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Fahrradträger: Testberichte, Vergleich und Ratgeber

Wir möchten dir dabei helfen, eine kluge Kaufentscheidung zu treffen. Hierzu bieten wir dir auf unserer Seite einen großen und unabhängigen Fahrradträger Vergleich und einen sorgfältig recherchierten Ratgeber.

Falls vorhanden, haben wir den einzelnen Produkten auch noch einen Fahrradträger Test hinzugefügt.

Vergleichstabelle
Ratgeber
Fragen & Antworten

Fahrradträger im Vergleich: Die wichtigsten Zahlen & Fakten im Überblick

Typ
Anzahl Fahrräder
max. Traglast
max. Gewicht pro Fahrrad
Eigengewicht
Abstand zwischen den Fahrrädern
erweiterbar
Zugang zum Kofferraum
Diebstahlsicherung

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Hast du irgendeine Frage, die wir in unserem ausführlichen Ratgeber nicht beantworten konnten? Oder kennst du die Produkte selbst? Möchtest du etwas ergänzen oder über eigene Erfahrungen berichten? Dann hast du die Möglichkeit, es uns und der Community kostenlos und unkompliziert mitzuteilen.

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Zusammenfassung: Das Wichtigste in Kürze

Fahrradträger ermöglichen es dir, deine Räder auch auf Ausflüge oder den Urlaub mitzunehmen. Mit den meisten Modellen bist du in der Lage, bis zu fünf Fahrräder zu verstauen.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Kupplungsträgern, Heckträgern, Dachträgern und Innenraumträgern. Für alle diese Typen sind verschiedene Modelle am Markt erhältlich.
Fahrradträger für das Dach eigenen sich für dich, wenn dein Fahrzeug keine Anhängerkupplung hat oder du freie Sicht durch das Heckfenster brauchst. Kupplungs- oder Heckträger sind leicht und schnell zu montieren und zu beladen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Fahrradträger kaufst

Was kostet ein Fahrradträger?

Die Preise für passable Fahrraddachträger beginnen bei etwa 40 Euro. Günstige Innenraumträger bekommt man schon ab etwa 60 Euro. Diese beiden Arten halten zwar jeweils nur ein Fahrrad, sind dafür aber individuell erweiterbar. Gute Heckklappenfahrradträger bekommst du ab etwa 70 Euro. Für Kupplungsträger muss man mit Preisen ab etwa 100 Euro rechnen.

Diese Preise gelten jeweils nur für die günstigste Kategorie. Je nach Hersteller und Qualität sind den Kosten nach oben hin keine Grenzen gesetzt.

Fahrradträger Typ Preis
Dachträger ab 40 Euro
Innenraumträger ab 60 Euro
Heckklappenträger ab 70 Euro
Kupplungsträger ab 100 Euro

Wo kann ich einen Fahrradträger kaufen?

Heutzutage bekommt man ja alles im Internet, auch Autozubehör. Dabei ist für viele die Quelle des Vertrauens Amazon. Wer aber auf persönliche Beratung wert legt, der sollte sich an einen Fahrrad- Fachmarkt oder ein Geschäft für Autozubehör wenden.

In der heutigen Zeit haben aber auch Bauhäuser und Heimwerkerläden bereits eine große Auswahl an Zubehör für verschiedene Fahrzeuge.

Wir haben recherchiert. In den folgenden Shops und Geschäften kannst du passende Fahrradträger finden:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • Bikester
  • Bauhaus
  • Conrad
  • OBI
  • Forstinger

Alle Veloträger, die wir dir auf unserer Seite vorstellen, haben wir mit einem Link zu mindestens einem dieser Shops versehen. Du kannst also sofort zuschlagen, wenn du einen Autofahrradträger gefunden hast, der zu dir passt.

Brauche ich eine Anhängerkupplung?

Eine Anhängerkupplung benötigst du nur, wenn dir du einen Kupplungsträger anschaffen möchtest. Alle anderen Trägersysteme kommen auch ohne Anhängerkupplung aus.

Wenn du dein Fahrrad besonders oft mitnehmen möchtest, kann es von Vorteil sein, eine Anhängerkupplung nachzurüsten. Denn Kupplungsträger sind in der Regel leichter zu montieren als andere Fahrradträger. Auch das Beladen ist bei einem Radträger, der auf der Anhängerkupplung sitzt, grundsätzlich leichter. Denn man muss die Fahrräder nicht so weit nach oben heben.

Das Nachrüsten ist aber mit erhöhten Kosten verbunden. Je nach Fahrzeugmodell kann das inklusive Einbau mehrere hundert Euro kosten.

Kupplungsträger als Fahrradträger

Die Kupplungsträger sorgen für ein schnelles anbringen des Fahrradträgers aufgrund der niedrigen Höhe.

Wie viele Räder kann ich mit dem Fahrradträger transportieren?

Grundsätzlich kann man mit Fahrradträgern bis zu fünf Fahrräder auf einmal mitnehmen. Das kommt aber jeweils auf die Art des Trägers und natürlich dein Fahrzeug an.

Ein Dachträger hält theoretisch bis zu vier Fahrräder. Dazu muss man aber zusätzlich auf die maximale Dachlast achten. Die ist meist nicht allzu hoch und somit nur für sehr leichte Fahrräder geeignet. Mit Heckträgern und Kupplungsträgern kann man mit entsprechenden Zusatzschienen sogar bis zu fünf Räder auf einmal transportieren.

In jedem Fall muss man jedoch das höchstzulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs, die Traglast des Fahrradträgers und die Stützlast des Autos beziehungsweise der Anhängerkupplung beachten.

Welche Arten von Fahrrad (Mountainbike, E-Bike) kann ich transportieren?

Generell kann man alle Fahrradarten mit Radträgern transportieren. Vor allem aber bei E-Bikes musst du aufgrund des höheren Gewichtes von etwa 20 kg auf die Maximallast deines Fahrradträgers und deines Autos achten.

Bei Fahrrädern mit schmalen Rahmen oder besonders dünnen Reifen muss man vor dem Kauf des Trägers genau hinschauen. Teilweise gibt es für solche Fälle spezielle Adapter oder eigene Greifarme, mit denen man den Fahrradträger aufrüsten kann.

Fahrradträger für Montainbike

Ein Ausflug mit dem Mointainbike in der Natur ist unvergessliches Erlebnis. Mit dem Auto erreicht man schnell den perfekten Ort für die Tour, das Fahrrad kann dabei bequem auf dem Fahrradträger mitgenommen werden. Wie viele Fahrräder auf einmal zu mit dem Auto transportieren kannst, hängt von der Art des Fahrradträgers und der Fahrräder ab.

Wie schnell darf ich mit einem Fahrradträger fahren?

Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller des Fahrradträgers selbst an. Soweit er für sein eigenes Produkt garantieren kann, so hoch setzt er die Höchstgeschwindigkeit an.

Bei den meisten Fahrradträgern liegt die Höchstgeschwindigkeitsgrenze bei 120 km/h, wobei es auch manche Modelle mit 130 km/h gibt. Gesetzlich gibt es keine eindeutigen Bestimmungen. Wenn du aber einen Unfall wegen zu hoher Geschwindigkeit baust, musst du mit einer heftigen Strafe rechnen. Riskiere nichts und halte dich an die Vorgaben des Herstellers.

Wie ändert sich das Fahrverhalten mit einem Fahrradträger?

Gleich vorweg: alle außen angebrachten Typen von Fahrradträgern beeinflussen das Fahrverhalten. Du solltest deine Geschwindigkeit also immer entsprechend anpassen.

Der Hersteller gibt auf seinem Produkt eine Höchstgeschwindigkeit an. Wenn du Fahrräder an deinem Auto anbringst, wird das Fahrzeug windanfälliger. Der höhere Luftwiderstand führt dazu, dass sich dein Fahrzeug anders verhält. Fahre zu deiner eigenen und der Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer niemals schneller als angegeben.

Wie hoch ist der Treibstoffverbrauch mit einem Fahrradträger am Fahrzeug?

Egal, wo man einen Fremdkörper an seinem Fahrzeug anbringt: der Luftwiderstand wird dadurch erhöht. Damit steigt auch der Kraftstoffverbrauch an. Je nach Typ und Anbringung variiert dieser Wert aber.

Mit einem Fahrradträger fürs Dach steigt der Kraftstoffverbrauch gut und gerne um bis zu 35% an. Mit Heckklappenträgern steigt dieser Verbrauch um bis zu 20%. Kupplungsträger verbrauchen dagegen nur um etwa 10% mehr Treibstoff.

Wie hoch muss die Stützlast meiner Anhängerkupplung sein?

Die meisten Anhängerkupplungen haben eine Stützlast zwischen 50 und 100 kg. Das ist also die gesamte Belastung, die deine Anhängerkupplung in Summe aushalten und tragen kann.

Das Gesamtgewicht des Fahrradträgers und aller Fahrräder zusammengenommen darf nicht höher als diese Begrenzung sein. Wenn man schwere Fahrräder oder E-Bikes transportieren möchte, lohnt es sich, etwa genauer hinzuschauen. In den meisten Fällen ist eine normale AHK aber mehr als ausreichend und bereitet keine Probleme.

Welche Kennzeichentafel brauche ich?

Dein hinteres Nummernschild darf weder ganz noch teilweise verdeckt sein. Wenn dein Fahrradträger über das Nummernschild ragt, hast du verschiedene Möglichkeiten. Du kannst entweder deine Kennzeichentafel vom Auto auf den Fahrradträger ummontieren. Du kannst dir aber auch eine zusätzliche Nummerntafel besorgen.

In Österreich ist es beispielsweise erlaubt, ein rotes Nummernschild mit den Kennzeichen des Autos am Fahrradträger anzubringen. Aber Vorsicht: diese rote Tafel ist in Deutschland oder Ungarn allerdings verboten! Zusätzlich braucht man zum Beispiel für Italien eine eigene Tafel, die nach hinten überhängende Ladung kennzeichnet.

Bevor du in den Urlaub fährst, solltest du dich über solche Besonderheiten unbedingt informieren und entsprechend darauf reagieren.

Wie sicher ist ein Fahrradträger?

Schnelle Kurvenfahrten, plötzliches Ausweichen, schlechte Wegstrecken oder sogar schärfere Bremsmanöver können Fahrradträger auf eine harte Probe stellen. Vor allem Dachträger schneiden bei offiziellen Produkttests des ADAC oder ÖAMTC leider immer wieder schlecht ab. Demzufolge lohnt es sich hier, auf gute Qualität zu setzen und nicht nur nach dem Preis zu gehen.

Der Kupplungsträger ist in Vergleichen oft die sicherste Lösung. Auch bei schwereren Unfällen bleiben die Räder meist da, wo sie hingehören und fallen nicht vom Fahrzeug. Auch hier spricht die Qualität aber für höhere Sicherheit.

Wie hoch ist die Tragfähigkeit des Fahrradträgers?

Beachte bei einem Dachträger in jedem Fall die höchstzulässige Dachlast und dass dein Fahrzeug inklusive der Räder die maximale Höhe von vier Metern nicht überschreitet. Welches Gewicht der Fahrradträger selbst trägt, findest du in der Bedienungsanleitung.

Kann ich einen Fahrradträger auch mieten?

Fahrradträger zur Miete sind heutzutage noch eher selten zu finden. Ab und zu kannst du, besonders in Großstädten, aber Glück haben. Eine Suche im Internet ist aber in jedem Fall eine gute Idee. Wir haben bei unserer Recherche einige Angebote auf eBay gefunden. Privatpersonen vermieten ihren Fahrradträger tageweise, wenn sie ihn gerade nicht selbst brauchen.

Wie kann ich den Fahrradträger gegen Diebstahl sichern?

Die meisten Fahrradträger, die sich außen am Fahrzeug befinden, haben bereits ein eingebautes Schloss. Somit erschwert man den Diebstahl zumindest. Es empfiehlt sich aber, zusätzlich gut sichtbare Schlösser und Ketten um die Fahrräder zu legen oder die Fahrräder mit einer Plane zu verdecken. Damit kann man Diebe abschrecken, da diese es erst gar nicht versuchen.

Entscheidung: Welche Arten von Fahrradträgern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Im Allgemeinen unterscheidet man vier Typen von Fahrradträgern, je nach Art und der Anbringung am Fahrzeug:

  • Kupplungsträger
  • Heckträger
  • Dachträger
  • Innenraumträger

Je nachdem, an welchem Fahrzeug der Radträger montiert werden soll, ist das eine oder andere Trägersystem vielleicht besser oder schlechter für dich geeignet. Wir möchten dir im folgenden Abschnitt die einzelnen Arten von Radträgern genauer vorstellen und dir bei deiner Auswahl helfen, indem wir auf die Vor- und Nachteile der einzelnen Typen genauer eingehen.

Kupplungsträger: Was sind die Vorteile und Nachteile?

Kupplungsträger sind einfach zu montieren. Sofern eine Anhängerkupplung am Fahrzeug vorhanden ist, kann man fast alle Modelle dieses Typs verwenden.

Der Kupplungsträger ist ein Gerüst aus mehreren Schienen, auf die man die Fahrräder stellt. Wie der Name schon verrät, bringt man diese Art des Fahrradträgers auf der Anhängerkupplung (AHK) an der Rückseite des Fahrzeugs an. Üblicherweise kannst du mit einem Kupplungsträger zwei bis vier Fahrräder mit deinem PKW transportieren.

Vorteile

  • Einfache, schnelle Montage
  • Für verschiedene Fahrzeugmodelle geeignet
  • Einfaches Beladen
  • Keine oder nur geringe Auswirkung auf den Kraftstoffverbrauch

Nachteile

  • Sicht nach hinten wird behindert
  • Erschwerter Zugang zum Kofferraum
  • Erhöhte Grundfläche des Fahrzeugs
  • Zusätzliche Leuchten und Schilder notwendig

Der wohl größte Vorteil von Fahrradträgern für die Anhängerkupplung ist, dass man sie für viele verschiedene Fahrzeugmodelle einsetzen kann. Wenn dein Fahrzeug eine Anhängerkupplung hat, kannst du fast jeden Träger dieser Art verwenden.

Deshalb wird der Kupplungsträger auch gerne Universalträger genannt. Dieses Trägersystem ist zudem einfach zu handhaben und schnell zu montieren. Dazu muss man den Träger meist nur auf den Kupplungskopf klemmen. Viele Kupplungsträger sind bereits fix fertig in einem Stück zusammengebaut. Man muss sie dann nur noch auseinanderklappen.

Da sich der Träger nicht hoch oben auf dem Dach des Fahrzeugs, sondern höchstens auf Hüfthöhe befindet, ist das Beladen denkbar einfach. Somit muss man das Fahrrad nicht weit hochheben und die körperliche Anstrengung hält sich in Grenzen.

Anders als bei einem Dachträger hängen die Räder also direkt hinter dem Auto und verändern damit die Länge des Fahrzeugs. Des Weiteren versperren die Räder den freien Blick nach hinten durch die Heckscheibe. Das kann das Einparken erheblich erschweren und unter Umständen auch bei der Fahrt zu Problemen führen.

Durch die Anbringung am Heck verdecken der Fahrradträger und die Räder auch meist wichtige Leuchten oder auch das Nummernschild. Diese müssen dann am Träger selbst nachgerüstet werden. Außerdem ist es mit einem normalen Kupplungsträger schwierig, die Heckklappe des Wagens zu öffnen. Dazu braucht man dann einen kippbaren Träger, der wiederum teurer in der Anschaffung ist.

Befestigt man die Räder an der Rückseite des Autos, bringt das aber auch einen großen Vorteil. Die Räder hängen zum Großteil im Windschatten des Fahrzeuges. Somit ist der Kraftstoffverbrauch kaum höher als wenn man komplett ohne Fahrradträger fährt.

Fahrrad Heckträger: Was sind die Vorteile und Nachteile?

Der Heckträger ist in seinen Vorzügen und Nachteilen grundsätzlich stark mit dem Kupplungsträger vergleichbar. Der große Unterschied zwischen diesen beiden Typen ist, dass der Heckklappenträger direkt auf die Heckklappe kommt und keine Anhängerkupplung braucht.

Der Heckträger wird, wie der Kupplungsträger, am Heck des Fahrzeugs montiert. Man benötigt dazu aber keine Anhängerkupplung. Der Träger wird direkt auf die Kofferraumtür gesetzt.

Vorteile

  • Geringe Auswirkung auf den Kraftstoffverbrauch
  • Einfaches Beladen
  • Keine Anhängerkupplung notwendig

Nachteile

  • Sicht nach hinten wird behindert
  • Erschwerter Zugang zum Kofferraum
  • Erhöhte Grundfläche des Fahrzeugs
  • Muss für das jeweilige Fahrzeugmodell passen

Auch diese Fahrradhalterung ist in der Handhabung sehr einfach. Das Beladen funktioniert fast gleich wie bei einem Kupplungsträger. Hierbei muss man die Räder aber doch bis etwa zur halben Höhe des Autos anheben.

Man kann dafür aber auch nicht jedes Modell verwenden. Da jeder Wagen andere Formen und Wölbungen hat, muss der Heckträger genau auf dein Fahrzeugmodell passen. Zudem sind die Scharniere der Heckklappe eigentlich nicht für dieses zusätzliche Gewicht ausgelegt und können durch die zusätzliche Belastung Schaden nehmen.

Heckklappenträger als Fahrradträger

Heckträger sind vom Anbringen ähnlich einfach wie Kupplungsträger. Jedoch muss man hier genau aufpassen, dass das gekaufte Modell sich auch an deinem Auto passend anbringen lässt.

Fahrrad Dachträger: Was sind die Vorteile und Nachteile?

Der große Vorteil von Dachträgern ist, dass die Sicht nach hinten frei bleibt. Beim Einparken und Rangieren wirst du also nicht zusätzlich behindert. Jedoch ist der Luftwiderstand und der Benzinverbrauch höher als bei anderen Halterungen.

Der Dachträger ist eine Unterart des Dachgepäckträgers, der speziell für den Transport von Fahrrädern gedacht ist. Dabei handelt es sich in der Regel um zwei Schienen, die parallel zueinander auf dem Autodach angebracht werden.

Es gibt aber auch hier unterschiedliche Modelle: entscheidend dabei ist, ob dein Fahrzeug eine offene oder geschlossene Dachreling oder vielleicht sogar einer Regenrinne hat, auf der man den Dachträger montieren kann. Moderne Autos haben oft keine Reling oder Regenrinnen mehr. Hier befestigt man den Grundträger dann mithilfe von Füßen und Stützen direkt an den Aufnahmepunkten am Autodach.

Im Normalfall transportiert man die Fahrräder mit einem Dachträger stehend in oder entgegen der Fahrtrichtung. Es gibt hingegen auch klappbare Modelle, bei denen die Räder dann seitlich auf dem Autodach liegen.

Vorteile

  • Uneingeschränkte Sicht nach hinten
  • Gleichbleibende Grundfläche
  • Für Autos ohne Anhängerkupplung geeignet
  • Heckklappe bleibt zugänglich

Nachteile

  • Erhöhter Kraftstoffverbrauch
  • Erhöhter Kraftstoffverbrauch
  • Erschwertes Beladen
  • Durchfahrtshöhe beachten

Die Vorteile des Dachträgers liegen auf der Hand. Die Räder befinden sich auf dem Dach, somit bleibt im Innenraum des Fahrzeugs weiterhin genügend Platz für Insassen und Gepäck.

Zudem verlängert der Träger das Fahrzeug nicht nach hinten hinaus, wie andere Trägersysteme, die man am Autoheck anbringt. Auch der Blick durch die Heckscheibe bleibt frei und wird nicht durch den Fahrradträger beeinträchtigt. Du kannst mit dem Fahrzeug also wie gewohnt einparken und rangieren.

Vorsicht ist allerdings geboten, wenn du in Garagen hinein- oder unter Bäumen oder niedrigen Brücken durchfährst. Dein Fahrzeug ist durch die stehenden Fahrräder höher als zuvor. Deswegen kann es dabei leicht zu Beschädigungen oder Unfällen kommen.

Die Montage ist bei vielen Modellen recht einfach und teilweise sogar ohne Werkzeug möglich. Allerdings musst du beim Kauf genau darauf achten, dass der Träger zu deinem Fahrzeugmodell passt. Die Breite unterscheidet sich von Auto zu Auto, und damit auch der Abstand zwischen den Relingholmen oder den Aufnahmepunkten für den Dachträger.

Das erschwerte Beladen des Dachträgers ist definitiv ein Minuspunkt. Wer nicht genügend Kraft hat, um die Räder hoch zu heben und in den Dachträger zu stellen, braucht zusätzlich eine sogenannte Hebehilfe. Die Alternative dazu wäre ein klappbarer Dachträger mit Hebelift. Diese Modelle zählen hingegen zu den teureren.

Ein Nachteil ist auch der Luftwiderstand, den die Räder verursachen, wenn man sie am Dach transportiert. Dieser kann zu einem Geräusch führen, das den Fahrer stört oder irritiert. Zudem erhöht sich dadurch der Kraftstoffverbrauch um bis zu 35%.

Generell sollte man, vor allem auch aus Gründen der Sicherheit, mit einem Fahrradträger am Dach niemals schneller als 120 km/h fahren.

Innenraumträger: Was sind die Vorteile und Nachteile?

Der Fahrradträger für den Auto-Innenraum schützt dein geliebtes Velo zwar sicher vor Wind, Wetter und auch Diebstahl. Du musst dich allerdings mit weniger Stauraum im Innenraum zufrieden geben.

Bei einem Innenraumträger befestigst du dein Fahrrad am Boden des Kofferraums. Dein Fahrzeug muss dafür entsprechend groß sein. Ansonsten muss man für die meisten Fahrzeuge und Innenraumträger das Vorderrad des Rades abnehmen. Viel Platz für Gepäck bleibt dabei dann übrigens nicht mehr. Für einen Wochenendausflug mit zwei Personen reicht es aber.

Vorteile

  • Schutz vor Wind und Wetter
  • Einfaches Beladen
  • Geringere Gefahr von Diebstahl
  • Keine Auswirkung auf den Kraftstoffverbrauch

Nachteile

  • Sicht nach hinten wird behindert
  • Platzraubend
  • Nur für große Fahrzeuge geeignet
  • Innenraum wird verschmutzt

Innenraumträger findet man im Internet und in Geschäften mittlerweile recht selten. Auch in unserem Vergleich haben wir kein Produkt dieses Typs vorgestellt.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Fahrradträger vergleichen und bewerten

Hier möchten wir dir zeigen, anhand welcher wichtigen Faktoren du Fahrradträger bewerten und vergleichen kannst. Am Ende wird dir die Entscheidung leichter fallen, ob sich ein Träger für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Die Art der Anbringung
  • Anzahl der Fahrräder und Erweiterbarkeit
  • Abstand zwischen den Fahrrädern
  • Tragkraft des Fahrradträgers
  • Eigengewicht
  • Zugang zum Kofferraum
  • Sicherung gegen Diebstahl

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Art der Anbringung am Fahrzeug

Die verschiedenen Typen von Radträgern, und wo am Fahrzeug man sie befestigt, haben wir dir bereits im Detail vorgestellt. Trotzdem möchten wir nochmals betonen, dass die Art des Fahrradträgers ein wichtiges Kaufkriterium ist. Es ist nämlich nicht egal, ob dein Träger am Dach, am Heck oder auf der Anhängerkupplung deines Fahrzeuges sitzt.

Zuerst solltest du dir die Frage stellen, wie oft du dein Fahrrad mit dem Auto mitnehmen möchtest. Dabei spielt es eine entscheidende Rolle, wie einfach sich der Träger montieren und wieder demontieren lässt. Du solltest den Fahrradträger nämlich von deinem Auto abnehmen, wenn du ihn nicht benötigst. So kannst du auf lange Sicht jede Menge Treibstoff sparen.

Wenn ein Träger also schwierig anzubringen und abzubauen ist, oder das Ganze sehr lange dauert, ist er für Vielfahrer nicht geeignet. Wenn du hingegen beispielsweise nur einmal im Jahr mit deinem Fahrrad verreist, ist das aber ein eher unwichtiger Faktor.

Genau so verhält es sich, wenn du vielleicht nicht groß oder kräftig genug bist, um dein Fahrrad auf das Dach des Autos zu heben und dafür Hilfe brauchst. Hier solltest du abwägen, ob sich der Aufwand lohnt, wenn du dein Fahrrad öfter im Jahr mit dem Auto mitnehmen möchtest.

Für Vielfahrer, die regelmäßig mit ihrem Fahrrad verreisen möchten, empfiehlt sich ein Fahrradträger für die Anhängerkupplung. Dieses Trägersystem ist einfach und schnell anzubringen und lässt sich schnell abnehmen, wenn man es nicht braucht.

Anzahl der Fahrräder und Erweiterbarkeit

Entscheidend ist auch, wie viele Fahrräder du mit dem Träger transportieren kannst. Die meisten Träger sind auf 2 bis 4 Fahrräder beschränkt. Manche Träger kann man aber um einen Platz erweitern. Du kannst dann also ein weiteres Fahrrad mit aufnehmen. Wenn du die Möglichkeit haben willst, eventuell irgendwann auch mehrere Räder mitzunehmen, solltest du darauf achten, ob der Fahrradträger erweiterbar ist.

Hier musst du aber aufpassen: Heckträger kann man aufgrund ihrer Bauweise grundsätzlich nicht erweitern. Es handelt sich dabei um fertige Gestänge, die keine zusätzlichen Fahrräder aufnehmen können. Viele Modelle von Dach- und Kupplungsträgern kann man hingegen gut um einen oder zum Teil sogar mehrere Plätze erweitern.

Generell solltest du aber darauf achten, dass du die höchstzulässige Stützlast deines Autodachs beziehungsweise deiner Anhängerkupplung nicht überschreitest. Du musst das Gewicht aller Fahrräder und des Fahrradträgers zusammenzählen. Das ist vor allem bei schweren Fahrrädern, wie zum Beispiel E-Bikes, unbedingt zu beachten.

Abstand zwischen den Fahrrädern

Ob deine Fahrräder in den Fahrradträger passen, hängt auch stark vom Abstand ab, den der Träger vorgibt. Im Durchschnitt beträgt dieser Abstand bei den meisten Autofahrradträgern zwischen 15 und 20 cm.

Damit deine Fahrräder samt Träger so wenig Platz wie möglich einnehmen, ist es wichtig, dass der Abstand zwischen den Fahrrädern gering ist. Der Abstand sollte aber auch nicht zu gering sein. Sind beispielsweise die Gabeln deiner Fahrräder enorm breit, kannst du Probleme beim Beladen bekommen.

Damit man die Räder so eng wie möglich aneinanderstellen kann, montiert man sie versetzt. Das bedeutet, dass jeweils ein Vorderreifen neben einem Hinterreifen steht und umgekehrt. So können sich die Lenkgabeln der Räder nicht gegenseitig blockieren.

In der Regel passen aber alle normalen Fahrräder auf alle gängigen Träger. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, miss die breitesten Stellen deiner Fahrräder aus.

Tragkraft des Fahrradträgers

Die Tragkraft ist das maximale Gewicht, das dein Trägersystem tragen kann. Das ist also die Last von allen Fahrrädern zusammengenommen, die mit dem Träger transportiert werden sollen. Wichtig ist aber nicht nur das Gesamtgewicht in Summe, sondern auch das Einzelgewicht der jeweiligen Fahrräder.

Die Tragkraft gibt also an, wie viel Gewicht du auf den Fahrradträger laden kannst. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass du ein schweres E-Bike gemeinsam mit zwei leichten Rennrädern transportieren kannst. Selbst dann nicht, wenn alle Räder in Summe leichter sind als die angegebene Tragkraft des Fahrradträgers.

Du musst nämlich zusätzlich auf das maximale Gewicht pro Fahrrad achten. Jeder einzelne Rahmen an deinem Fahrradträger ist nämlich selbst wiederum auf ein bestimmtes Maximalgewicht ausgerichtet, das du auf keinen Fall überschreiten solltest.

Wenn du diese Angaben missachtest, kann es mitunter zu Unfällen kommen. Bei einer Vollbremsung oder einem starken Ausweichmanöver müssen die Räder unbedingt an ihrem Platz bleiben. Ist die Ladung zu schwer für den Träger, könnten sich die Räder lösen und herumgeschleudert werden. Achte bitte zu deiner eigenen und zur Sicherheit anderer darauf.

Wiege am Besten deine Fahrräder einzeln ab, und addiere deren Gewicht, bevor du dich auf die Suche nach deinem Fahrradträger machst. So vermeidest du einen Fehlkauf und musst dich im Nachhinein nicht ärgern.

Eigengewicht

Das Eigengewicht eines Fahrradträgers, also das, was der Träger selbst wiegt, spielt eine große Rolle. Zusammen mit dem Gewicht aller Fahrräder darf es die maximale Stützlast deines Autos nicht überschreiten. Wenn man diese Angaben nicht genau beachtet, kann es zu schweren Unfällen kommen.

Das Dach, die Heckklappe oder die Anhängerkupplung deines Autos halten nur ein bestimmtes Gewicht aus. Am Dach ist die Maximallast zumeist relativ niedrig. Wie zuvor bereits erwähnt, haben auch die Scharniere der Heckklappe sehr unter der zusätzlichen Belastung zu leiden. Am meisten Belastung hält die Anhängerkupplung aus. Darum ist der Kupplungsträger eine sehr beliebte Alternative, vor allem für schwerere Räder.

Du solltest also beim Kauf darauf achten, dass dein Fahrradträger zwar stabil gebaut, aber nicht zu schwer ist. Ansonsten kannst du nicht mehr genug Gewicht für die Räder aufladen.

Zugang zum Kofferraum

Hat man die Räder einmal am Heck oder der Anhängerkupplung montiert, kann man die Heckklappe oft nicht mehr öffnen. Der Träger und die Fahrräder versperren die Kofferraumtür. Wenn man aber an sein Gepäck im Laderaum will, muss man sehr umständlich über die Rücksitze steigen oder den Radträger zuerst vom Auto entfernen.

Mittlerweile gibt es bereits viele Fahrradträger, die man mitsamt den Rädern seitlich oder nach hinten wegklappen kann. Somit kann man die Heckklappe öffnen und hat Zugang zum Kofferraum. Klappbare Trägersysteme sind zum Teil aber sehr viel teurer. Du solltest hier abwägen, ob sich diese Investition auf Dauer lohnt.

Dieses Kriterium ist bei einem Dachträger nicht wichtig. Hier ist der Zugang zum Kofferraum ohnehin frei, da die Räder auf dem Autodach stehen.

Sicherung gegen Diebstahl

Wenn man seine Fahrräder außen am Fahrzeug hat, ist es für Diebe leichter, die Fahrräder vom Auto zu stehlen. Die meisten Träger haben Befestigungen zum Fahrzeug und zum Fahrrad mit einfachen Schlössern versehen. Sie bieten so nur einen begrenzten Schutz gegen Diebstahl.

Je hochwertiger der Fahrradträger ist, desto hochwertiger und sicherer ist meist auch die eingebaute Diebstahlsicherung. Grundsätzlich sollte man es einem Dieb aber so schwer wie möglich machen, die Fahrräder vom Auto zu klauen. Du solltest deine Fahrräder durch zusätzliche Ketten und Schlösser auffällig sichern. Lasse dein Auto mit deinen Fahrrädern aber am besten nicht unbeaufsichtigt stehen.

Marken & Hersteller: Die wichtigsten Informationen zu den führenden Anbietern von Fahrradträgern

Im Folgenden präsentieren wir dir alle Marken und Hersteller von Fahrradträgern, die wir auf unserem Portal bewertet haben. Wir haben zu jedem der Anbieter Hintergrundinformationen recherchiert und stellen dir, wenn vorhanden, auch Kontaktdaten zur Verfügung.

Informationen zum Unternehmen

Die Marke Atera wurde bereits 1963 im deutschen Ravensburg als Großhandel für Autoteile gegründet. Der Name Atera ist eine Abkürzung aus den Begriffen Autoteile Ravensburg. Seit 1978 entwickelt und produziert der Hersteller eigene Trägersysteme und hat sich seither auschließlich darauf spezialisiert.

Die Marke Atera hat einen sehr guten Ruf und überzeugt durch hohe Qualität. Alle Trägersysteme dieser Marke sind seit jeher solide verarbeitet und haben ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Die Produktpalette umfasst unter anderem Fahrradträger, Wassersportgeräteträger, Ski- und Snowboardträger und Lastenträger.

Kontaktdaten

Atera
Im Herrach 1
88299 Leutkirch
Deutschland
http://www.atera.de/
[email protected]

Informationen zum Unternehmen

Die Marke EUFAB wird über das Unternehmen EAL GmbH vertrieben, das vor allem Produkte aus den Bereichen Auto-, Fahrrad- und Campingzubehör anbietet. EAL vereint viele bekannte Marken unter einem Dach und zeichnet sich als zuverlässiger Dienstleister und Problemlöser für Kunden und Endverbraucher aus.
Seit über 20 Jahren ist EUFAB eine renommierte und etablierte Marke in Deutschland und auch weltweit im Bereich Fahrradtransport. EUFAB bietet sowohl Fahrradträger für das Dach, die Deichsel, die Anhängerkupplung oder auch die Heckklappe an. Zusätzlich kann man bei diesem Hersteller auch Zubehör wie Schonbezüge, Schutzmatten und verschiedene Taschen erwerben.

Kontaktdaten

EAL GmbH
Otto-Hausmann-Ring 107
42115 Wuppertal
Deutschland
http://www.eufab.com
[email protected]

Informationen zum Unternehmen

Green Valley Trägersysteme werden von der französischen Aurilis Group hergestellt und vertrieben. Aurilis ist seit 1963 ein weltweit tätiger Hersteller für Autoteile. Unter der Aurilis Gruppe finden sich einige Marken rund um das Thema Fahrzeuge: Werkstätten, Autoteile, aber auch Klimaanlagen und Lufterfrischer.
Green Valley ist als eigenständige Marke Bestandteil der Aurilis Gruppe. Green Valley konzentriert sich auf die Produktion und den Vertrieb von Trägersystemen. Zu ihren Produkten gehören neben Fahrradträgern auch Dachboxen und Skiträger. Aber auch Zubehör, wie verschiedene Haken, Spanner und Ratschen, aber auch Schneeketten werden vom Green Valley angeboten.

Kontaktdaten

Aurilis Group
14-16 rue Pierre Boulanger
63017 Clermont-Ferrand-Cedex, Frankreich
http://www.greenvalley.fr/
[email protected]

Informationen zum Unternehmen

Die Firma Fratelli Menabò wurde im Jahr 1972 in Italien als Firma für Autozubehör gegründet. Heute ist MENABO ein renommierter Hersteller von qualitativ hochwertigen Transportsystemen für viele Fahrzeuge. Heute ist es eines der wettbewerbsfähigsten europäischen Unternehmen in der Herstellung und Produktion von Freizeit- und Autozubehör.
MENABO produziert und vertreibt Transportboxen und andere Trägersysteme. Darunter auch Fahrradträger oder welche für Skier, und sogar Kajaks. Auch anderes Autozubehör, wie Hundeschutzgitter oder Kofferraummatten kann man beim Hersteller MENABO erstehen. MENABO steht für hochwertig verarbeitete Produkte zu guten Preisen.

Kontaktdaten

F.LLI MENABÒ SRL
Via 8 Marzo 3
42025 Cavriago
Italien
http://www.flli-menabo.it
[email protected]

Informationen zum Unternehmen

Das Unternehmen Thule wurde 1942 in Schweden gegründet und ist das größte Unternehmen in der Thule Group. Thule beschäftigt an mehr als 40 Produktions- und Verkaufsstandorten auf der ganzen Welt über 2.000 Mitarbeiter. Thule hat sich weltweit etabliert und einen guten Ruf geerntet. Die Produkte gelten als qualitativ hochwertig in der Verarbeitung und sehr stabil.
Thule produziert sehr hochwertige Trägersysteme für viele Arten von Fahrzeugen. Mit solide verarbeiteten den Produkten von Thule kann man sehr viele Sportartikel transportieren.  Dazu zählen unter anderem Skier, Surfboards oder Fahrräder. Außerdem entwirft der Hersteller auch verschiedene Taschen für etwa Handies, Kameras oder Laptops.

Kontaktdaten

Thule Group
Fosievägen 13
SE-214 31 Malmö
Schweden
https://www.thule.com
[email protected]

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Fahrrad und Fahrradträger

Wer hat das Fahrrad erfunden?

Fahrräder, wie wir sie heute kennen, gibt es seit dem 19. Jahrhundert. Davor kannte man sogenannte Laufräder, bei denen der Fahrer zwischen den beiden Rädern saß und sich mit den Füßen vom Boden abstoßen musste. Wer den ersten indirekten Antrieb erfunden hat, ist bis heute umstritten. Sehr wahrscheinlich ist, dass es Pierre Michaux mit seinem Vélocipède im Jahr 1861 war. Daher kommt übrigens auch der in der Schweiz gängige Name für das Fahrrad, Velo.

Wie viele Leute verreisen pro Jahr mit Fahrrädern?

Der Fahrradtourismus gewinnt in Europa immer mehr an Bedeutung. So haben im Jahr 2015 beispielsweise rund 25 % der Deutschen, also rund 17 Mio. Menschen, Tagesausflüge unternommen, bei denen sie hauptsächlich Fahrrad gefahren sind.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.fahrradtouren.de/Service-Gefuehrte-Radtouren-Startseite.htm

[2] https://www.swr.de/marktcheck/sicherheitsrisiko-fahrradtraeger/-/id=100834/did=19223962/nid=100834/meaowi/index.html

[3] http://www.planet-wissen.de/technik/verkehr/geschichte_des_fahrrads/pwiemeilensteinederfahrradentwicklung100.html

[4] http://www.apotheken-umschau.de/Sport/Warum-Radfahren-so-gesund-ist-59216.html


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