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Desktop-PC: Testberichte, Vergleich und Ratgeber

Wir möchten dir dabei helfen, eine kluge Kaufentscheidung zu treffen. Hierzu bieten wir dir auf unserer Seite einen großen und unabhängigen Desktop-PC Vergleich und einen sorgfältig recherchierten Ratgeber.

Falls vorhanden, haben wir den einzelnen Produkten auch noch einen Desktop-PC Test hinzugefügt.

Vergleichstabelle
Ratgeber
Fragen & Antworten

Desktop-PC Vergleich: Die wichtigsten Zahlen & Fakten im Überblick

Typ
Maße
Gewicht
Motherboard
Prozessorfamilie
Kernanzahl & Prozessortakt
Grafikkarte
Arbeitsspeichertyp
Arbeitsspeicherkapazität
Festplatte (HDD)
Festplatte (SSD)
Betriebssystem
USB-Anschlüsse
Optisches Laufwerk

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kaufberater.io Fachexperte
Rüdiger ist Fachexperte bei Kaufberater.io für Computertechnik, sowohl auf der Hardware, als auch der Softwareseite. Seit dem Erwerb seines Informatik Diploms arbeitete Rüdiger an vielen verschiedenen IT (Groß-) Projekten und ist aktuell als selbstständiger Developer tätig.
Rüdiger KeßlerExperte für Computertechnikinformatik-buero.com

Zusammenfassung: Das Wichtigste in Kürze

In der heutigen Welt sind Computer nicht mehr wegzudenken. Ob privat oder geschäftlich, Computer sind sehr vielseitig einsetzbar.
Grundsätzlich musst du dir klar werden, welchen Einsatzbereich dein PC haben soll. Hier unterscheidet man in der Regel zwischen Office-, Gaming-, Bild-/ Videobearbeitungs- und CAD-Computer.
Ein PC besteht aus vielen Einzelkomponenten. Die Wichtigsten sind jedoch der Prozessor und die Grafikkarte. Je nach Anwendungsbereich werden die einzelnen Komponenten mehr oder weniger gefordert.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Desktop PC  kaufst

Sollte ich mir einen fertigen PC kaufen oder die Hardwarekomponenten einzeln kaufen und zusammenbauen?

Ob du ein Komplett-System kaufst oder aber die Hardwarekomponenten einzeln kaufst und dann zusammenbaust, hängt von deinen Fähigkeiten ab. Wenn du dich nicht so sehr mit PC Hardware auskennst, würden wir dir empfehlen einen fertigen PC zu kaufen.

Dieser ist zwar etwas teurer als der Eigenbau, dafür bekommst du einen fix fertigen Computer und kannst gleich loslegen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Hardwarekomponenten in der Regel sehr gut aufeinander abgestimmt sind.

Sollte der PC mal nicht funktionieren oder eine Hardwarekomponente kaputt sein, hast du auch einen Ansprechpartner für Reparaturen und Garantiefragen. Meistens ist das Betriebssystem und die wichtigsten Treiber bereits vorinstalliert, sodass du deinen PC nurmehr einschalten musst.

Kennst du dich ein bisschen mit dem Zusammenschließen von Hardware aus und willst noch dazu etwas Geld sparen? Dann solltest du dir die Hardwarekomponenten einzeln kaufen und selbst zusammenbauen.

Normalerweise werden mit den Hardwarekomponenten Anleitungen mitgeliefert, wo beschrieben wird, wie man die Komponente mit dem Rest des PCs verkabelt. Falls du trotzdem Probleme beim Zusammenbau hast, kannst du dir auf Youtube Videoanleitungen anschauen. Hier wird dir genau gezeigt, wie du die Komponenten miteinander verkabeln musst.

Bei Eigenbau PCs musst du natürlich auch das Betriebssystem extra dazu kaufen und installieren. Das sollte aber kein Problem darstellen. Anschließend müssen noch die Treiber, für zum Beispiel die Grafikkarte, installiert werden. Normalerweise liegt hier eine CD bei. Die meisten Treiber kannst du aber auch problemlos von der Seite des Herstellers downloaden und installieren.

Was muss ich bei der Hardware beachten, wenn ich mich für einen Eigenbau PC entscheide?

Beim Eigenbau bist du selbst dafür verantwortlich, dass deine Hardware perfekt aufeinander abgestimmt ist. Hierfür solltest du einige Tipps beachten. Zu aller erst suchst dir deinen gewünschten Prozessor aus. In der Produktbeschreibung siehst du, welchen Sockel der Prozessor benötigt.

Wenn du als nächstes dein Motherboard auswählst, musst du unbedingt darauf achten, dass dieses auch den Sockel deines Prozessors unterstützt. Wenn du dir einen Prozessorkühler kaufst, musst du ebenfalls auf den Sockel schauen.

Des Weiteren gibt es Prozessoren mit freiem Multiplikator (bei Intel sind diese mit einem „K“ gekennzeichnet). Das bedeutet, dass du diese Prozessoren übertakten kannst. Dafür brauchst du jedoch auch ein Mainboard, welches das übertakten zulässt.

Beim Arbeitsspeicher (RAM) gibt es zum einen verschieden große Speichermodule (2, 4, 8GB) und zum anderen Unterschiede hinsichtlich Typ (DDR3, DDR4), Taktfrequenz (2133, 2666…) und Latenz (CL7, CL9, CL11, CL16…). Grundsätzlich solltest du immer schauen, dass du mindestens zwei RAM Module (oder auch gleich mehrere) einbaust, um von Dual Channel profitieren zu können.

Du musst auch darauf achten, dass dein Motherboard den jeweiligen Typ unterstützt. Des Weiteren bestimmt dein Motherboard auch die maximal mögliche Taktfrequenz. Je höher die Taktfrequenz und je niedriger die Latenz desto besser.

Die einzelnen Hardwarekomponenten benötigen eine gewisse Leistung (Watt). Gerade bei Gagming PC´s, wo die Grafikkarte und der Prozessor sehr viel Strom benötigen, musst du schauen, dass dein Netzteil ausreichend Power hat. Bei den einzelnen Komponenten kannst du die benötigte Leistung meistens in den Produktbeschreibungen finden.

PC Teile sollten aufeinander abgestimmt sein

Falls du deinen PC selbst zusammenstellen willst, solltest du darauf achten, dass alle Teile aufeinander abgestimmt sind. Dazu gehört neben anderen Eigenschaften vor allem die Leistungsfähigkeit der einzelnen Komponenten.

Diese Einzelleistungen musst du dann aufaddieren und einen Puffer (+~25%) dazurechnen. Es gibt auch sogenannte „Netzteil-Rechner“ im Internet. Hier musst du nur deine Komponenten eintragen und dir werden passende Netzteile vorgeschlagen.

Beim Gehäuse musst du dir überlegen, wie groß dein Computer werden soll und welches Motherboard du verwenden möchtest. In modernen PCs werden meistens Mainboards mit der Größe bzw. mit dem Formfaktor ATX eingesetzt. Es gibt aber auch noch Micro-ATX, Mini-ITX, Nano-ITX und Pico-ITX.  Das wichtigste ist, dass dir dein Gehäuse optisch gefällt und dass es den gewünschten Formfaktor des Motherboards unterstützt.

Wenn du dir unsicher bist, welche Hardwarekomponenten die Richtigen für dich sind, kannst du dir auf Foren zusätzliche Meinungen einholen. Oft wird dir dort sogar eine Beispielkonfiguration zusammengestellt.

Wie Wichtig ist mir die Lautstärke meines Computers?

Ein weiterer wichtiger Punkt in jedem Büro, aber auch bei dir zuhause, ist natürlich die Lautstärke. Die Lautstärke wird hauptsächlich durch die Lüfter, welche für die Kühlung der Hardware verantwortlich sind, verursacht.

Beim Zocken, aber auch bei aufwendigen CAD Anwendungen, wird die Hardware oft sehr stark beansprucht. Dadurch kommt es zu einer erhöhten Temperaturentwicklung im Gehäuse. Die Temperatur muss dann durch Lüfter abtransportiert werden.

Wenn du einen eher leisen Computer bevorzugst, solltest du auf die Gehäuselüfter, den Lüfter im Netzteil und den CPU sowie den GPU Kühler besonderen Wert legen. Auch ein gedämmtes Gehäuse reduziert die Geräuschentwicklung.

Generell können wir dir sagen, dass die meisten Werkslüfter nicht sehr leise sind. Wenn du besonderen Wert auf ein ruhiges Arbeitsumfeld legst, empfehlen wir dir daher die Lüfter extra zuzukaufen. Besondere „Silent Lüfter“ gibt es schon für 10-20 Euro.

Es gibt noch die Möglichkeit auf eine Wasserkühlung zu setzten. Wenn du in dein System eine Wasserkühlung verbauen möchtest, musst du einige Dinge beachten.

Im einfachsten Fall besteht die Wasserkühlung aus einem Kühlblock, einem Radiator, einer Pumpe, einem Ausgleichsbehälter und Schläuchen, die alles verbinden. Der Kühlblock nimmt die Wärme des Bauteils auf und gibt sie an das Wasser weiter. Die Pumpe befördert das erwärmte Wasser zum Radiator, der die Wärme dann an die Luft abgibt.

Alleine schon die Tatsache, dass man wesentlich mehr Bauteile als bei der Luftkühlung benötigt, macht die Wasserkühlung etwas teurer. Die Kompatibilität der Bauteile ist ebenfalls ein Problem. Wenn man Hardwarekomponenten des PCs tauschen will, kann es sein, dass zum Beispiel der Kühlblock ebenfalls getauscht werden muss.

Der größte Vorteil ist, dass der Radiator die Wärme grundsätzlich an einem beliebigen Ort abgeben kann. Man könnte ihn auch außerhalb des Gehäuses platzieren, solange die Pumpe das Wasser zu diesem pumpen kann. Dadurch wird man flexibler bei der Gestaltung des Kühlsystems. Des Weiteren sind Wasserkühlungen etwas leiser als Luftkühlungssysteme.

EXPERTENTIPP
„Überlege dir genau wie häufig dein Desktop PC im Einsatz sein wird: Bist du auf diesen tagtäglich angewiesen, macht es Sinn in Qualität zu investieren. Achte dabei vor allem auf den Stromverbrauch, um am Ende des Jahres keine böse Überraschung zu erleben.

Ist der Desktop PC nur sporadisch im Einsatz, reicht ein billigeres Standardmodell auch für einfache Tätigkeiten aus.“

Rüdiger KeßlerExperte für Computertechnik

Was kostet ein Desktop PC?

Es kommt natürlich darauf an, welchen Einsatzbereich der PC hat. Für einfache Büroarbeiten muss man nicht so tief in die Tasche greifen wie bei einem High-End Gaming PC. Falls du auf der Suche nach einem Office-PC bist, sollte ein Budget von ca. 500 Euro ausreichen.

Ein halbwegs guter Gaming PC fängt bei ungefähr 700 Euro an und kann bis zu mehrere tausend Euro kosten. Wenn du einen professionellen PC für Bild- und Videobearbeitung oder einen PC für CAD Programme suchst, solltest du mit 1000-3000 Euro rechnen.

Wo sollte ich am besten einen Desktop PC kaufen?

Grundsätzlich raten wir dir, dass du dich zu Beginn von Geschäften wie Media Markt oder Saturn fern hältst. Hier werden Computer meistens wesentlich teurer verkauft als im Internet. Am besten schaust du dich in Online-Shops um und vergleichst verschiedene Anbieter. So erhältst du einen Überblick und kannst dich für das günstigste Angebot entscheiden.

Desktop PC im Office

Einige Geräte produzieren relativ laute Geräusche, diese werden hauptsächlich durch den Lüfter verursacht. Wenn mehrere PCs in einem Raum untergebracht werden sollen, sind leisere Geräte ratsam.

Entscheidung: Welche Arten von Desktop PCs gibt es und welcher ist der richtige für dich?

Zu aller erst muss du dir überlegen, welchen Einsatzbereich dein zukünftiger Computer haben soll. Grundsätzlich kann man zwischen vier verschiedenen Aufgabenbereichen unterscheiden:

  • Computer für Büroarbeiten
  • Gaming PCs
  • Computer für Bild- und Videobearbeitung
  • Desktop PCs für CAD Anwendungen

Bei jedem dieser Aufgabenbereiche werden unterschiedliche Anforderungen an deinen Computer gestellt. Je nachdem wofür du deinen Desktop PC verwendest, wird deine Hardware mehr oder weniger beansprucht. Die Hardware bestimmt im Großen und Ganzen auch den Preis deines PCs und ist somit eines der wichtigsten Entscheidungskriterien.

Wir möchten dir im folgenden Abschnitt dabei helfen, den perfekten PC für deine individuelle Anwendung zu finden. Hierzu wird auf die einzelnen Aufgabenbereiche näher eingegangen und wir geben dir Tipps für deine optimale Hardwarekonfiguration.

Suchst du einen preiswerten PC für einfache Büroarbeiten?

Wenn du nur einfache Büroarbeiten erledigen musst, kannst du getrost auf leistungsstarke Hardware verzichten. Dadurch wird der PC auch um einiges günstiger.

Für alltägliche Anwendungen wie Word, Excel und Powerpoint oder aber auch zum Surfen im Internet genügt ein Standard-Prozessor und eine Standard-Grafikkarte. Trotzdem gibt es gewisse „Must-haves“, welche das Arbeiten mit einem PC um einiges angenehmer machen.

Eine schnelle SSD (Solid State Drive) ist heutzutage fast schon ein Muss. Dadurch ersparst du dir lange Wartezeiten beim Systemstart und beim aufrufen deiner Programme und Dateien.

Des Weiteren solltest du auf deine RAM Kapazität (Arbeitsspeicher) achten. Weniger als 4GB (Gigabyte) Arbeitsspeicher sind nicht mehr zeitgemäß. Mit 8GB RAM bist du auch für die Zukunft gut gewappnet.

Der Prozessor muss kein „Highend-Modell“ sein. Ein Intel Core i3 Prozessor wäre zum Beispiel empfehlenswert. Prozessoren für Büroarbeiten gibt es schon für rund 100 Euro. Da der Prozessor meistens schon eine integrierte Grafikeinheit besitzt, ist es nicht nötig, sich eine Grafikkarte zu kaufen. Die integrierte Grafikkarte reicht für alltägliche Arbeiten mit Office Programmen und Co. völlig aus.

Für Büroarbeiten reichten Standard-Prozessoren und Grafikkarte.

Wenn du deinen PC nur für einfache Büroarbeiten brauchst, musst du nicht zu einem High-End-Modell greifen, sondern kannst dir ein Gerät mit Standardausstattung aussuchen.

Möchtest du gerne aufwendige Spiele, welche sehr schnelle und teure Hardware benötigen, spielen?

Die Spielwelt der Computerspiele wird immer realistischer und detailreicher. Es ist sogar schon möglich, durch Virtual Reality, nicht nur das Spiel zu spielen sondern in dieses einzutauchen und mitzuerleben. Das erfordert natürlich eine gewisse Leistung deines PCs.

Auch die stark wachsende e-Sport Szene trägt einen gewissen Teil dazu bei, dass Gaming PCs sehr stark nachgefragt werden. Für die Computerspiele benötigt man immer leistungsfähigere Hardware, um mit der Konkurrenz mithalten zu können.

Eine der wichtigsten Komponenten in einem Gaming PC ist sicher die Grafikkarte (GPU). Sie ist für die Berechnung und Darstellung des Bildes verantwortlich. Wenn sie zu schwach ist, ruckelt das Bild.

Natürlich kommt es auch darauf an, in welcher Auflösung und in welcher Grafikeinstellung man spielen will. Grundsätzlich solltest du aber schauen, dass deine Grafikkarte mindestens 4GB VRAM (Speicher) besitzt. Um auch für die Zukunft gewappnet zu sein, empfehlen wir dir jedoch eine Grafikkarte mit 6-8GB VRAM.

Das Herz eines jeden Computers bildet der Prozessor (CPU). Dieser sollte auch nicht zu langsam sein, da er sonst zum „Flaschenhals“ für die Grafikkarte wird. Mittlerweile kommt fast jedes Jahr eine neue Prozessorgeneration auf den Markt. Aber keine Angst, auch mit einem Prozessor der schon mehrere Jahre alt ist, kann man oft problemlos zocken.

Wenn du dir einen neuen Prozessor kaufst, kannst du zu einem soliden Quad-Core Prozessor von Intel (Intel Core i5) greifen. Auch die neu erschienene Prozessorgeneration von AMD (Ryzen 5 und 7) bieten eine gute Leistung und haben meistens sogar das bessere Preis/Leistung Verhältnis im Gegensatz zu Intel.

Wenn du deinen PC auf ein gewisses Spiel auslegen willst, solltest du dir die Systemanforderungen des Spiels ansehen. Bei der Wahl der Hardware sind diese ein guter Richtwert. Die Anforderungen kannst du normalerweise auf der Seite des Spieleherstellers nachlesen.

Auch die Größe des Arbeitsspeichers spielt eine wichtige Rolle. Mindestens 8GB (besser 16GB) sollten es schon sein. Auch eine SSD bringt im Bereich Gaming Vorteile. So verkürzen sich die Ladezeiten in Spielen deutlich, falls diese auf einer SSD installiert sind.

Eine Gaming-Grafikkarte und ein schneller Prozessor benötigen natürlich mehr Strom als gewöhnliche Hardware. Deshalb ist gerade bei Spielecomputer das Netzteil von großer Bedeutung. Hier solltest du auf die Leistung (Watt) und den Wirkungsgrad des Netzteils achten.

Der Wirkungsgrad gibt an, wie viel Watt das Netzteil aus dem Netz ziehen muss, um den Rechner mit einer gewissen Menge Energie versorgen zu können. Wir empfehlen dir ein Netzteil mit einer 80 Plus Silber oder Gold Zertifizierung. So schonst du nicht nur die Umwelt, sondern sparst auch noch Stromkosten.

Welcher Desktop PC ist optimal für intensive Bildbearbeitung und Videoschnitt?

Gerade für Grafiker stellt sich immer wieder die Frage: Wie sieht der optimale PC für Bildbearbeitungsprogramme (wie Adobe Photoshop) oder Videoschnittprogramme (wie Adobe Premiere) aus.

In diesem Anwendungsbereich ist die Schlüsselkomponente der Prozessor. Gerade das Rendern von Videos nimmt, wenn man einen billigen oder veralteten Prozessor besitzt, enorm viel Zeit in Anspruch. Deshalb sollte es mindestens ein i5 oder besser ein i7 Prozessor mit Hyperthreading von Intel sein.

Hyperthreading bedeutet vereinfacht gesagt, dass der Prozessor zwar zum Beispiel 4 logische Kerne besitzt, dem System werden aber 8 Kerne „vorgegaukelt“. Dadurch kann der Prozessor 8, statt normalerweise nur 4, Befehle parallel erledigen.

Die Kapazität des Arbeitsspeichers ist ebenfalls sehr wichtig. Dein Computer sollte mindestens 16GB RAM eingebaut haben. Da der RAM heutzutage nicht mehr die Welt kostet, würden wir dir sogar empfehlen, 32GB zu kaufen.

Bei der Grafikkarte kannst du dafür etwas sparen. Die meisten Prozessoren werden schon mit ausreichenden OnBoard GPU´s verkauft. Das bedeutet, dass der Prozessor bereits eine integrierte Grafikeinheit besitzt. Wer dennoch etwas flotter Rendern und Bilder bearbeiten will, sollte auf eine dedizierte Grafikkarte setzten.

Hier reicht allerdings auch eine Mittelklasse Karte im Preissegment von 50-150 Euro völlig aus. Natürlich gibt es auch GPU´s jenseits der 400 Euro Marke. Diese bringen jedoch nicht mehr den entscheidenden Mehrwert.

Eine SSD macht auch in diesem Anwendungsbereich Sinn. Das starten der Anwendung und des PC´s wird dadurch beschleunigt. Zusätzlich sollte man sich aber noch eine 1-3TB große HDD dazukaufen, da Videos und Bilder viel Speicherplatz benötigen. Eine SSD mit dieser Kapazität ist derzeit noch sehr teuer und deshalb nicht empfehlenswert.

Auf was muss ich Acht geben, wenn ich den PC hauptsächlich für CAD Anwendungen verwende?

Ob beruflich oder privat, eine flüssige und genaue Darstellung der konstruierten Bauteile und Baugruppen ist bei der Arbeit mit CAD Programmen, wie AutoCAD oder CATIA, sehr wichtig. Um dies gewährleisten zu können, empfehlen wir dir zu einer professionellen Grafikkarte, welche extra für diesen Anwendungsbereich optimiert wurde. Konkret geht es hier um die Modelle Nvidia Quadro und AMD FirePro.

Diese Grafikkarten kosten zwar im Vergleich zu herkömmlichen GPU´s etwas mehr, haben aber spürbar mehr Leistung. Gerade aufwendige und große 3D Baugruppen zwingen Standard Grafikkarten in die Knie. Der Arbeitsspeicher ist ebenfalls sehr wichtig. Hier empfehlen wir dir mindestens 16GB RAM zu verwenden.

Die Anzahl der Kerne eines Prozessors ist bei CAD Anwendungen nicht so entscheidend, da die meisten Konstruktionsprogramme nicht mehr als einen Kern unterstützen. Deshalb ist viel wichtiger, dass die Leistung pro Kern sehr hoch ist. Der Prozessor sollte eine hohe Taktfrequenz haben (viel GHz) um eine möglichst gute Performance gewährleisten zu können.

Die CAD Anwendung sollte auf einer SSD-Festplatte installiert werden. Dadurch können Ladezeiten extrem verkürzt werden.

Desktop PC mit laptop und tablet

Die problemlose Kommunikation und Kompatibilität mit deinen bereits vorhandenen Geräten sollte bei der Kaufentscheidung ebenfalls eine Rolle spielen.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Desktop PCs vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Computer vergleichen und bewerten kannst. Dadurch fällt es dir leichter zu entscheiden, welcher PC der richtige für dich ist.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Maße und Gewicht
  • Motherboard
  • Prozessor
  • Grafikkarte
  • Arbeitsspeicher
  • Festplatte
  • Optisches Laufwerk

In folgenden Absätzen wird näher auf die einzelnen Kriterien eingegangen und du erfährst wie du diese einordnen kannst.

Maße und Gewicht

Ob du eher einen großen Tower oder lieber einen schlichten PC im Konsolenformat bevorzugst, solltest du dir genau überlegen. Diese Entscheidung bringt einige Vor- aber auch Nachteile mit sich.

Der Vorteil von großen Tower PCs ist, dass du sehr einfach Komponenten austauschen kannst. Es ist sehr viel Platz im Inneren und dadurch wird das Verkabeln der Komponenten viel einfacher. Auch die Wärmeentwicklung ist nicht so konzentriert wie bei kleinen Computern.

Deshalb gelingt der Wärmeabtransport auch besser. Bei großen Gehäusen kannst du auch ein Motherboard mit einem größeren Formfaktor einbauen. Dadurch erhältst du mehr Anschlüsse und kannst auch mehr Hardwarekomponenten installieren. Die Nachteile von großen Towern sind sicher das Gewicht und der größere Platzbedarf. Dadurch lassen sich diese auch schwerer transportieren.

Kleine PCs mit Micro-ATX oder Mini-ITX Motherboards sind sehr leicht zu transportieren und haben einen gewissen „Stylefaktor“. Leider ist die Wärmeentwicklung schlechter als bei größeren PCs. Deshalb braucht man entweder schneller drehende Lüfter, was eine höhere Geräuschentwicklung bedeutet, oder man kann die Hardwarekomponenten nicht voll auslasten.

Auch mit den Anschlüssen sieht es bei kleineren Motherboards nicht so üppig aus. Die wichtigsten sind zwar vorhanden, jedoch nicht in dem Umfang wie bei einem Mainboard mit ATX Formfaktor.

Wenn mit dem PC hauptsächlich an ein und demselben Ort gearbeitet wird, solltest du eher zu einem größeren PC greifen (Mainboard Formfaktor ATX). Möchtest du auch für unterwegs einen Desktop PC, ist ein Mini PC genau das richtige für dich.

Motherboard

Das Motherboard, welches auch als Mainboard bezeichnet wird, ist die Schaltzentrale in jedem Rechner. Hier werden die einzelnen Hardwarekomponenten miteinander verbunden. Konkret geht es hier um Prozessor, Grafikkarte, Arbeitsspeicher, Netzteil, Festplatte, Laufwerk und Lüfter.

All diese Komponenten werden mit dem Motherboard verkabelt. Wie viele interne und externe Anschlüsse dein PC hat, wird im Grunde auch durch das Mainboard festgelegt. Schnittstellen wie zum Beipiel USB, PCIe, SATA, LAN, Audio, VGA und HDMI.

Wie weiter oben schon beschrieben hat jedes Motherboard einen bestimmten Sockel. Dieser legt fest, welche Prozessoren auf das Motherboard installiert werden können. Wenn du deinen Prozessor übertakten willst, muss dein Mainboard das ebenfalls unterstützen. Auch die Art und der Typ des Arbeitsspeichers werden durch das Motherboard geregelt.

Die Art und die Anzahl der PCIe Steckplätze ist für Erweiterungskarten, wie die Grafikkarte oder spezielle Festplatten, sehr wichtig. Willst du mehrere Grafikkarten (SLI oder Crossfire) in dein System einbauen, musst du darauf achten, dass dein Motherboard auch das unterstützt.

Für das Anschließen der Festplatten und Laufwerke sind die SATA Anschlüsse entscheidend. Es gibt jedoch auch schon Mainboards, die neue M.2 SSD Steckplätze anbieten. Diese sind besonders schnell.

Es gibt auch nur eine begrenzte Zahl an Anschlüssen für Gehäuselüfter. Falls du zusätzliche Lüfter anbringen willst, musst du dir die Produktbeschreibung deines Mainboards genau durchlesen.

Dein Motherboard bestimmt auch das BIOS. Wenn du zum Beispiel ein Motherboard von Asus verwendest, hat dieses auch das BIOS von Asus vorinstalliert. Die BIOS der meisten Hersteller unterscheiden sich jedoch nur durch gewisse Zusatzfeatures (integrierten Lüftersteuerung etc.).

Prozessor

Der Prozessor ist das Herzstück eines PC´s. Er wird auch als CPU (Central Processing Unit) bezeichnet. Der Prozessor führt Rechenoperationen durch und steuert Teile des Computers. Dabei werden Daten eingegeben, verarbeitet und am Ende wieder ausgegeben. Der Prozessor versteht nur Daten im Binärcode (Null und Eins). Deshalb muss jede Information in binären Code codiert werden.

Wichtig bei der CPU ist zum einen die Kernanzahl und zum anderen die Taktfrequenz. Je mehr Kerne ein Prozessor besitzt, desto mehr Befehle können gleichzeitig verarbeitet werden. Üblich sind 1, 2, 4, 6 und 8 Kern Prozessoren. Es gibt jedoch auch schon High End Modelle mit 12 oder 16 Kerne.

Die Taktfrequenz gibt an, wie schnell die Befehle ausgeführt werden können. Sie wird üblicherweise in GHz (Gigahertz) angegeben. 1 GHz entspricht eine Milliarde Schwingungen/Vorgänge pro Sekunde. Je höher dein Prozessor taktet, desto wichtiger wird die Kühlung. Die Elektronik kann durch zu große Hitze beschädigt werden. Deshalb werden hauptsächlich Lüfter oder auch Wasserkühlungen eingesetzt.

Ein Prozessor beinhaltet auch ein Steuerwerk. Diese Steuereinheit speichert und liest Daten aus dem Arbeitsspeicher. Deshalb werden auch der Typ und die maximale Taktfrequenz des RAM durch den Prozessor beeinflusst. Die meisten Prozessoren besitzen bereits eine integrierte Grafikeinheit. Diese ist meistens für den normalen „Office“-Betrieb völlig ausreichend.

Grafikkarte

Ohne Grafikkarte bleibt der Bildschirm schwarz. Die Grafikeinheit wandelt die Daten des Prozessors so um, dass diese auf einem Bildschirm dargestellt werden können. Die Grafikeinheit wird auch als GPU (Graphic Processing Unit) bezeichnet.

Wie wichtig die Leistung der GPU ist, hängt vom speziellen Einsatzgebiet ab. Bei Bürorechnern reicht oft der integrierte Grafikchip im Prozessor. Beim Gamen kommt man um eine dedizierte GPU nicht herum. Bei CAD Anwendungen sollte man zu einer speziellen GPU, welche für diesen Einsatzbereich optimiert wurde, greifen. Bei Bild- oder Videobearbeitung reicht oft eine Mittelklasse GPU.

Für Gamer ist eine effiziente Grafikkarte sehr wichtig

Vor allem für Gamer spielt eine gute Grafikkarte eine wichtige Rolle. Je leistungsfähiger die Grafikkarte, desto besser das Spielerlebnis für den Gamer.

Grundsätzlich gibt es aber einige Faktoren, mit welchen man GPUs vergleichen kann. Jede Grafikkarte besteht aus einem Grafikprozessor und einem Videospeicher (VRAM). Die Taktfrequenz ist, wie auch bei der CPU, sehr wichtig. Je höher die Taktfrequenz, desto schneller die Grafikkarte. Die Größe des VRAM ist besonders in Spielen wichtig.

Je höher die Grafikeinstellungen und die Auflösung desto mehr Speicher wird benötigt. Für normale Anwendungen reichen meist 1-2GB, für Workstations benötigt man zwischen 2-4GB. Will man aktuelle Spiele mit hohen Grafikeinstellungen spielen, werden oft schon 6GB und mehr abverlangt.

Arbeitsspeicher

Die Leistung eines Computers hängt neben CPU und GPU auch vom Arbeitsspeicher ab. Er ist das Bindeglied zwischen CPU und Festplatte. Der Arbeitsspeicher wird auch als RAM (Random Access Memory) bezeichnet.

Die Verbindung zwischen CPU und Arbeitsspeicher ist um einiges schneller als die zwischen CPU und Festplatte. Deshalb speichert der RAM die Daten, die gerade vom Prozessor bearbeitet wurden oder er lädt Daten von der Festplatte, die in Kürze verarbeitet werden. Dadurch wird das System sehr viel schneller.

Ein wichtiges Entscheidungskriterium ist zuallererst der Typ des Arbeitsspeichers. Aktuell ist derzeit DDR4 RAM. Es gibt aber auch noch eine ältere Version (DDR3). Die Speicherkapazität ist ebenfalls von großer Bedeutung. Bei normalen Bürocomputer reichen 4GB oft aus.

Bei Videoschnitt sind jedoch 32GB von großen Vorteil. Grundsätzlich solltest du schauen, dass du mindestens 2 RAM Module eingebaut hast. Bei gewünschten 4GB währen das dann 2 x 2GB. Dadurch profitierst du vom Dual-Channeling und deine Datenübertragungsrate wird extrem gesteigert.

Die Taktfrequenz in Megahertz (MHz) ist der nächste entscheidende Faktor. Hier gibt es zum Beispiel 1600, 2133, 2400, 2666, 3000 und 3200. Je schneller die Taktfrequenz desto besser. Der Typ und die Taktfrequenz müssen jedoch mit dem Prozessor und dem Motherboard kompatibel sein.

Ein weiteres Entscheidungskriterium ist die Latenz. Wenn du dich entweder für eine höhere Taktfrequenz oder eine geringere Latenz entscheiden musst, solltest du eine geringere Latenz bevorzugen. Latenzen werden zum Beispiel so dargestellt: CL 7-7-7-21 oder einfach CL7. Je geringer diese ist, desto besser.

Die Taktfrequenz und die Latenz haben jedoch, außer vielleicht bei aufwendigen Spielen und bei Videobearbeitung, nicht den entscheidenden Einfluss auf die Geschwindigkeit des PC´s.

Festplatte

Das Betriebssystem und die ganzen Dateien deines Computers werden auf der Festplatte gespeichert. Grundsätzlich kann zwischen drei verschiedenen Typen von Festplatten unterschieden werden:

Die billigste der drei Festplatten ist die HDD. Diese gibt es in Kapazitäten von mehreren Terrabyte (TB). Die HDD hat jedoch auch nicht besonders hohe Datenübertragungsraten.

Deshalb dient sie hauptsächlich als „Datengrab“ für Filme, Fotos, Musik und größere Ordner und Programme. SSDs haben den Vorteil, dass sie über extrem hohe Datenübertragungsraten verfügen. Sie sind deshalb auch um einiges teurer als eine HDD.

Du solltest dir aber zumindest eine SSD mit 100-250GB zulegen. Dadurch kannst du das Betriebssystem und die wichtigsten Programme auf die SSD installieren. Dein Computer und die installierten Programme starten dadurch um einiges schneller.

Ein Mittelweg ist die Hybrid-Festplatte. Diese kombiniert eine HDD mit einem kleinen aber schnellen Flashspeicher. Die wichtigsten Programme und Daten werden auf den Flashspeicher gelegt und profitieren von erhöhten Datenübertragungsrate.

Des Weiteren gibt es noch verschiedene Baugrößen. Hier ist zwischen 2,5″ und 3,5″-Festplatten zu Unterscheiden. SSDs gibt es auch noch in Form von Erweiterungskarten. Diese nutzen dann entweder einen M.2 oder einen PCIe Steckplatz.

HDD-Festplatte

Ein HDD-Laufwerk (Hard Disk Drive) – wie hier im Bild – ist kostengünstiger als ein schneller arbeitendes SSD-Laufwerk (Solid State Drive). Da es keine beweglichen Teile enthält, ist letzteres kein Laufwerk im eigentlichen Sinn, sondern wird nur aufgrund seiner Funktion so genannt.

Optisches Laufwerk

Wenn du noch mit CDs und DVDs arbeitest, ist ein Optisches Laufwerk notwendig. In Zeiten des Internets werden CDs immer unwichtiger. Programme, Treiber, Filme und sogar Spiele werden immer öfters als Download oder Stream angeboten. Deshalb werden Desktop PCs immer seltener mit einem optischen Laufwerk ausgestattet.

Wenn auch dein PC über keines verfügt, du aber trotzdem eines benötigst, kannst du dir als Alternative ein externes Laufwerk kaufen. Ein externes Laufwerk gibt es schon für 20-30 Euro.

Marken & Hersteller: Die wichtigsten Informationen zu den führenden Anbietern von Desktop PC’s

Im Folgenden präsentieren wir dir alle Marken und Hersteller von Desktop PC’s, die wir auf unserem Portal bewertet haben. Wir haben zu jedem der Anbieter Hintergrundinformationen recherchiert und stellen dir, wenn vorhanden, auch Kontaktdaten zur Verfügung.

Informationen zum Unternehmen

Ankermann ist eine IT Firma mit Sitz in Deutschland. Das Unternehmen vertreibt Desktop PCs aber auch Notebooks, Server, Hardware und nützliche Software. Besonders hervorgehoben werden die gute Beratung und der ausgezeichnete Service. Auf individuelle Kundenwünsche wird sehr genau eingegangen.

Kontaktdaten

Ankermann
Alemannenstr. 2
79331 Teningen
Deutschland
www.ankermann.com
[email protected]

Informationen zum Unternehmen

IT-Hardpulse ist ein Unternehmen, dass sich auf jegliche Art von Computern spezialisiert hat. Es werden Gaming Rechner, CAD Computer, Laptops, Workstations, Videoschnitt Systeme und Hardwarekomponenten angeboten. Neben dem vielfältigen Angebot besticht die Firma auch durch die Qualität ihrer Produkte.

Kontaktdaten

IT-Hardpulse
Leipziger Straße 52
08371 Glauchau
Deutschland
www.it-hardpulse.com
[email protected]

Informationen zum Unternehmen

Kiebel ist ein Unternehmen, welches Computer vertreibt und seinen Sitz in Deutschland hat. Es hat sich auf vier Anwendungsbereiche spezialisiert: Gaming, Home, Business und Mobile. Kunden berichten immer wieder von der guten Qualität und vom guten Service.

Kontaktdaten

Kiebel
Hanns-Martin-Schleyer-Str. 27
77656 Offenburg
Deutschland
www.kiebel.de
[email protected]

Informationen zum Unternehmen

Das Unternehmen Megaport hat sich hauptsächlich auf Gaming PCs spezialisiert. Man kann zwischen fest konfigurierten und Eigenbau Systemen auswählen. Daneben werden noch Office Computer angeboten. Peripherie Geräte wie Tastaturen, Mäuse und Monitore kann man ebenfalls kaufen.

Kontaktdaten

Megaport
Berliner Strasse 73a
04129 Leipzig
Deutschland
www.megaport.de
[email protected]

Informationen zum Unternehmen

Shinobee ist ein Unternehmen, welches hauptsächlich Desktop PCs vertreibt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Deutschland. Shinobee ist außerdem eher im Billigsegment tätig und hat sich auf Office- und Multimediacomputer spezialisiert. Dafür ist das Preis-Leistungsverhältnis bei Shinobee unschlagbar.

Kontaktdaten

Shinobee
Kauffahrtei 49
09120 Chemnitz
Deutschland
www.shinobee.de
[email protected]

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Desktop PCs

Was ist besser Desktop PC oder Notebook?

Die Frage kann man nicht pauschal beantworten. Der Vorteil von Notebooks ist sicher, dass man mit ihnen wesentlich mobiler ist. Man braucht auch keine externe Tastatur oder einen Bildschirm herumschleppen.

Der größte Nachteil gegenüber Desktops ist der Preis. Ein von der Leistung her ebenbürtiges Notebook kostet um ein Vielfaches mehr als ein Desktop PC. Des Weiteren ist die Temperaturentwicklung viel größer als bei einem Stand-PC. Die Bauteile sind auf einem viel kleineren Raum konzentriert.

Um die Wärme abführen zu können, benötigt man schneller drehende Lüfter. Deshalb sind Notebooks in der Regel auch etwas lauter als Desktop Computer.

Auch die fehlende Aufrüstbarkeit von Notebooks ist ein Nachteil. Die Komponenten sind oft fest verlötet und lassen sich nicht einfach ausbauen. Gerade bei Gaming Notebooks ist das oft sehr ärgerlich. Wenn die Grafikkarte die aktuellen Spiele nicht mehr flüssig darstellen kann, muss man ein neues Gerät kaufen.

Wie mache ich meinen alten PC wieder schneller?

Beachte die folgenden Tipps und du wirst merken, dass dein PC spürbar schneller wird:

  • Halte deinen PC immer aktuell (aktuelle Updates und Treiber)
  • Deinstalliere Programme und Lösche Daten die du nicht benötigst
  • Defragmentiere und optimiere deine Festplatte (einfach in der Windows Suche „defrag“ eingeben und das Programm starten)
  • Deaktiviere unwichtige Programme aus dem Autostart. Dadurch startet dein PC viel schneller. Grundsätzlich brauchst du nur deine Antiviren Software und die wichtigsten Treiber beim Systemstart. (den Autostart findest du bei Windows 10 im Task Manager)
  • Platziere am Desktop ausschließlich Verknüpfungen von Programmen und Ordnern. Durch große Datenmengen am Desktop startet dein PC wesentlich langsamer
  • Deinstalliere unwichtige Toolbars aus deinem Browser. Diese drosseln deine Surfgeschwindigkeit und sind auch ziemlich nervig.

Was muss ich beachten, wenn ich meinen PC aufrüsten will?

Sind deine Hardwarekomponenten veraltet gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder du kaufst dir einen neuen PC oder du tauscht einzelne Komponenten aus. Die günstigere Variante ist sicher das Aufrüsten.

Hier solltest du nur beachten, dass die neuen Hardwarekomponenten kompatibel mit deinem bisherigen System sein müssen. Das Motherboard und das Netzteil spielen hier eine entscheidende Rolle. Dein Motherboard muss kompatibel mit der neuen Komponente sein.

Ansonsten musst du dieses ebenfalls tauschen. Beim Netzteil geht es hauptsächlich um die Leistung. Wenn deine neue Komponente wesentlich mehr Leistung braucht als die alte, musst du darauf achten, dass dein Netzteil diese Mehrleistung auch zur Verfügung stellen kann.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.wintotal.de/der-desktop-pc-die-vorteile-des-evergreens/

[2] http://www.t-online.de/digital/id_12522156/pc-kauf-was-sie-beim-computerkauf-beachten-sollten.html

[3] https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article154420801/Worauf-Sie-beim-Computer-Kauf-unbedingt-achten-muessen.html

[4] https://www.computeruniverse.net/kaufberatung/267-30000278/desktop-pcs.asp


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