Willkommen bei unserem großen Digitalkamera Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Digitalkameras. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher zu machen und dir dabei helfen, die für dich beste Digitalkamera zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Digitalkamera kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Digitalkamera ermöglicht dir die Aufzeichnung besonderer Momente in deinem Leben. Tolle Schnappschüsse vom letzten Urlaub oder Ausflug kannst du somit ohne Probleme abspeichern.
  • Man kann grundsätzlich zwischen digitalen Spiegelreflexkameras, Kompaktkameras, Bridgekameras und Systemkameras unterscheiden. All diese Kameras sind in unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich.
  • Während Spiegelreflex- und Systemkameras sich besonders für professionelle Fotografien eignen, können Kompakt- und Bridgekameras aufgrund ihrer geringen Größe und Gewichts überall hin mitgenommen werden.

Digitalkamera Test: Das Ranking

Platz 1: Sony Alpha 6000 Systemkamera

Wie ihre Vorgängerin richtet sich die Alpha 6000 gleichermaßen an erfahrene Fotografen und solche, die ohne viel Federlesen eindrucksvolle Aufnahmen erhalten möchten.

Redaktionelle Einschätzung
Kundenbewertungen
“FAQ”

Platz 2: Sony DSC-RX100 Digitalkamera

Spitzen Bildqualität, tadellose Verarbeitung und gute Ausstattung – die Sony DSC‑RX 100 eignet sich sehr gut für die Event- oder Sportfotografie.

Redaktionelle Einschätzung
Kundenbewertungen
“FAQ”

Platz 3: Panasonic LUMIX DMC-FZ72EG-K Premium-Bridgekamera

Die Panasonic LUMIX DMC-FZ72 weist extrem lange Brennweite und eine sehr gute Ausstattung auf. Die Bildqualität der 16,1-Megapixel-Kamera liegt im Durchschnitt. Preislich liegt die Kamera im unteren Segment der Bridge-Kameras. Sie ist gut für Einsteiger in die Fotografie geeignet.

Redaktionelle Einschätzung
Kundenbewertungen
“FAQ”

Platz 4: Canon EOS 700D Spiegelreflexkamera

Die Canon EOS 700D ist eine digitale Spiegelreflexkamera, die dir für relativ wenig Geld eine Menge bietet. Eine gute Auflösung, ein stabiler Body und ein sehr scharfer Touchscreen. Das alles wird in eine leichte Kamera des renommierten Herstellers Canon verpackt.

Redaktionelle Einschätzung
Kundenbewertungen
“FAQ”

Platz 5: Sony DSC-HX400V Bridgekamera

Die Sony Cyber-shot DSC-HX400V Bridge-Kamera kann dem 50-fach optischem Zoom (100fach Clear Image Zoom) und dem EXMOR R CMOS Sensor mit 20,4 MP und BIONZ X Bildprozessor Fotos mit einer super Bildqualität einfangen. Preislich liegt sie im mittleren Segment und ist daher gut für fortgeschrittene Fotografen geeignet.

Sie hat eine hervorragende Aufnahmeleistung und eine unkomplizierte Bedienung wie bei einer DSLR-Kamera. Dank integriertem Multi Interface-Zubehörschuh kannst du einen zusätzlichen Blitz und weiteres Zubehör hinzufügen und bist somit noch flexibler.

Redaktionelle Einschätzung
Kundenbewertungen
“FAQ”

Platz 6: Panasonic LUMIX DMC-TZ61EG-K Kompaktkamera

Diese kleine Kompaktkamera ist für jedermann geeignet, der eine praktische und sehr vielseitige Kamera sucht und ohne manuellen Aufwand wunderbare Fotos machen will. Wer ohne manuelle Einstellungen nicht leben mag, hat trotzdem viele Einstellmöglichkeiten und kann sich voll ausleben.

Redaktionelle Einschätzung
Kundenbewertungen
“FAQ”

Platz 7: Nikon Coolpix L340 Bridgekamera

Die Nikon COOLPIX L340 hält all deine Erlebnisse in qualitativ hochwertigen Bildern und HD-Videos fest, egal ob im Urlaub, auf Familienfeiern oder auch daheim. Sie ist eine absolute Allround-Kamera und preislich kaum schlagbar. Sie ist durch ihre trivialen Funktionen und ihren fairen Preis sehr gut für Einsteiger geeignet.

Redaktionelle Einschätzung
Kundenbewertungen
“FAQ”

Platz 8: Olympus OM-D E-M1 Systemkamera

Nur äußerlich erinnert die Olympus OM-D E-M1 an betagte Knipsen der 70er Jahre, denn im Inneren des kantigen Gehäuses steckt aktuellste Technik.

Redaktionelle Einschätzung
Kundenbewertungen
“FAQ”

Platz 9: Pentax K-3 Spiegelreflex-Digitalkamera

Redaktionelle Einschätzung
Kundenbewertungen
“FAQ”

Platz 10: Canon EOS 80D Spiegelreflex-Digitalkamera

Die Canon EOS Kameras mit zwei Stellen im Produktname erreichen bereits das Semi-Profisegment. Dies bestätigt auch die hohe Qualität der Canon EOS 80D Spiegelreflex-Digitalkamera.

Redaktionelle Einschätzung
Kundenbewertungen
“FAQ”

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Digitalkamera kaufst

Wo liegt der Unterschied zwischen einer Analog- und einer Digitalkamera?

Es gibt wesentliche Unterschiede zwischen Analog- und Digitalkameras. Analog- und Digitalkameras unterscheiden sich nicht nur wegen des Films, der in einer Digitalkamera durch den Sensor ersetzt wird und das Bild schließlich erfasst. Auch wie das Bild gespeichert und bearbeitet werden kann unterscheidet sich bei einer digitalen und analogen Kamera erheblich.

Aber natürlich auch das Ergebnis der Aufnahme ist bei analogen im Vergleich zu digitalen Kameras verschieden. Folgend listen wir dir die wichtigsten Unterschiede auf, die es zwischen analogen und digitalen Kameras gibt:

DigitalkameraAnalogkamera
Bilderfassung Durch SensorAuf lichtempfindlichem Filmmaterial
BildspeicherungAuf SpeicherkarteAuf lichtempfindlichen Filmmaterial
StromversorgungVerschiedene Akkutechnologien zum AufladenMeist teure Spezialbatterien
Filmempfindlichkeit (ISO)Abhängig von der Kamera und ihren EinstellungenAbhängig vom gewählten Film
SchärfentiefeHöhere SchärfentiefeGeringere Schärfentiefe
Bildbearbeitung in der KameraBearbeitung vor und nach der Aufnahme möglichNicht möglich
Bildbearbeitung im NachgangMit speziellen Bildbearbeitungsprogrammen möglichMöglich durch spezielle Labortechniken

Wo liegt der Vorteil einer Digitalkamera?

Die wesentlichen Vorteile von Digitalkameras stellen einerseits den Luxus dar, das geschossene Bild sofort anschauen zu können. Dies macht besonders für Anfänger Sinn, wenn die ersten Schüsse das ein oder andere Mal doch unscharf oder zu hell beziehungsweise zu dunkel sein sollten.

Außerdem können die Fotos auf dem PC oder Laptop ganz simpel archiviert werden, was das stundenlange Einkleben der Fotoalben ersetzt.

Ein weiterer Vorteil im Vergleich zur Analogkamera ist es, dass der „Film“ nicht mehr voll werden kann und, wenn genügend Speicherplatz auf der Karte ist, unendlich viele Bilder geschossen werden können. Dies zeigt sich vor allem im Urlaub oder unterwegs, wenn gerade kein Kiosk in der Nähe ist, bei dem man Filme nachkaufen kann.

Außerdem zeigt sich die Möglichkeit der Bildbearbeitung, direkt an der Kamera im Vorhinein oder im Nachhinein, als großen Vorteil. Sollte ein Bild mal nicht so gut gelungen sein, und zum Beispiel rote Augen auf dem Bild entfernt werden möchten, können selbst Anfänger mit einfachsten Bildbearbeitungsprogramme ein Kunstwerk schaffen.

[xadvice name=“Philip Hoheisel“ title=“Experte für Video & Fotografie“]“Grundlegend muss man sich zwischen einer Kompakt- und Systemkamera entscheiden. Systemkameras machen vor allem dann Sinn, wenn man mit zusätzlichen Objektiven sehr viele Aufnahmesituationen abdecken möchte.“[/xadvice]

Was sind ISO, Brennweite und Schärfentiefe einer Kamera?

ISO

ISO, Brennweite und Schärfentiefe sind Eigenschaften einer Kamera, die sich im aufgenommenen Bild sichtbar machen. Die ISO einer Kamera ist die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors. Eine kleine ISO-Zahl bedeutet, dass der Bildsensor nur wenig lichtempfindlich ist. Große Zahlen sagen eine hohe Lichtempfindlichkeit aus, wodurch auch Bilder mit wenig Licht geschossen werden können.

Brennweite

Die Brennweite einer Kamera ist der Abstand zwischen der Linse und Ihrem Brennpunkt, an dem die Lichtstrahlen von der Linse in einem Punkt konzentriert werden. Die Brennweite bestimmt also sozusagen wie groß ein Bildausschnitt werden soll. Sie wird meistens in Millimetern angegeben und steht auf dem Objektiv.

Schärfentiefe

Die Schärfentiefe ist die räumliche Tiefe, die eine Aufnahme abbildet. Bei der Schärfentiefe kannst du dir folgendes merken: Je größer die Blende geöffnet ist und je mehr Distanz zum Objekt besteht, desto größer ist die Schärfentiefe. Je größer die Brennweite, desto kleiner die Schärfentiefe.

Was muss man beim Kauf einer Digitalkamera beachten?

Die erste und wichtigste Frage, die du dir vor dem Kauf einer Digitalkamera stellen musst, lautet: Wofür will ich meine Digitalkamera verwenden? Je nachdem, ob du Anfänger oder Profi und ob du die Kamera als Hobby im Urlaub oder professionell verwenden möchtest, musst du dich für eine Kamera entscheiden.

Für professionellere Fotografen müssen außerdem folgende Kriterien vor der Kaufentscheidung beachtet werden:

  • Auflösung
  • Zoom / Brennweite
  • Spezialfunktionen
  • Akkulaufzeit
  • Speicherkapazität

Wenn du für dich dann die richtige Kamera gefunden hast, wirst du garantiert auch lange Freude daran haben.

Was kostet eine Digitalkamera?

Der Preis einer Digitalkamera hängt sehr stark vom Typ und der Leistungsfähigkeit ab. Digitale Spiegelreflexkameras gibt es ab einem Preis von 360€ zu kaufen, dieser Preis steigt aber je nach Qualität schnell in den hohen vierstelligen Bereich.

Vor allem für Profis eignen sich aber Spiegelreflexkameras aufgrund der Objektive, die dazu gekauft werden können, gut, um sich so an das Motiv, das Umfeld und den Foto Stil anzupassen. Kleine Objektive gibt es bereits ab 150€ zu kaufen. Diese gehen aber je nach Größe und Qualität ebenfalls in den hohen vierstelligen Bereich.

Gute Kompaktkameras sind schon ab 100€ erhältlich, was sie zur perfekten Kamera für den Einsteiger und Urlaubsfotografen macht.  Du kannst perfekte Schnappschüsse schießen, ohne dafür viel Geld auszugeben. Aber auch hier gibt es professionelle Kompaktkameras zu kaufen, die je nach Funktion schon mal bis 800€ kosten können.

Systemkameras bekommst du ab einem Preis von 330€, für hochwertige Geräte und einem umfangreichen Zubehör musst du mit einem Betrag über 1000€ rechnen.

Bridgekameras sind je nach Händler schon für 300€ erhältlich. Diese können aber mit zusätzlichen Objektiven und Zubehör ebenso in den 4-stelligen Bereich gehen.

Für alle Kameras kann Zubehör, wie Stative, einem externen Blitz, einer Fototasche, Filter, Videozubehör oder Fernauslöser hinzugekauft werden. Diese sind nicht unbedingt nötig, machen aber Spaß und lassen aber einem begeisterten Fotografen das Herz höherschlagen.

Wo kann man eine Digitalkamera kaufen?

Digitalkameras kannst du im Fachhandel, in einer Elektronikabteilung eines Kaufhauses und in Elektrogeschäften kaufen. Zunehmend wird das Internet zum Kauf einer Digitalkamera herangezogen, da sich im Internet Kameras vergleichen lassen, das Angebot größer und in vielen Fällen der Preis auch kleiner ist.

Profikameras und spezielle Objektive werden in den meistens jedoch immer noch offline im Fachhandel gekauft und ausprobiert, jedoch können diese auch immer mehr im Internet erworben werden.

Nach unseren Recherchen werden die meisten Digitalkameras derzeit über die folgenden Shops verkauft:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • Media Markt
  • Saturn

Alle Digitalkameras, die wir dir auf dieser Seite vorstellen sind zu mindestens einem dieser Shops verlinkt, damit du zuschlagen kannst, wenn du deine Lieblingskamera gefunden hast.

Digitalkameras sind handlich und praktisch. Du kannst sie überall hin mitnehmen und deine Erinnerungen mithilfe schöner Fotos festhalten.

Entscheidung: Welche Arten von Digitalkameras gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man verschiedene Typen von Digitalkameras unterscheiden:

  • Digitale Spiegelreflexkamera (DSLR)
  • Kompaktkamera
  • Bridgekamera
  • Systemkamera

Jede dieser Kameras hat eine etwas andere Bauform, was individuelle Vorteile und Nachteile mit sich bringt.

Je nachdem, wofür du deine Kamera einsetzen willst und was für eine Art von Foto du schießen möchtest, eignet sich eine andere Art von Digitalkamera am besten für dich. Ich möchten dir im folgenden Abschnitt dabei helfen, die passende Digitalkamera für dich zu finden.

Wie funktioniert eine digitale Spiegelreflexkamera und worin liegen ihre Vor- und Nachteile?

Der besondere Vorteil einer Spiegelreflexkamera ist die große Vielfalt der Nutzung. Je nach Situation lassen sich verschiedene Objektive montieren, die ein anderes Bildergebnis hervorrufen.

Eine Spiegelreflexkamera besitzt im Inneren einen Schwenkspiegel, der das Licht auf den Sensor umleitet. Durch das Auslösen klappt der Spiegel nach oben und es fällt Licht auf den Sensor. Dieses Licht projiziert ein Bild der Umgebung in die Kamera, das auf einen Sensor trifft.

Vorteile

  • Großes Angebot an Objektiven
  • Verlässliche Qualität
  • Viele Einstellungsmöglichkeiten
  • Schnellere Reaktionszeit

Nachteile

  • Größe und Gewicht
  • Langsames Livebild
  • Hohe Staubanfälligkeit

Die Menge an Licht wird durch die Blende im Objektiv und dem Verschluss in der Kamera geregelt. Durch diese Funktionsweise entspricht der Weg vom Objektiv zu der Filmebene exakt dem Weg vom Objektiv zur Mattscheibe, daher entsteht bei der Aufnahme exakt das gleiche Motiv, wie es der Fotograf im Sucher zuvor gesehen hat.

Der besondere Vorteil einer DSLR ist die große und vielfältige Auswahl der Objektive, die je nach Situation ausgetauscht werden können.

[ibox]Spiegelreflexkameras bieten aufgrund des großen Sensors eine verlässlich hohe Qualität der Fotos. Es gibt sie von der Einsteiger- bis hin zur Profikamera, für jeden ist eine richtige Kamera dabei.[/ibox]

Da der Spiegel im Gehäuse dem Licht den Zugang zum Fotosensor versperrt, müssen Spiegelkameras oft direkt vor das Auge gehalten werden, da entweder gar keines oder nur ein langsames Livebild möglich ist. Beim Wechsel der Objektive kann Staub in die Kamera und so auf den Sensor kommen. Darunter kann die Qualität der Aufnahmen beeinträchtigt werden.

Wie arbeitet eine Kompaktkamera und worin liegen die Vorteile und Nachteile?

Der Vorteil einer Kompaktkamera liegt ganz klar in ihrer kleinen Größe und ihrem leichten Gewicht. Durch die robuste Bauweise und die Handlichkeit der Kamera, kann sie in jede Tasche gesteckt werden und wird so zur idealen Kamera für unterwegs.

Bei der Kompaktkamera wird zum Fotografieren ein kleines Objektiv ausgefahren. Dieses Objektiv ist fest montiert, was die Staubanfälligkeit der Linse vorbeugt.

Vorteile

  • Kleine Größe und Gewicht
  • Verschiedene Szenenprogramme
  • Vollautomatisch
  • Videofunktion
  • Anfängergeeignet

Nachteile

  • Kaum manuelle Einstellungen möglich

Da Kompaktkameras meist sehr klein und flach sind, können jedoch nur kleine Bildsensoren verwendet werden und haben dementsprechend nur relativ kleine Pixel. Kompaktkameras sind außerdem nicht besonders lichtempfindlich, was eine Aufnahme mit sehr viel oder sehr wenig Licht schwierig macht.

Einsteiger und Neulinge können durch verschiedene Funktionen auf einfache Art und Weise tolle Nachtaufnahmen, Panoramabilder oder das perfekte Urlaubsfoto schießen.

Wie funktioniert eine Bridgekamera und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Der Vorteil einer Bridgekamera ist es, dass sie die guten Eigenschaften einer Spiegelreflexkamera und einer Kompaktkamera kombiniert. Die Bridgekamera ist eine Kamera die sich für jemanden eignet der hobbymäßig gerne relativ professionell fotografieren möchte.

Meist besitzen Bridgekameras verschiedene Motivprogramme, die je nach Aufnahmesituation bedient werden können und die Bedienung der Kamera erleichtern. Für den Profigebrauch eignet sich dieses Gerät allerdings nicht, da die optischen Möglichkeiten durch das fest eingebaute Objektiv eingeschränkt sind.

Vorteile

  • Gute Bildqualität
  • Größe und Gewicht
  • Verschiedene Szenenprogramme

Nachteile

  • Kleines Angebot an Profigeräten
  • Festes Objektiv

Der Vorteil gegenüber Spiegelreflexkameras liegt in der kompakten Bauweise. Bridgekameras sind kleiner und leichter als Spiegelreflexkameras, wodurch sie sich besser für unterwegs eigenen.

Im Vergleich zur Kompaktkamera zeichnet sich eine Bridgekamera außerdem durch ein Zoomobjektiv mit meist großem Brennweiten-Bereich aus, was zu einer höheren Bildqualität führt. Mit einer Bridgekamera bist du deshalb, wenn du in deiner Freizeit gerne fotografierst, im Hinblick auf die Qualität der Bilder bestens bedient und kannst sie außerdem bequem überall hin mitnehmen.

Was ist eine Systemkamera und welche Vor- und Nachteile hat sie?

Der große Vorteil dieser Kamera ist es, verschiedene Objektive benutzen zu können, die an das aktuelle Motiv, die Umgebung oder an spezielle Techniken angepasst sind. Durch das kleine Gewicht wird sie dadurch als perfekter Begleiter.

Eine Systemkamera besitzt im Vergleich zur digitalen Spiegelreflexkamera keinen Spiegel, was sie dadurch erheblich leichter macht. Außerdem verfügt auch sie über eine Auswahl verschiedener Programme, womit auf leichte Weise verschiedene Arten von Aufnahmen gemacht werden können.

Vorteile

  • Relativ kleines Gewicht
  • Unterschiedliche Objektive
  • Verschiedene Szenenprogramme
  • Gute Bildqualität

Nachteile

  • Kleines Angebot an Profigeräten

Wer nach einer Profi-Kamera sucht sollte aber wissen, dass Systemkameras eine nicht so große und schnell aufeinander folgende Anzahl von Bildern verarbeiten können, wie es bei den Spiegelreflexkameras der Fall ist. Dies liegt oftmals an den Prozessoren, die die mehrere Bilder pro Sekunde schnell und effizient verarbeiten.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Digitalkameras vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Digitalkameras vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen eine Kaufentscheidung zu treffen.

Die Bewertungskriterien für einen Kauf einer Digitalkamera sind:

  • Auflösung
  • Brennweite
  • Blendenwerte
  • ISO
  • Zoom
  • Bildstabilisator
  • Größe und Gewicht

In den folgenden Absätzen kannst du Genaueres zu den jeweiligen Kriterien nachlesen und dein persönliches Urteil bilden.

Auflösung

Die Auflösung ist eine der wichtigsten Kriterien beim Kauf einer Digitalkamera, da diese die Bildqualität erheblich beeinflusst.

Die Auflösung wird in Megapixel angegeben und bezeichnet die Wiedergabe kleinster Strukturen einer Kamera. Diese hängt jedoch nicht nur von der Anzahl der Pixel ab, sondern auch von der Größe des Sensors, der sich in der Kamera befindet und der von der Kamera verwendeten Hard- und Software.

Je mehr Megapixel deine Kamera hat, desto schärfer und genauer wird dein Bild. Für große Formate und professionellen Druck ist eine möglichst hohe Auflösung Grundvoraussetzung. Willst du jedoch nur kleine Formate fotografieren oder deine Bilder am Monitor anschauen, macht der Unterschied von einigen Megapixel mehr oder weniger nicht viel aus.

Digitalkamera

Die Auflösung einer Digitalkamera beeinflusst die Bildqualität maßgeblich. Je mehr Megapixel, desto schärfer das Bild.

 

Brennweite

Wie bereits oben schon einmal erwähnt, ist die Brennweite einer Kamera der Abstand zwischen der Linse und Ihrem Brennpunkt, an dem die Lichtstrahlen von der Linse in einem Punkt konzentriert werden.

Die Brennweite hängt immer vom Objektiv der Kamera ab, die aus mehreren Linsen und/oder Spiegeln besteht. Durch die Brennweite wird bestimmt wie groß ein Bildausschnitt werden soll. Sie wird meistens in Millimetern angegeben und steht auf dem Objektiv.

Welche Brennweite du verwendest hängt von deinen persönlichen Vorlieben sowie vom Motiv ab. Brennweiten können in folgende 3 Kategorien unterteilt werden:

  • Weitwinkel < 40 mm
  • Normalbrennweite > 40 – 60 mm
  • Telebrennweite > 60 mm

Das Blickfeld des Menschen entspricht etwa einer Brennweite von 50 mm.

Blendenwerte

Eine Blende ist die Öffnung im Objektiv und bestimmt die Menge an Licht, die durch diese Öffnung auf den Bildsensor fallen kann. Die Blende wird am Objektiv durch einen Verschluss geregelt und ist auf dem Objektiv als F-Wert angegeben.

Bei einem größeren Blendenwert ist die Blendenöffnung kleiner und es kann weniger Licht hindurch. Umgekehrt ist die Blendenöffnung bei einem kleinen Blendenwert größer, wodurch mehr Licht hindurch kann.

Außer der Belichtung des Bildsensors bestimmt die Öffnung außerdem die Schärfentiefe einer Aufnahme. Je kleiner die Blendenöffnung ist, desto mehr Schärfentiefe besitzt die Aufnahme und je mehr die Blende geöffnet ist desto weniger Schärfentiefe.

ISO

Die ISO einer Kamera ist die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors und wurde oben bereits schon einmal kurz erklärt. Eine kleine ISO-Zahl bedeutet, dass der Bildsensor nur wenig lichtempfindlich ist. Kleine Werte sind daher bestens geeignet, um in Situationen mit ausreichend Licht zu fotografieren. Zum Beispiel werden kleine ISO-Werte im Freien bei Sonnenschein verwendet.

Große Zahlen sagen eine hohe Lichtempfindlichkeit aus, wodurch auch Bilder mit wenig Licht geschossen werden können. Hier ist der Bildsensor relativ lichtempfindlich und sind für Fotografien im Dunklen geeignet. Bei den meisten Kameras wird der ISO-Wert von der Kamera automatisch richtig eingestellt, sodass auch Anfänger mit einer richtigen Belichtung arbeiten können.

Zoom

Mit einem Zoom können die Motive einer Aufnahme vergrößert werden, ohne die Position der Kamera dafür zu verändern. Zoomobjektive sind eine kostengünstige Alternative zu einer Anzahl verschiedener Objektive mit fester Brennweite, die den Bereich von Weitwinkel- bis zu Teleobjektiven abdecken. Beim Zoom kann zwischen einem optischen und einem digitalen Zoom unterschieden werden.

Das optische Zoom ermöglicht Aufnahmen bei unterschiedlichen Brennweiten mit weitgehend gleichbleibender Bildqualität. Beim digitalen Zoom hingegen wird lediglich ein Bildausschnitt auf die volle Größe gestreckt, worunter die Bildqualität erheblich leidet. Beim optischen, wie auch beim digitalen Zoom wird jeweils angegeben, um das wieviel-fache ein Motiv vergrößert werden kann.

Digitalkamera mit Zoomobjektiv

Im Gegensatz zum digitalem Zoom bleibt die Bildqualität beim optischen Zoom konstant gut.

Bildstabilisator

Ein Bildstabilisator ist ein Mechanismus, der das Verwackeln eines Bildes und die damit verbundene Unschärfe verhindert. Dieser Mechanismus ist entweder im Objektiv oder im Bildsensor untergebracht. Bildstabilisierungstechniken, die auf eine Erhöhung der Lichtempfindlichkeit, also der ISO, aufbauen, sind vom verfügbaren ISO-Bereich des jeweiligen Modells abhängig.

Bei der optischen oder mechanischen Bildstabilisierung kann das System meist 2-3 Belichtungsstufen länger bei gleich bleibender Verwacklungsgefahr mit der Hand gehalten werden, als es ohne Bildstabilisierungstechnik der Fall wäre. Mechanische Bildstabilisierung kann, durch das Aufstützen der Kamera auf einem Stativ erfolgen.

Größe und Gewicht

Die Größe und das Gewicht sind wichtige Faktoren die in die Kaufentscheidung miteinbezogen werden müssen. Wenn du deine Kamera mit zur nächsten Party, in den Urlaub oder unterwegs auf der Suche nach dem perfekten Motiv mitnehmen möchtest, bieten sich kompakte und leichte Kameras eher an.

Wie der Name schon sagt, sind Kompaktkameras perfekt für unterwegs, da sie sich durch ihre kleine Größe und ihr Gewicht auszeichnen. Wie allerdings oben schon beschrieben, eignen sich diese Kameras nicht für Profis, da nur mit einem fest eingebauten Objektiv fotografiert werden kann.

Willst du also qualitativ hochwertige Bilder mit unterschiedlichen Objektiven schießen, musst du das Gewicht und die Größe der Kamera leider auf dich nehmen. Spezielle Taschen und Tragegurte erleichtern dir aber den Transport deiner Kamera.

Bei Digitalkameras kannst du auf viele Eigenschaften achten, um für dich die richtige Kamera zu finden. Die Größe und das Gewicht sind zum Beispiel wichtige Eigenschaften, über die du dir Gedanken machen solltest.

Marken & Hersteller: Die wichtigsten Informationen zu den führenden Anbietern von Digitalkameras

Im Folgenden präsentieren wir dir alle Marken und Hersteller von Digitalkameras, die wir auf unserem Portal bewertet haben. Wir haben zu jedem der Anbieter Hintergrundinformationen recherchiert und stellen dir, wenn vorhanden, auch Kontaktdaten zur Verfügung.

[accordiongroup id=“253″][accordion group=“253″ title=“Canon“ active=““]

Canon

Informationen zum Unternehmen Das japanische Unternehmen Canon hat seinen Hauptsitz in Tokio. Der deutsche Hauptsitz liegt in Krefeld. Anfänglich war das Ziel, Kameras der Marken Leica und Contax nachzubauen und günstiger zu verkaufen. Neben Druckgeräten ist Canon vor allem für […]

[/accordion][accordion group=“253″ title=“Nikon“ active=““]

Nikon

Informationen zum Unternehmen  Nikon ist eine japanische Aktiengesellschaft, die seit 1925 Kameras, Objektive und andere optischen Präzisionsgeräten wie Mikroskope und Ferngläsern baut. Im September 2009 feierte Nikon 50 Millionen gebaute Objektive, im Juli 2017 das 100-jährige Jubiläum. Ferner bietet Nikon ein großes Zubehörsortiment für seine […]

[/accordion][accordion group=“253″ title=“Olympus“ active=““]

Olympus

Informationen zum Unternehmen Als weltweit führender Hersteller optischer und digitaler Präzisionstechnologie entwickelt und vermarktet Olympus innovative Medizintechnik, Digitalkameras sowie Lösungen für Wissenschaft und Industrie. Das Unternehmen  Olympus hat seinen Hauptsitz in Japan, Tokyo und wurde 1919 gegründet. In den Fotomarkt stieg […]

[/accordion][accordion group=“253″ title=“Panasonic“ active=““]

Panasonic

Informationen zum Unternehmen Der japanischen Elektronikkonzern Panasonic Corporation bietet unter dem Markennamen Panasonic unter anderem Fernseher, Kameras, Kopfhörer, Photovoltaikanlagen, Haushaltsgeräte und Home Entertainment-Systeme an. Der Hauptsitz des Konzerns ist in Kadoma, Japan. Zum Konzern gehört auch die Marke Technics. Kontaktdaten […]

[/accordion][accordion group=“253″ title=“Pentax“ active=““]

Pentax

Informationen zum Unternehmen Pentax ist ein Markenname des japanischen Unternehmens Ricoh Imaging K.K. für Fotokameras, Objektive und andere optische Produkte mit Hauptsitz in Tokyo, Japan. 1919 wurde das Unternehmen gegründet. Anfänglich wurden zunächst Brillengläser hergestellt und ab 1933 auch Linsen und Objektive für Kameras. […]

[/accordion][accordion group=“253″ title=“Sony“ active=““]

Sony

Informationen zum Unternehmen Sony ist nach den Herstellern Hitachi und Panasonic der dritt größte Elektronikkonzern weltweit. Die Produkte sind hauptsächlich aus der Unterhaltungselektronik, zum Beispiel digitale Kameras, Audio-, Video- und Fernsehgeräten. Mobiltelefone und PlayStation sind für Sony seit 2014 die […]

[/accordion][/accordiongroup]

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Digitalkameras

Wer hat die Digitalkamera erfunden?

Die erste Digitalkamera baute Steve Sasson 1975.  In seinem Kodak-Labor in Rochester im Norden des US-Staats New York arbeitete er an seiner Idee einer Digitalkamera. Heraus kam eine revolutionäre Apparatur: Das Objektiv stammte von einer Super-8-Filmkamera, eine Audiokassette diente als Datenspeicher, ein TV-Schirm als Bildprojektionsfläche.

Die Kamera wog ganze 4 kg und hatte eine Auflösung von 0.1 Megapixeln. Außerdem brauchte sie volle 23 Sekunden um eine Foto auf der Datenkassette zu speichern. Bei der heutigen Technologie ist das fast unvorstellbar. 1978 patentierte Kodak die neue Kamera unter seinem Namen. Dieses Patent wurde zur Grundlage für alle heutigen Digitalkameras.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/tipps-fuer-kauf-von-digitalkameras-darauf-muessen-sie-achten-a-1007678.html

[2] http://www.chip.de/artikel/Das-muessen-Sie-ueber-Digitalkameras-wissen_12835829.html

Bewerte diesen Artikel

Redaktion

Veröffentlicht von Redaktion

Die Redaktion von kaufberater.io recherchiert und schreibt informative, verständlich aufbereitete Ratgebertexte zu den verschiedensten Themen- und Aufgabengebieten.

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.