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Kinder-Motorradhelm: Testberichte, Vergleich und Ratgeber

Wir möchten dir dabei helfen, eine kluge Kaufentscheidung zu treffen. Hierzu bieten wir dir auf unserer Seite einen großen und unabhängigen Kinder-Motorradhelm Vergleich und einen sorgfältig recherchierten Ratgeber.

Falls vorhanden, haben wir den einzelnen Produkten auch noch einen Kinder-Motorradhelm-Test hinzugefügt.

Das nachfolgende Produkt wurde durch unseren Algorithmus unter allen analysierten Produkten am besten bewertet. Je nach Anwendungsfall kann aber auch ein anderes Produkt besser für dich geeignet sein. Darum solltest du dir bevor du kaufst, mindestens noch unsere Vergleichstabelle ansehen.

protectWEAR SA-03-RT Kinder Integralhelm

59,24 € 74,90 €

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Kinder-Motorradhelm Vergleich: Die wichtigsten Zahlen & Fakten im Überblick

In der folgenden Tabelle stellen wir dir eine Auswahl der am besten bewerteten Produkte dieser Kategorie mit allen wichtigen Zahlen und Fakten vor.

Alle Bewertung sind vollkommen unabhängig und mit Hilfe von wissenschaftlichen Methoden durch unseren eigens hierfür entwickelten Algorithmus errechnet worden. Mehr Informationen hierzu findest du auf unserer Seite Methodik.

1234567
Modell protectWEAR SA-03-RT Kinder IntegralhelmShox Bullet KlapphelmBHR Demi-Jet-Helm 706 baby mit VisierShox Sniper Skar IntegralhelmprotectWEAR H510-11-BL Integralhelm mit DrachendesignRueger helmets RT-823 IntegralhelmNZI Vintage II Motorradhelm
Bewertung

93.6%

META-BEWERTUNG

92.7%

META-BEWERTUNG

92.6%

META-BEWERTUNG

92.5%

META-BEWERTUNG

92.2%

META-BEWERTUNG

92.1%

META-BEWERTUNG

92%

META-BEWERTUNG

TypIntegralhelmKlapphelmIntegralhelmIntegralhelmIntegralhelmIntegralhelmJethelm
Gewicht1,2 kg1,45 kg1 kg1,2 kg1,6 kg1,4 kg0,95 kg
Größe/Kopfumfang

- XXXS: 48-49 cm
- XXS: 50-51 cm
- XS: 52-53 cm
- S: 54 cm

- XS: 53-54 cm
- S: 55-56 cm
- M: 57-58 cm
- L: 59-60 cm
- XL: 61-62 cm
- XXL: 63-64 cm

- XS: 49-50cm
- S: 49-50cm
- M: 51-52cm
- L: 53-54cm

- XS: 53-54 cm
- S: 55-56 cm
- M: 57-58 cm
- L: 59-60 cm
- XL: 61-62 cm
- XXL: 63-64 cm

- XS: 53-54 cm
- S: 55-56 cm
- M: 57-58 cm
- L: 59-60 cm
- XL: 61-62 cm

- XXS: 51-52cm
- XS: 53-54cm
- S: 55-56cm
- L: 57-58cm
- XL: 59-60cm
- XXL: 61-62cm

- 54 cm
- 55-56 cm
- 57 cm
- 58 cm
- 59 cm

FarbeRot/SilberSchwarz/Silber/BlauRosaGrünSchwarz/Silber/BlauBlauWeiß
VerschlussartKlickverschlussZahnriemenverschlussn.v.RatschenverschlussSchnell-KlickverschlussSchnellverschlussRatschenverschluss
Belüftungn.v.Voll einstellbare Visier-und Gesichtslüftung + Hintere Luftauslassungsöffnung für maximalen Luftstrom3 Belüftungen5-Punkt-Belüftungssystemn.v.Belüftungsöffnungen im Stirn- und Kinnbereich mit praktischem Schieber zum schnellen Öffnen und Schließen für optimale Luftzirkulation.Nicht nötig
AußenmaterialPolycarbonatPolycarbonatn.v.PolycarbonatPolycarbonatPolycarbonatThermoplaste
Zulassung (ECE 22-05)
Visier
Kratzfest
Innenfutter herausnehmbar
Innenfutter waschbar
Inkl. Helmbeutel
Preis

59,24 € 74,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

54,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

55,83 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

49,99 € 52,89 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

49,90 € 69,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

49,90 €

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Bestseller: Die bei Käufern aktuell beliebtesten Kinder-Motorradhelme

An dieser Stelle präsentieren wir dir die drei bei Amazon.de aktuell beliebtesten Produkte in der Kategorie Kinder-Motorradhelm. Die Daten hierfür erhalten wir direkt von Amazon.de.

Diese Liste wird jeden Tag mindestens ein Mal aktualisiert. Die hier gelistete Produkte unterliegen daher regelmäßigen Änderungen.

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Zusammenfassung: Das Wichtigste in Kürze

Ein Motorradhelm für Kinder sollte sich durch sein leichtes Gewicht und seine einfache Handhabung auszeichnen. Die besondere Form des Kinderkopfes und die noch nicht ausgeprägte Muskulatur sollten dabei berücksichtigt werden.
Um die richtige Helmgröße für Ihr Kind zu bestimmen, messen Sie einfach seinen Kopfumfang. Bei all unseren vorgestellten Helmen stehen die Größen mit Zentimeterangaben dabei.
Motorradhelme werden normalerweise in vier Kategorien eingeteilt. Unterschieden werden Integralhelme oder Vollvisierhelme, Klapphelme, Motocrosshelme und Halbschalen- bzw. Jethelme. Alle diese Helmarten erhalten Sie in den verschiedensten Designs und Ausstattungen.

Ratgeber: Fragen, mit denen Sie sich beschäftigen sollten, bevor Sie einen Motorradhelm für Kinder kaufen

Wie ermitteln Sie die richtige Helmgröße?

Die richtige Größe des Helms ermitteln Sie durch Messen des Kopfumfangs Ihres Kindes.

Dazu legen Sie das Maßband an der Stelle des Kopfes mit dem größten Umfang an. Sie führen das Band waagerecht über den Augenbrauen oberhalb der Ohren um den Kopf. Dieser ermittelte Umfang kann mit Hilfe einer Größentabelle in die passende Helmgröße übersetzt werden. Die kleinste Helmgröße ist XXXS, was etwa 49-50 cm entspricht.

Gibt es verstellbare Helme, die mit den Kindern mitwachsen?

Nicht nur der Körper Ihres Kindes wächst, sondern auch der Kopf. Schutzkleidung kann so zu einem teuren Spaß werden. Allerdings gibt es Helme, die sich dem Kopf ihres Kindes anpassen.

Natürlich ist das Gehäuse eines Helms starr, irgendwann ist jedes Kind aus einem Kinderhelm rausgewachsen. Doch mit wechselbaren Polstern in verschiedenen Größen bzw. Stärken kann ein Motorradhelm auch für Kinder ein langlebiges Vergnügen werden. So gleicht sich die Form des Helms immer an die Kopfform Ihres Kindes an. Wichtig ist hierbei darauf zu achten, dass die Polster korrekt eingesetzt werden, um die Sicherheit Ihres Kindes zu gewährleisten.

Wo kann ich Motorradhelme für Kinder kaufen?

Gebraucht oder neu gibt es im Internet eine Vielzahl von Möglichkeiten. Viele Anbieter haben auch Shops zur optimalen Beratung.

Viele Anbieter verkaufen Motorradhelme im Internet und auch vor Ort. Nicht nur neue, auch gebrauchte Helme können Sie dort kaufen. Um Ihnen die Suche zu erleichtern, sind hier ein paar der beliebtesten Webseiten aufgelistet:

  • polo-motorrad.de
  • hein-gericke.de
  • louis.de
  • amazon.de
  • ebay.de

Was kosten Motorradhelme für Kinder?

Billig geht immer und nach oben gibt es bei Motorradhelmen auch fast keine Grenzen. Am Besten legen Sie Ihr Augenmerk auf die Qualität.

Wenn Sie sich durch die Anbieterseiten arbeiten, um Motorradhelme für Kinder zu finden, wird Ihnen eine große Auswahl an Helmen in allen Preissegmenten angeboten. Wichtig ist immer, dass Sie den Zweck des Helmes und die benötigte Qualität im Auge behalten.

Für einen Schutzhelm für Kinder sollten sie 60-70 Euro auf jeden Fall einplanen. Natürlich gibt es auch günstigere Exemplare, gerade bei Motocrosshelmen. Hier kann man schon ab 35 Euro zuschlagen. Doch gerade bei dieser Helmart, die einen besonderen Schutz des Kopfes gewährleisten muss, sollten Sie auf hochwertige Materialien Wert legen.

Um Ihnen eine kleine Orientierungshilfe zu geben, was Sie pro Helmart ungefähr ausgeben müssen, um eine gute Qualität zu erhalten, haben wir folgende Tabelle für Sie aufbereitet. Wohl gemerkt, teuer geht immer.

Helmart Preis
Integralhelm ca. 50-60 Euro
Klapphelm ca. 70-100 Euro
Motocrosshelm ca. 60 Euro
Jethelmca. 50-60 Euro

Kinderhelme gebraucht oder neu kaufen?

Gebraucht und günstig heißt nicht gleich sicher.

Im Internet gibt es viele Webseiten, auf denen gebrauchte Helme für Kinder günstig angeboten werden. Schließlich wachsen Kinder schnell aus Ihren Helmen raus. Generell ist eher vom Kauf gebrauchter Helme abzuraten, da man nicht weiß, ob mit dem Helm immer pfleglich umgegangen wurde oder ob es Stürze mit ihm gab.

Risse in der Schale sind nicht immer ersichtlich und können ein Unsicherheitsfaktor sein. Wenn Sie einen gebrauchten Kinderhelm kaufen, sollten Sie dem Vorbesitzer vertrauen können, denn die Sicherheit Ihres Kindes könnte davon abhängen.

Entscheidung: Welche Arten von Kinder-Motorradhelmen gibt es und welche ist die richtige für Sie?

Motorradhelme lassen sich grundsätzlich in vier Arten unterscheiden:

  • Integralhelme oder Vollvisierhelme
  • Klapphelme
  • Motocrosshelme
  • Halbschalen- oder Jethelme

An vorderster Stelle steht bei Motorradhelmen immer der Schutz des Kindes. Je nachdem, ob Sie Ihr Kind als Beifahrer mitnehmen möchten oder ob es schon selbst an ersten Rennen teilnimmt, eignen sich unterschiedliche Helmtypen.

Um den besten Schutzhelm für Ihr Kind zu finden, wollen wir Ihnen eine Hilfestellung geben und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten und Besonderheiten der einzelnen Helmtypen erläutern. Auch die Vorteile und Nachteile wollen wir Ihnen nicht vorenthalten, um Ihnen die Kaufentscheidung für den idealen Helm für Ihr Kind zu erleichtern.

Welchen Schutz bietet ein Integralhelm und wo liegen seine Vorteile und Nachteile?

Ein Integralhelm besteht aus einem Guss. Er ist rundum geschlossen und verfügt über eine feste Kinnpartie. Durch die integrierte Kinnpartie bietet er einen optimalen Schutz für das Gesicht und den Kopf, da dieser auch vom Kinn her stabilisiert wird.

Integralhelme sind die beliebteste Helmart unter den Motorradfahrern. Meist liegen sie vom Gewicht unter 1,5 kg. Wegen ihrer Leichtigkeit und ihrem Rundumschutz sind sie vor allem für Vielfahrer und für den Motorsport geeignet. Da sie aerodynamisch optimal angepasst sind, reduzieren sie auch den Geräuschpegel im Helminneren.

Das Visier ist im Helm integriert, weswegen Integralhelme auch als Vollvisierhelme bezeichnet werden. Um ein optimales Sichtfeld zu bieten, sind ihre Visiere meist weiter ausgeschnitten. Zusätzlich schützen sie die Augen bei der Fahrt und bei einem Sturz vor Verletzungen durch Steine, Insekten etc.

Vorteile

  • Kinn- und Kopfschutz
  • Belüftungssystem
  • Durchdachte Visiertechnik
  • Reduzierter Geräuschpegel

Nachteile

  • Umständlich für Brillenträger
  • Gefühl, eingesperrt zu sein
  • Lässt sich schwerer auf- und abziehen

Bei Vollvisierhelmen muss auf eine optimale Belüftung geachtet werden, da sonst das Visier beschlagen kann und man schneller schwitzt. Viele Helme besitzen hierfür eine spezielle Rastung. Das Visier kann dadurch kurz vor dem kompletten Verschließen eingerastet werden, damit der Träger ausreichend mit Frischluft versorgt wird. Ein großer Vorteil bei diesen Helmen ist die gut durchdachte Visiertechnik.

Ein Manko ist, dass man sich eventuell etwas eingesperrt fühlt, da man nur das Visier aufklappen kann. Auch für Brillenträger kann diese Helmart zu Schwierigkeiten beim Auf- und Absetzen führen. Doch dieses Problem haben einige Hersteller schon erkannt und produzieren spezielle Integralhelme für Brillenträger.

Wo liegen die Vorteile und die Nachteile bei einem Klapphelm?

Ein Klapphelm ist eine abgewandelte Form des Integralhelms. Die Kinnpartie kann bei dieser Helmart komplett hochgeklappt werden. Dadurch wird der Tragekomfort erhöht, da der Helm leichter auf- und abgezogen werden kann.

Schnell etwas Luft schnappen oder etwas essen ist durch das Klappgelenk jederzeit möglich – auch ohne Absetzten des Helmes. Denn wenn man die Kinnpartie nach oben klappt, verwandelt sich der Vollvisierhelm zu einem Jethelm. Brillenträger haben es beim Aufziehen des Helms einfacher, da Zusammenstöße mit dem Brillengestell vermieden werden können.

Durch das Klappgelenk ist bei Unfällen die Stabilität des Helms im Vergleich zum Integralhelm leicht  vermindert. Bei einem Aufprall kann es an der mechanischen Verbundstelle des Gelenks leichter zu einem Bruch kommen. Allerdings können bei Unfällen zusätzliche Verletzungen vermieden werden, da der Helm zur Erstversorgung nicht mehr abgezogen werden muss. Gerade bei Verletzungen im Kopfbereich ist dies ein großer Vorteil.

Vorteile

  • Leicht ab- und aufziehbar
  • Für Brillenträger geeignet
  • Hoher Tragekomfort
  • Muss zum Trinken und Essen nicht abgesetzt werden

Nachteile

  • Übergangsbereich zum Klappgelenk kann bei Unfällen brechen
  • Gewicht ist höher als bei Integralhelm oder Jethelm
  • Höherer Geräuschpegel

Durch das Klappgelenk ist das Gewicht des Klapphelms etwas höher als das des Integralhelms oder eines Jethelms. Auch der Geräuschpegel im Helm ist etwas höher als bei einem Vollvisierhelm.

Welche Vorteile und Nachteile besitzt ein Motocrosshelm?

Motocrosshelme werden meist bei Rennen oder bei Geländefahrten getragen. Gerade wenn Ihr Nachwuchs sich selbst als Rennfahrer versucht, eignen sich diese Helme.

Bei einem Rennen wird ein Helm weit mehr gefordert als im normalen Straßenverkehr. Deswegen benötigen Motocrosshelme eine besonders gute Schutzwirkung. Wie beim Integralhelm besitzt dieser Helmtyp eine feste Kinnpartie, welche aber deutlich weiter absteht. Dadurch wird der Schutz des Kinns im Vergleich zum Integralhelm erhöht. Außerdem gelangt so kühlende Luft in den Helm.

Crosshelme gibt es mit und ohne Visier. Als Sichtschutz sind sie dafür immer mit einer Sonnenblende (Blendschutzschirm) ausgestattet, die vor Regen und Schmutz schützt. Meist werden diese Helme, vor allem bei fehlendem Visier, mit einer Motocrossbrille getragen.

Vorteile

  • Guter Schutz des Kopfes durch höhere Knautschzone
  • Sonnenblende schützt die Sicht vor Regen und Schmutz
  • Hochwertiges Material
  • Leicht

Nachteile

  • Eher für Rennen als für den normalen Gebrauch geeignet
  • Tragegefühl wie beim Integralhelm

Je nach Größe sind Crosshelme schon mit einem Gewicht von unter 1000 Gramm zu bekommen. Sie sind somit auch für Kinder ideal geeignet. Trotz des leichten Gewichts bietet die Außenschale sowie die Polsterung durch hochwertige Materialien eine dicke Knautschzone, welche den Kopf optimal schützt.

Wann eignet sich ein Halbschalen- bzw. Jethelm und welche Vorteile und Nachteile bringt er mit sich?

Diese Helmtypen besitzen keine bzw. keine feste Kinnpartie. Sie sind dadurch leicht, luftig und auch ein bisschen kultig. Allerdings sind sie die Helmart mit dem geringsten Schutz.

Gerade bei Stadtfahrern oder auch auf entspannten Wochenendfahrten sind sie sehr beliebt. Auch für Roller, Mofa oder Moped, wenn die Geschwindigkeit noch nicht so hoch ist, sind sie gut geeignet. Das Auf- und Abziehen des Helmes ist, gerade für Brillenträger, leicht und schnell zu handhaben. Doch wird die Geschwindigkeit höher, sollte auf Integralhelme zurückgegriffen werden.

Vorteile

  • Leicht und luftig
  • Eignet sich für Nah- und Stadtverkehr

Nachteile

  • Muss meist zusätzlich mit Schutzbrille kombiniert werden
  • Kein Schutz für Gesicht und Kinnpartie

Viele Jethelme werden mit einem Visier oder einer Sonnenblende verkauft. Dazu trägt man als Schutz für die Augen eine Sonnenbrille oder eine Fliegerbrille. Als Schutzhelm sind diese Helmarten nur zugelassen, wenn Stirn, Nacken und die Ohren vom Helm geschützt werden. Das Gesicht und das Kinn bleiben hier ungeschützt. Allerdings gibt es auch spezielle Visier-Jethelme, die durch ein tiefergezogenes Visiersystem einen besseren Gesichtsschutz leisten.

Jetzhelm auf Motorrad mit amerikanischer Flagge

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren können Sie Motorradhelme für Kinder vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir Ihnen zeigen, anhand welcher Faktoren Sie Schutzhelme für Kinder vergleichen und bewerten können. Damit möchten wir Ihnen eine Entscheidungshilfe geben, welcher Helm mit welcher Ausstattung der richtige für Ihr Kind sein könnte.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Helmbestandteile bzw. Materialien
  • Visier
  • Kinnriemen
  • Verschluss
  • Transportbeutel
  • Prüfung nach ECE
  • Lautstärke
  • Tragekomfort
  • Design

In den nachfolgenden Absätzen können Sie nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat und wie Sie diese einordnen können.

Helmbestandteile bzw. Materialien

Verschiedene Bestandteile des Helms wie Außenschale, Innenschale und die schon erwähnte Polsterung sorgen dabei für einen optimalen Schutz. Je nach Einsatz des Helmes sollten Sie auf die Materialien der Bestandteile sowie deren Verarbeitung achten. Entsprechend der Qualität schlagen sich diese Unterschiede auch beim Preis nieder.

Außenschale

Die Außenschale dient nicht nur dem Schutz vor Wind und Wetter sowie der Durchdringung von Steinen etc. Sie fängt bei einem Sturz vor allem die Energie des Aufpralls ab und verteilt sie möglichst großflächig, um sie abzumildern.

Hergestellt wird die Außenschale entweder aus thermoplastischem oder aus duroplastischem Kunststoff, welche sich in ihrer Stabilität unterscheiden.

Zu den thermoplastischen Kunststoffen gehören:

  • Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS)
  • Polycarbonat
  • Polyamid

Sie sind unter Hitze leicht formbar. Dadurch können Helme im Spritzgussverfahren hergestellt werden. Eine Produktion in großen Mengen ist leicht möglich, wodurch es Helme aus diesem Material meist günstig zu kaufen gibt. Leider altern diese Helme sehr schnell und werden schnell spröde.

Duroplastische Kunststoffe zeichnen sich durch den Verbund von Kunststoff mit einem Füllmaterial aus, was ihnen die für Motorradhelme so wichtige Stabilität verleiht.

Zur Mischung werden folgende Füllstoffe verwendet:

  • Glasfaser
  • Kohlefaser
  • Aramidfaser

Das zur Herstellung verwendete Laminatverfahren ist sehr aufwendig. Die Matten und Gewebe aus Kunststoff und Füllmaterial sind meist spröde und nicht leicht formbar. Durch die Bearbeitung wird das Duroplast steif und bruchfest. So zeichnen sich die Helme durch eine hohe Stabilität und trotzdem eine angenehme Leichtigkeit aus.

Helme aus duroplastischem Kunststoff werden teurer gehandelt, altern dafür aber wesentlich langsamer und sind stabiler. Im Rennsport werden ausschließlich diese verwendet, um den Fahrer optimal zu schützen.

Innenschale

Die Innenschicht des Helms besteht meist aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum (ESP) oder kurz Styropor.

Diese Schicht absorbiert Stöße bei einem Unfall oder bei einem Fall des Helms. Die Energie wird dabei aufgenommen und wie bei der Außenschale gleichmäßig auf den Kopf verteilt. Die Innenschalen unterscheiden sich in der Wirkung der Dämpfung. Eine bessere Dämpfung kann zum Beispiel durch mehrere Innenschalen erreicht werden, die sich durch eine unterschiedliche Dichte des Styropors auszeichnen.

Wichtig: Kam es zu einem Aufprall, ist der Helm als nicht mehr benutzbar anzusehen.

Polsterung

Die Basis der Innenpolsterung ist eine dünne Schicht aus Schaumstoff, auf der das Innenfutter angebracht wird. Damit die dünne Schaumstoffschicht  für eine beständige Passform sorgt, sollte sie aus zwei Schichten bestehen. Schaumstoff verliert nämlich über die Zeit seine Stabilität. Dadurch kann der Helm schneller wackeln und sitzt nicht mehr so stabil.

Für die Polsterung selbst wird eine Vielzahl von Textilgeweben verwendet, wobei viele Hersteller Wert auf die Verwendung von antiallergischen Fasern legen. Diese sollten in jedem Fall atmungsaktiv sein. Einen besonderen Vorteil bieten herausnehmbare und waschbare Polster, da sie sich gut reinigen lassen. So werden sie nicht zur Geruchsbelästigung und auch nicht zur Brutstätte für Keime. Auch die Möglichkeit, Polster einer anderen Stärke in den Helm einzusetzen, verhilft zu einer optimalen Passform.

Visier

Wie beim Helm sollten Sie auch beim Visier auf eine gute Qualität achten. Es schützt nicht nur die Sicht vor Sonne, Wind und Wetter – sondern auch bei Unfällen.

Visiere bestehen aus durchsichtigem Polykarbonat und werden meist kratzfest vom Hersteller geliefert. Dies ist in der europäischen ECE Norm 22-05 als Kriterium für einen straßentauglichen Helm vorgeschrieben. Ein Visier sollte strapazierfähig sein und auch bei Unfällen nicht splittern, damit die Augen optimal geschützt werden. Um auch während der Fahrt einen guten Tragekomfort zu haben, sind die Visiere meist UV-Licht beständig lackiert und abgedunkelt.

Um das Beschlagen des Visiers zu vermeiden und eine ausreichende Frischluftzufuhr zu gewährleisten, sind oft spezielle Belüftungssysteme im Helm integriert. Auch eine Antibeschlagbeschichtung oder so genannte Pinlock-Visiere, die aus zwei Scheiben bestehen, sind hierbei nützlich. Durch die Doppelverglasung bildet sich eine Luftkammer zwischen den Scheiben, welche gerade bei schlechtem Wetter zu einer besseren Sicht verhilft.

Visiere sollten, je nach Bedarf, leicht wechselbar sein; zum einen, um abgenutze Visiere auszutauschen oder um den Helm dem Anlass nach aufzurüsten. Bei Sonne kann die Sicht zum Beispiel durch ein getöntes Visier verbessert werden.

Kinnriemen

Der Kinnriemen besteht aus reißfestem Nylon und wird an der Außenschale des Helms vermient. Er sorgt für einen bequemen und sicheren Sitz des Helms.

Der Kinnriemen sollte mit einer ausreichenden Polsterung ausgestattet sein, damit er gerade bei langen Fahrten nicht zwickt und drückt. Auch muss er ausreichend lang sein, um ihn sicher verschließen zu können.

Verschluss

Der Verschluss sorgt dafür, dass der Helm mit Hilfe des Kinnriemens sicher am Kopf hält und nicht verrutscht. Auch bei den Verschlüssen gibt es verschiedene Ausführungen.

Wichtig ist, dass die Riemenlänge leicht angepasst werden kann, dass sich die Länge des Kinnriemens nicht von selbst nachträglich verstellen kann und dass der Verschluss sicher schließt. Um eine einfache Handhabung zu gewährleisten, sollte er auch mit Motorradhandschuhen leicht zu öffnen sein.

Folgende Verschlussarten sind bei Motorradhelmen gebräuchlich:

  • Klick-, Drucktasten- oder Steckschloss
  • Ratschen- oder Zahnriemenschloss
  • Doppel-D-Ringverschluss

Klick-, Drucktasten- oder Steckschloss:

Sie sind weit verbreitet, da ihre Handhabung sehr einfach ist. Man kann sich diesen Mechanismus wie bei einem Gurt im Auto vorstellen.

Die Zunge der einen Seite des Verschlusses wird von dem Schloss der anderen Seite aufgenommen und beim Öffnen durch eine Druck- oder Schiebetaste wieder gelöst. Bei dieser Verschlussart muss darauf geachtet werden, dass sie regelmäßig nachjustiert wird, da sich der Riemen bei der Fahrt weitet.

Ratschen- oder Zahnriemenschloss:

Ähnlich wie beim Steckschloss wird beim Ratschenschloss eine Lasche mit einer Rasterung in ein Schloss gesteckt.

Durch die Rasterung können unterschiedliche Weiten eingestellt werden. Beim Schließen des Schlosses kann man sich leicht die Haut einklemmen. Hierbei sollte man eine gewisse Vorsicht walten lassen.

Doppel-D-Ringverschluss:

Bei dieser Variante wird der Kinnriemen durch zwei D-förmige Ringe festgezurrt. Mit Handschuhen kann das Schließen dieses Verschlusses zu einer ziemlichen Fummelei werden. Allerdings gilt er als der sicherste Verschluss, da er sich – einmal festgezurrt – nicht mehr löst.

Auch bei besonderer Krafteinwirkung löst er sich nicht. Der Sitz kann hier jedes Mal individuell angepasst werden. Dies ist besonders wichtig, wenn man im Winter zum Beispiel mit einer Sturmhaube fährt. Im Motorsport ist diese Verschlussart Pflicht.

Wichtig: der Verschluss ist vor jeder Fahrt zu schließen.

Transportbeutel

Wenn der Helm gerade nicht getragen wird, sollte er gut verwahrt werden. Ein Transportbeutel bietet eine gute Möglichkeit, um den Helm zu lagern.

Viele Hersteller verkaufen Ihre Motorradhelme mit einem Transportbeutel. Durch sie wird der Helm vor Schmutz und vor UV-Einwirkung geschützt. Wenn Sie den Helm an einem kühlen und trockenen Ort verstauen, können Sie sich über eine lange Benutzungsdauer freuen.

Prüfung nach ECE

Die „Economic Commission for Europe“ (kurz ECE) beschreibt in der ECE-Norm 22-05 die Kriterien, nach denen ein Motorradhelm für den Straßenverkehr zugelassen wird.

Jede Helmart von jedem Hersteller muss von einer anerkannten und unabhängigen Einrichtung wie dem TÜV etc. geprüft werden. Nach Bestehen der Kriterien erhält der Helm einen Aufnäher am Kinnriemen oder im Futter, welcher u. a. Auskunft über Prüfziffer und die Version der ECE-Norm gibt, unter welcher der Helm geprüft wurde.

Kriterien sind zum Beispiel die Größe und Form der Außenschale, Stoßdämpfungswerte, die Belastbarkeit des Kinnriemenverschlusses und die Größe des Sichtfeldes. Beim Visier stehen der Durchdringungswiderstand, die Tönung und die Kratzfestigkeit im Vordergrund.

Lautstärke

Achten Sie darauf, dass der Helm gut gedämmt ist. Ein schlecht gedämmter Helm kann das Gehör Ihres Kindes schädigen.

Auf einem Motorrad herrscht eine hohe Geräuschkulisse. Motoren- und Windgeräusche können bei einer Geschwindigkeit ab Tempo 130 einen Geräuschpegel wie bei einem Presslufthammer erreichen.

Um Ihrem Kind eine entspannte Fahrt zu ermöglichen, welche ohne anhaltende Schäden von Statten geht, sollten Sie darauf achten, dass Sie einen „leisen“ Helm kaufen. Zur Unterstützung gibt es Gehörschützer bzw. Ohrstöpsel, die unter dem Helm getragen werden können und für den Straßenverkehr zugelassen sind.

Neben einem ausreichenden Schutz sollte ein Motorradhelm Ihrem Kind auch ein angenehmes Tragegefühl geben.

Ein aerodynamischer und leichter Helm schützt den Kopf vor einem direkten Aufprall des Fahrtwindes und entlastet die Nackenmuskulatur Ihres Kindes. Gerade bei langen Fahrten mildert er die Gefahr von Verspannungen und Kopfschmerzen. Dies wird durch eine angenehme Passform des Helms unterstützt.

Neben dem Geräuschpegel soll der Helm auch vor der Zugluft schützen. Sie soll weder durch die Schlitze des Belüftungssystems noch unter dem Helm ungewollt eindringen. Trotzdem sollte durch das Belüftungssystem im Helm für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr und eine angenehme Temperatur gesorgt werden.

Design

Das Design des Helms ist meist bei der Auswahl das vermeintlich wichtigste Kriterium. Doch auch hier können Sie auf die Sicherheit achten.

Ein aerodynamisch geschnittener Helm sieht meist nicht nur ziemlich cool aus, sondern erhöht auch noch wie beschrieben den Tragekomfort Ihres Kindes. Knallige Farbe, ausgeflippte Designs und ausgefallene Tribals machen die Auswahl an unterschiedlichen Helmdesigns riesig. Bei der Auswahl der Designs sollten Sie nicht nur auf den Coolnes-Faktor achten, sondern auch darauf, dass der Helm auch bei Fahrten im Dunkeln gut gesehen wird.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Motorradhelme für Kinder

Was zeichnet einen Motorradhelm für Kinder aus?

Klein, leicht, sicher und einfach zu handhaben. Diese Merkmale sollten den passenden Helm für Ihr Kind auszeichnen.

Der Kopf eines Kindes ist im Vergleich zum Körper in jungen Jahren meist recht groß. Trotzdem besitzen Kinder meist schmalere Kopfmaße als ein Erwachsener. Schulter und Nackenpartie sind in vielen Fällen noch nicht stark ausgeprägt. Um einen optimalen Tragekomfort zu bieten, sollte ein Helm darum leicht sein, ohne das benötigte Maß an Schutz zu vernachlässigen. Auch für eine ausreichende Belüftung sollte gesorgt sein.

Eine leichte Handhabung von Visier und Verschluss erleichtert den eigenständigen Umgang mit dem Helm. Um vor unbeabsichtigter Lockerung des Helms während der Fahrt zu schützen, gibt es hierfür extra Sicherheitsverschlüsse, die nur verstellt werden können, wenn der Helm nicht getragen wird. Ein kleiner Helm für Erwachsene sollte auf keinen Fall gewählt werden, da er die spezielle Kopfform der Kinder bei einem Unfall nicht schützt.

Unterscheiden sich Helme für Moped, Mofa, Motorroller und Motorrad?

Bei allem, was schneller als 20 km/h fährt, besteht Helmpflicht.

Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen bei Gefährten mit Gurten, aber grundsätzlich ist nach §21a StVO ein Helm ab 20 km/h vorgeschrieben. Auch die europäische ECE-Norm 22-05 bezieht sich nur auf motorisierte Zweiräder. Vorschriften für die verschiedenen Typen gibt es somit nicht, Sie sollten den Helmtyp je nach Benutzungszweck auswählen.

Wie sitzt ein Motorradhelm richtig?

Fester Sitz, bequem und ohne Druckstellen – so freut sich auch Ihr Kind über seinen Helm

Der Helm passt sich über die Zeit an den Kopf Ihres Kindes an. Deswegen darf er am Anfang fest sitzen. Druckstellen sollten sich trotzdem nicht bilden, denn ein zu enger Helm kann dauerhaft zu Kopfschmerzen führen. Auf keinen Fall sollte der Helm zu groß gekauft werden, da der Sitz eher lockerer wird. Ein guter Schutz kann sonst nicht gewährleistet werden.

Um zu testen, ob der Helm optimal sitzt, kann die Kopfschüttelprobe gemacht werden. Weder bei kräftigem Schütteln noch beim Nicken darf der Helm verrutschen. Wenn der Kinnriemen geschlossen wurde, darf der Helm nicht über den Kopf abziehbar sein. Zwischen Kopf und Helm dürfen keine zwei Finger passen.

Lustige Motorradhelme

Mit lustigen Helmen macht das Fahren für Ihre Kinder gleich viel mehr Spaß. Doch die Sicherheit sollte im Vordergrund stehen.

Motorradhelme gibt es in fast allen Formen und Farben. Vom Hello Kitty-Helm über Batman-Helme bis zum Strom Trooper-Helm gibt es alles zu kaufen. Auch Tiger und Streetfighter mischen sich unter die Herde. Schon beim Aussuchen des Helms können Sie mit Ihren Kindern viel Spaß haben. Wichtig ist, dass Sie darauf achten, ob die Helme den Anforderungen der europäischen ECE-Norm 22-05 entsprechen. Hier hilft das ECE-Etikett bei der Orientierung.

Ab wann dürfen Sie Ihr Kind auf dem Motorrad mitnehmen?

In Deutschland gibt es keine Altersbeschränkung. Es gilt der sichere Sitz oder ein Kindersitz als Richtmaß.

Zur Beförderung eines Beifahrers, dem sogenannten Sozius, muss ein Motorrad mit einem separaten Sitz hinter dem Fahrer, einem separaten Haltesystem und Fußstützen ausgerüstet sein. Wenn Kinder groß genug sind, um ihre Füße auf den Fußstützen abzustellen und kräftig genug, um sich am Rahmen des Motorrads festzuhalten, dürfen sie mitfahren.

Unter sieben Jahren können Kinder auch ohne einen separaten Sitz in einem speziellen Kindersitz mitgenommen werden. Allerdings muss hier durch eine spezielle Radverkleidung dafür gesorgt werden, dass die Füße Ihres Kindes nicht in die Speichen geraten können (§35a Abs. 9 StVO).

Da der Schutz Ihrer Kinder im Vordergrund steht, sollten Sie die lieben Kleinen erst mitnehmen, wenn sie verstehen, wie sie sich auf einem Motorrad verhalten sollen. Ein paar Trockenübungen vor der ersten Fahrt machen diese sicherer.


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Produktliste: Alle analysierten Produkte in der Übersicht

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