qualitätsstandart.

Jedoch hat ein Dia auch gewisse Nachteile. Staub und Kratzer können die Projektionsqualität mindern. Dias bestehen unter anderem aus einer Gelatineschicht. Diese macht sie für Schimmel und Bakterien anfällig. Dias zu digitalisieren kann zu besseren Haltbarkeit und größeren Bearbeitungsmöglichkeiten führen.

Geschichte der Dias und Situation heute

Die Blütezeit der Dias liegt in der zweiten Hälfte des 20 Jahrhunderts. Diapositive boten eine günstige Methode um Farbbilder herzustellen. Die wohl typischste Form um Dias zu präsentieren ist die Projektion. Noch heute verwendet man den Begriff „Diashow“ um die Abfolge von Bildern und Computerpräsentationen zu bezeichnen.

Heutzutage sind Dias weitgehend durch die Digitalfotografie abgelöst worden. Doch im Bereich der professionellen Fotografie hat die Dia-Technologie deutliche Spuren hinterlassen. So werden noch immer Großbildaufnahmen im 85mm x 85mm Format der Kinodias gemacht.

Wie bereits mehrmals erwähnt wurde, stehen Dias immer noch für hochwertige Bildaufnahmen. Dafür steht auch die Verbindung der Dias mit digitalen Bearbeitungsmöglichkeiten.

Dias treten in vielen verschiedenen Formaten auf. Am häufigsten vertreten sind Kinodias mit Abmessungen von 85mm x 85mm, sowie Kleinbilddias mit den Maßen 24mm x 36mm.

Das Format der Kleinbilddias entspricht den heutigen Spiegelreflexformaten, während das Kinodia heute als Großbildaufnahme vertreten ist.

Bei der Digitalisierung besteht die Möglichkeit das Bild in Dateiformaten zu speichern und je nach Bedarf zu bearbeiten. Typische Bildformate, die auch für Digitalfotografien verwendet werden, sind JPG, TIFF und RAW.

Welches Dateiformat am besten geeignet ist, hängt von dem Verwendungszweck, dem entsprechenden Diascanner und der Dateigröße ab. Auch das Interesse an Bildbearbeitung ist hier ausschlaggebend.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www2.cs.uni-paderborn.de/cs/ag-domik-static/SIMBA/dbv/diascann.htm

[2] http://www.shashin-toro.com/2012/05/10/kleinbildfilme-digitalisieren-nur-wie/


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder willst deine Meinung zum Artikel mit uns teilen? Schreib uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *